Das Karmagesetz

Der ein oder andere mag es in seiner Einfachheit vergessen haben oder besser, er hat es tief in seinem Unterbewusstsein vergraben, doch das Karmagesetz gibt es.
Es wäre schlicht und ergreifend jämmerlich, wenn das Universum als höchstes Gut nur den Menschen zustande gebracht hätte oder besser noch, den gespaltenen Menschen.
Wäre der gespaltene Mensch das Einzige, was das Universum zustande gebracht hätte, dann wäre es besser gewesen, gar nicht erst zu entstehen.
Gott sei Dank ist dem jedoch nicht so. Das Universum hat in seiner Genialität ganz andere Kaliber erschaffen, die so großartig, so liebevoll und so genial sind, dass der gespaltene Mensch nicht einmal deren Füße küssen darf.
Diese wirklich wunderbaren Geschöpfe der Galaxis schlagen den gespaltenen Menschen auf jede erdenkliche Art und Weise.
Der gespaltene Mensch ist im Gegensatz zu diesen Wesen ein Fliegenschiss in der Geschichte des Universums, während diese Wesen, Gott persönlich darstellen.
Von daher kann der gespaltene Mensch zwar glauben, dass er die Weisheit mit Löffeln gefressen hat, doch mehr als Scheiße, im Denken, Handeln und Fühlen, bringt er nicht zustande, was er täglich aufs Neue beweist und schnell in die Kanalisation versickern lässt.
Es wäre ziemlich erbärmlich, wenn so jemand wie der gespaltene Mensch in seinem Wahn glaubt, dem Universum und seiner einzigartigen Genialität zu entwischen, nur weil er eben mal so tut, dass es diese anderen Dimensionen nicht gibt.
Wie kleine Kinder die sich ein Blatt vor das Gesicht halten und glauben, wenn sie den anderen nicht sehen, dann sieht der andere einen auch nicht.
Genau so verhält sich der gespaltene Mensch.
Er wird jedoch genau gesehen und all jenes, was er hier in der Materie fabriziert. Alle seine Handlungen werden registriert oder besser noch, haben für ihn Konsequenzen.
Keine seiner Handlungen, wenn sie sich gegen das Universum richten, bleiben ungestraft.
Er selbst legt die Strafe für sich selbst fest, durch seine Handlungen.
Er ist sein eigener Verteidiger, Ankläger, Richter und Henker. Mit seinen Handlungen.
Seine Handlungen bestimmen, wie oft er noch reinkarnieren muss, in der Hölle der Materie und wann er sich wieder auf dem Weg ins Paradies machen kann.
Er legt in jedem Leben neu fest, was er als Gewicht, das ihn in die Hölle zieht, mitnimmt und was nicht.
In jedem Leben hat er die Chance sich weiter nach Oben zu bewegen, in den Himmel, ins Paradies.
Hierfür muss er immer bewusster werden und unterscheiden lernen, was ihn in die Hölle zieht und was ins Paradies.
Das muss er durch seinen Geist und seine Seele erlernen.
Niemand kann ihm dabei helfen, weil er der alleinige Verantwortliche ist für seine Handlungen.
Wenn er sich verführen lässt von negativen Energien in seinem Umfeld, dann ist er selbst schuld.
Wenn er erkennt, was ihn in die Hölle zieht, dann ist das sein Verdienst.
Er trägt die Verantwortung für sich selbst.  Dabei sollte er wissen, dass er sich auf der Erde in der Hölle befindet und um ihn herum lauter Gespaltene sind, die ihm erklären wollen, wie die Welt ist.
Diese Gespaltenen wollen ihn davon überzeugen, dass es keine andere Dimension gibt, dass der Mensch die Krone der Schöpfung ist und dass er nur bestimmte Menschen achten und respektieren muss, um ins Paradies zu kommen. Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, wird ihm noch ein ganzer Regelkatalog mit auf den Weg gegeben. Hält er sich daran, kommt er ins Paradies.
In der Regel sind diese Dinge so profan und nichtssagend, dass jeder Engel im Himmel in schallendes Gelächter ausbricht, wenn er auch nur einen Punkt davon liest.
In der anderen Dimension kann man gar nicht glauben, was für Dämlichkeiten sich der gespaltene Mensch alles einfallen lässt, um sich seine eigene Gespaltenheit schön zu reden.
Ein paar Verbeugungen hier, ein paar Gebete dort und schon öffnet sich die Türe zum Paradies.....im Arsch.
Die Türe ins Paradies öffnet sich erst dann, wenn man diese Manipulationen mehr als durchschaut hat.
Wenn man sich nicht mehr einreden lässt, so einfach ins Paradies zu kommen.
Wenn man erkannt hat, dass es nur einen einzigen Weg ins Paradies gibt und zwar durch absolute Gewaltlosigkeit gegen sich selbst.
Das ist der Schlüssel ins Paradies. Diese Gewaltlosigkeit kann der Mensch erst leben, wenn er sich von allen gespaltenen Menschen distanziert hat.
Wenn er alle gespaltenen Menschen als das erkennt, was sie sind, gespalten.
Wenn er daraufhin nur noch auf sich selbst hört. Auf das, was sein Herz ihm sagt und seine innere Stimme.
Fordert diese innere Stimme von ihm, Gewalt an anderen Menschen zu leben, dann ist es nicht sein Herz, was da zu ihm spricht, sondern sein Ego, das sich von dieser Welt noch zu sehr gefangennehmen lässt.
Dann will er mit aller Gewalt ins Paradies und Gewalt hält bekanntlich vom Paradies fern.
Wer also zum Beispiel einem Gewaltmenschen als Propheten folgt, der Menschen versklavt, Ungläubige abgeschlachtet, Frauen versklavt und Kinder entjungfert hat, der kann mit ungefähr noch weiteren tausend Leben rechnen, bis er sich irgendwann von dieser Fehlentwicklung befreit hat.
Er kann sich zwar einreden, dass er schon bei seinem nächsten Tod, der für ihn vorzugsweise noch in Kombination mit dem Zerfetzen von Ungläubigen einhergeht, ins Paradies kommt, doch da wird er sich gewaltig umschauen. Er hat damit seine Leben in der Hölle noch vermehrt.
Nur der Teufel belohnt das Abschlachten von Unschuldigen mit der Hölle. Der Himmel verschließt das Paradiestor.
Es gibt keine Gewalthandlung, die nicht einen ganzen Katalog von Bestrafungen vorsieht und der in einen einzigen Urteilsspruch mündet: Noch mehr Leben in der Hölle.
Der gespaltene Mensch mag glauben, den Himmel und die andere Dimension verarscht zu haben, wenn er für eine Gewalthandlung auf der Erde nicht bestraft oder nicht erwischt wurde, doch er hat sich dabei nur selbst verarscht.
Er hat damit noch ein paar Leben in der Hölle drangehängt. Wird er jedoch noch in dem Leben, in dem er die Gewalttat begangen hat, bestraft, dann hat er bereits in diesem Leben von seiner Schuld etwas abgegolten. Von daher kann man nur jedem Verbrecher raten, stellt euch freiwillig und bettelt darum, dass die Strafe so hoch wie möglich ausfällt, denn das verkürzt euren Aufenthalt in der Hölle.
Hierbei muss man jedoch sagen, dass Verhaltensweisen hier drakonisch bestraft werden, für die es keine weiteren Leben in der Hölle geben würde und Verhaltensweisen für die es mindestens 10 weitere Leben in der Hölle als Strafe gibt, von der Menschheit so gut wie gar nicht bestraft wird. Hierzu zählen die Vergewaltigung genauso, wie die Zwangsheirat und das Versklaven.
Dieses Versklaven muss nicht mit der Peitsche auf einem Baumwollfeld sein, sondern man kann dies viel deffiziler bewerkstelligen, wie zum Beispiel als Flüchtling in eines der reichsten Länder dieser Erde einreisen.
Die jetzigen Flüchtlinge, die momentan Deutschland fluten, mögen sich vielleicht gerade als Sieger fühlen, doch sie haben ihren Aufenthalt in der Hölle dadurch um mindestens 100 Leben verlängert. Das Gleiche gilt für ihre Helfer.
Diejenigen, die das Ganze geplant haben, die als Eliten im Hintergrund dafür sorgen, dass eine friedfertige Region mit den gewalttätigsten Energien weltweit geflutet wird, dürfen nochmal 1000 Leben mehr in der Hölle verbringen. Das haben sie sich verdient.
Hier mögen sie sich als Gewinner vorkommen, doch in Wahrheit sind es ganz arme Hunde, die von allen hier noch am Längsten in der Hölle verweilen müssen.
Im Himmel sind die Sieger der Erde die Verlierer und die Verlierer der Erde die Gewinner.
In der Materie haben die Gewalttätigsten das Sagen, im Himmel die Friedfertigsten.
Von daher kann man nur tiefstes Mitgefühl mit den Menschen hier auf der Erde besitzen, die sich, durch ihre Gewalt, wie die größten Sieger fühlen.