Millionen Gefährder in Deutschland - Muslime sind nicht integrationsfähig

Muslime waren jetzt über 50 Jahre in der Minderheit in Deutschland, ganz am Anfang waren es ganz Wenige.
Haben sich diese Muslime von ihrem Irrglauben, nämlich einem Frauenversklaver, Kinderentjungferer, Ungläubigenschlächter und Judenköpfer als Propheten zu folgen, deshalb abgewandt, obwohl sie noch so Wenige in Deutschland waren?
Die Chance hätten sie dazu gehabt. Sie haben sie aber nicht genutzt.
Trotz so Wenigen, und die Deutschen glauben wirklich, dass wenn sie immer mehr werden in Deutschland, dass sie dann irgendwann die Menschenrechte über ihre menschenverachtenden "göttlichen" Gesetze stellen werden, wenn sie es schon nicht geschafft haben in der Minderheit?
Muslime haben in ihrer 1400 jährigen Geschichte diese Chance nicht genutzt, sich zu integriert, indem sie ihren frauen- und menschenverachtenden Kult um einen Gewaltmenschen abgelegt haben, um so die Menschenrechte in einem Ungläubigenland anzunehmen.
Sie hätten damit zeigen können, dass sie die Gesetze und die Ungläubigen mehr achten, als einen Mann, der die Ungläubigen abgeschlachtet hat. Haben sie aber nicht.
Sie sind in ein Land der Ungläubigen gekommen, haben dort alle Vorzüge dieser hochentwickelten Kultur genossen und haben sich doch nicht von dem Kult um einen Ungläubigenschlächter gelöst.
Das zeigt die tief verkommene Moral dieser Gemeinschaft.
Sie erdreisten sich in ein Ungläubigenland umzusiedeln und dennoch weiterhin einem Ungläubigenschlächter als Propheten zu folgen.

Das zeigt, dass sich Muslime niemals integrieren werden wenn sie in ein Ungläubigenland kommen.
Sie erhalten die Verehrung für einen Frauenversklaver, Kinderentjungferer, Menschenschlächter und Judenköpfer als Propheten bei, obwohl sie in einem demokratischen Land leben, das so ein Verhalten als absolutes Verbrechen an der Menschheit ablehnt.
Sie passen sich also nicht der Moral und den Gesetzen der Länder an die sie besiedeln, sondern sie halten ihre verwerfliche Moral und ihre menschenverachtenden Gesetze, die sie weiterhin für göttlicher halten, aufrecht.
Sind sie dann in der Mehrheit, leben sie diese dann auch wieder, mal mehr und mal weniger, doch niemals herrschen in einem Land das überwiegend von Muslimen besiedelt ist, dann noch die Menschenrechte und die Demokratie. Diese lehnen sie strickt ab, da ihre Gesetze für sie, aus dem 6. Jahrhundert, göttlicher sind.
Somit ist und bleibt jeder Moslem ein potenzieller Gefährder der Menschenrechte, weil er Gesetze gegen die Menschenrechte und die Demokratie für göttlicher hält.