Wie man Europa noch retten kann

Als erstes einmal muss "Multikulti" wieder aus den Köpfen all jener verschwinden, denen man eingeredet hat, dass alle Menschen auf diesem Planeten gleich stark entwickelt wären.
Wäre dem so, sehen alle Länder auf diesem Planeten gleich aus. Es gäbe den gleichen Standard weltweit, den gleichen Wohlstand, die gleiche Bildung, die nicht nur angeboten, sondern auch von jedem Menschen vestanden wird, und es gäbe die gleiche Entwicklung hinsichtlich der Moralvorstellungen der Menschen, doch dem ist nicht so.
Die Menschheit unerscheidet sich gravierend, hinsichtlich ihrer inneren Entwicklung, voneinander.
Es gibt Regionen dieser Erde, in der ganz andere Gesetzgebungen herrschen, wie in der westlichen Zivilisation. Diese Gesetzgebungen spiegeln immer den momentanen Entwicklungsstand der Völker wider.
Je unerentwickelter diese Völker noch sind, je mehr leben sie untereinander, insbesondere an den Schwächsten im Volk, den Frauen und Kindern, Gewalt aus.
Dies ist ihr Gesetz. Sie glauben, dass dies ihr gutes Recht ist. Diese Menschen sind moralisch noch so unterentwickelt, dass man sie nicht vom Gegenteil überzeugen kann, wenn man sie in weiterentwickeltere Völker vordringen lässt, sondern diese Moralvorstellung ändert sich erst im Laufe von Jahrtausenden in einem Volk, wenn die innere Entwicklung dieser Völker vorangeschritten ist.
Ansonsten werden die unterentwickelteren Völker immer versuchen ihre Gewalt an den friedfertigeren Völkern auszuleben. Deshalb können sich weiterentwickeltere Völker nur schützen, wenn sie Grenzen zu diesen unterentwickelteren Völkern ziehen.
Mit Fortbildungsmaßnahmen und Aufklärungsversuchen werden sie kläglich scheitern, weil diese Menschen sich noch über Jahrtausende in ihrer Einstellung, nämlich dass man ungehindert Gewalt an anderen leben darf, im Recht sehen. Dazu ist der Schmerz in diesen Menschen noch zu ausgeprägt. Es ist die innere Stimme dieser Menschen, die so agiert und gegen diese hat ein Sozialpädagoge der westlichen Welt nicht die geringste Chance.
Diese Entwicklung kann man nicht durch Einstudieren von irgendwelchen Verhaltensregeln anderer Kulturen begreifen, sondern diese Entwicklung muss von innen heraus geschehen. Dies beinhaltet jedoch Zeit, unendliche Zeit und ist auch in 40 Generationen noch nicht zu bewerkstelligen, weil der Mensch die Ernte seiner Gewalttaten immer wieder mitnimmt und von Neuem mitbringt. Es ist kein Zufall, wer, wo auf dieser Erde hineingeboren wird, sondern es ist ein absolut gerechtes System, dem sich keiner entziehen kann.
Energien, in den unterschiedlichsten Entwicklungsstadien finden sich immer wieder zusammen, um von diesem Stadium ihrer Entwicklung aus, sich weiterzuentwickeln. Sie spiegeln sich gegenseitig ihre eigene gelebte Gewalt.
Je unterentwickelter hierbei eine Gruppe ist, je mehr wird sie noch Gewalt untereinander leben, insbesondere die Gewalt zwischen den Geschlechtern. Die männliche Energie wird die weibliche Energie wie selbstverständlich vergewaltigen, weil sie glaubt, dass das ihr gutes Recht sei. Sie wird solche niederen Charaktereigenschaften wie das Lügen, das Übervorteilen von anderen, den Diebstahl, das Morden und das Stehlen der Leistung von anderen als ihr gutes Recht empfinden. In diesem Stadium der Entwicklung ist so gut wie noch keinerlei Moral im Menschen zu finden, außer dass diese Energie sich selbst als das Größte empfindet und Hass auf all jene empfindet, die nicht mehr so viel Gewalt wie sie selbst lebt.
Diesen Hass empfindet sie deshalb so stark auf die Friedfertigen dieser Welt, weil sie insgeheim spürt, dass diese schon weiterentwickelter sind, wie sie selbst. Das passt aber nicht zu ihrer Vorstellung von sich selbst überein, nämlich dass sie bereits göttlich ist. Hier entsteht eine Diskrepanz, die nicht zu vereinbaren ist.
So fühlt sich diese Energie immer innerlich zerrissen, weil ihr Bild von sich selbst nicht mit dem übereinstimmt, was sie im Außen vorfindet. Somit reagiert sie erst recht mit Gewalt, wenn sie auf friedfertigere Völker trifft, weil sie nun mit Gewalt versucht, ihr Bild von sich selbst aufrecht zu erhalten.
Das führt zu Spannungen zwischen diesen beiden, vollkommen unterschiedlich entwickelten Energien.
Die Friedfertigere davon will einfach nur unbehelligt die Früchte ihrer inneren Reife genießen und sich noch weiter, ohne viel Gewalt in ihrem Umfeld, hin zu sich selbst entwickeln, während die andere Energie versucht, sie davon abzuhalten, weil jeder Fortschritt sie noch mehr an ihre Unterentwicklung, erinnert.
Das muss bekämpft werden auf Teufel komm raus.
So entstehen, bei zu großer unterschiedlicher Entwicklung hinsichtlich der Energien in einer Region, immer wieder neue Kriege zwischen der Menschheit, die sie nur so in den Griff bekommt, wenn sie endlich versteht, dass es kein Zufall ist, wo jeder hineingeboren wird, sondern eine göttliche Sortierung dahintersteht, der sich jeder auf diesem Planeten unterordnen sollte.
Nur so ist eine Entwicklung, ohne größere Kriege zwischen den einzelnen Kulturen, möglich, indem man so gut es geht, Grenzen zum anderen zieht, um sich so voll und ganz auf die eigene innere Entwicklung konzentrieren zu können und sich nicht ablenken lässt von Energien, die dies ständig und permanent verhindern wollen, um ihr illusorisches Bild von sich und der Welt aufrecht zu erhalten.
Dies gilt für ganze Völker genauso, wie für jeden Einzelnen.