Der gesunde "Rassismus"

Schon lange benutzt die negative Energie auf diesem Planeten diesen Begriff für sich, um so Gebiete zu erobern, die sie ohne den Missbrauch dieses Wortes niemals erobern könnten.
Rassismus, das ist heutzutage all jenes, das sich gegen die Invasion von Gewaltverbrechern im eigenen Lande stellt.
Jedem, der sich gegen die Plünderung und Besetzung seines Landes durch andere Völker zur Wehr setzt, gilt heutzutage in Deutschland als Rassist.
Rassist ist man deshalb automatisch, wenn man sich gegen gewaltättige Energien aus dem Ausland zur Wehr setzt.

Dass dies absolut berechtigt ist, zeigt sich nicht zuletzt an den Umständen, den die überwiegende Mehrheit der Bewohner dieser Länder selbst zu verantworten haben.
Aufgrund ihrer Frauen- und Menschenverachtung, welche die sogenannten Rassisten nicht ihr Land lassen wollen.
Ihnen wird unterstellt, dass sie diese Menschen nicht mit offenen Armen aufnehmen wollen, doch die sogenannten "Rassisten" handeln in absolutem Recht.
Sie wollen die Gewalt von anderern Völkern nicht in ihrem eigenen Lande haben.
Sie wollen moralisch unterentwickelte Menschen, die einem Frauenversklaver, Kinderentjungferer, Ungläubigenschlächter und Judenköpfer als Propheten folgen, nicht in ihrem Land und das zu recht.
Sie wollen auch keine Menschen im Land, die es nicht von selbst geschafft haben, aufgrund ihrer eigenen Leistung, sich in ihrem Lande anzusiedeln.
Die Gewalttätigen missbrauchen das Wort "Rassismus" dafür, damit sich die Friedfertigen gegen die Invasion von ihnen in ihrem Land nicht mehr zur Wehr setzen.
Gleichzeitig wird den moralisch weiterentwickelteren Ländern ständig und permanent eingeredet, dass sie die Gewalt der anderen Völker ausgleichen müssen.
Die Armut in diesen Ländern entsteht jedoch ausschließlich durch die Gewalt der Einheimischen dort.
Durch die Gewalt der Männer, welche die Frauen dort vergewaltigen und zur Zwangsheirat verdammen, weil sie keinerlei Frauenrechte kennen und akzeptieren.
Es ist die Gewalt der Männer in ärmeren Ländern dieser Welt, die zu einer Massenpopulation der menschlichen Spezies geführt haben und zu der daraus resultierenden Armut oder anders ausgedrückt, die geistige Armut dieser Männer hat sich manifestiert.
Den Ländern, die schon weiter entwickelt sind und deren Männer die Frauen nicht wie selbstverständlich vergewaltigen und zu Zwangsheiraten nötigen, werden dann dazu verdonnert, sich um die Auswüchse dieser Gewalt kümmern zu müssen. Hilfsorganisationen schießen wie Pilze aus dem Boden, doch die Menschen die schon mehr Moral besitzen, können gar nicht so viel arbeiten und leisten, um die Gewalt der Männer in den ärmeren Ländern, auszugleichen. Eine Frau zu vergewaltigen kostet weniger Zeit und Aufwand, als sich dann um den daraus resultierenden Nachwuchs zu kümmern. Stattdessen bricht sich die Gewalt dieser Männer immer weiter in friedfertigere Regionen Bahn, weil die moralisch weiterentwickelteren Menschen diese Prozesse nicht erkennen und sich deshalb nicht dementsprechend davor beschützen und darüber aufklären. Sie erkennen die tatsächliche Gewalt auf diesem Planeten nicht und auch nicht, von wem sie tatsächlich kommt. Stattdessen erfinden sie aberwitzige Ausreden, zum Beispiel dass die Reichen an dem Leid der armen Länder schuld sind oder provozierte Kriegshandlungen für das Leid verantwortlich sind in diesen Ländern.
Wenn das so wäre, dann wären die Deutschen einfach nach dem zweiten Weltkrieg aus ihrem Land geflohen und hätten sich in anderen Ländern ins gemachte Nest gesetzt und ihr Land in Schutt und Asche gelassen, haben sie aber nicht.
Deutschland war mindestens genauso so zerbombt, wie die Länder, aus denen die meisten Flüchtlinge kommen.
Die Deutschen haben sich nicht von anderen Völkern rundumversorgen lassen, sondern innerhalb kürzester Zeit ihr Land wieder voll und ganz aufgebaut, ohne sich ins gemachte Nest anderer Völker zu setzen. Sie haben Deutschland so großartig in kürzester Zeit wieder aufgebaut, wie es andere Völker in Jahrtausenden, auch ganz ohne Krieg, bis zum heutigen Zeitpunkt nicht geschafft haben.
Das zeigt, dass die tatsächliche Armut nur durch die frauenverachtende Handlungsweise der Männer dort zustande kommt und sich über Jahrtausende deshalb dort halten kann.
Nun wird den vermeintlichen "Rassisten" eingeredet, dass wenn sie nicht millionenfach eben genau jene Männer ins Land lassen, dass sie dann "Rassisten" wären.
Dass sie Rassisten sind, wenn sie ganze Völker über einen Kamm scheren.
Diese Völker jedoch zeigen tagtäglich, dass sie Gewalt leben, indem sie es nicht schaffen ihre Länder so aufzubauen wie die Deutschen.
Es sind keine Ausnahmen von Menschen, die für Gewalt in diesen Ländern sorgen, sondern es ist die Regel.
Es ist die Ausnahme, dass es in diesen Ländern friedfertige Männer gibt.
Die Natur hat es so geregelt, dass diese friedfertigeren Männer, aufgrund ihrer Leistungsbereitschaft und Andersartigkeit aus der Gruppe, in reichere Gefilde vorgelassen wurden, weil sie es durch ihre eigene Leistung geschafft haben, sich dort anzusiedeln.
Das ist gelungene Integration. Nämlich dass diejenigen die in ein anderes Land wollen, es dort durch ihre eigene Leistung von Anfang an schaffen, sich dort anzusiedeln.
Ansonsten findet keinerlei Integration statt, sondern die neuen Migranten lassen sich von Anfang an durch die Leistung der Einheimischen in deren Gefilden nieder.
Was zeigt, dass sie niemals so wie Deutsche werden können oder dafür noch Jahrtausende benötigen, weil sie eben nicht, so wie die Deutschen, in ihrem Land geblieben sind, um es wieder aufzubauen.
Nur diejenigen die bereit waren, nicht andere Völker einfach übervorteilen zu wollen, um zu Reichtum zu kommen, zeigen, dass sie sich in Deutschland integrieren könnten und diese kommen eben nicht nach Deutschland.
Diejenigen, die nach Deutschland kommen und dort nur durch die Hilfe der einheimischen Bevölkerung bleiben konnten, kommen durch Gewalt nach Deutschland, weil sie von Anfang an eine friedfertige Bevölkerung für ihre egoistischen Zwecke ausgebeutet haben.
Sie haben sich durch die Leistung anderer, in einer neuen Region dieser Erde angesiedelt.
Nur gewaltättige Menschen handeln so und nützen die Gutmütigkeit und das Geld der Friedfertigen für sich aus.
Es ist ein Gewaltakt der derzeitigen Regierungen von Europa, das Geld der Friedfertigen dafür zu benutzen, dass sich gewalttätigere Völker in ihren Reihen ansiedeln können.
Sie hebeln damit die natürliche Auslese, wer in einem bestimmten Land ansiedeln kann und wer nicht, aus.
Bis zu diesem Eingriff konnten sich kaum Schwarzafrikaner und Araber durch ihre eigene Leistung in europäischen Gefilden niederlassen, weil sie es aufgrund ihrer mangelnden Leistung nicht schafften.
Nun aber, wird Europa mit diesen Menschen überflutet, aufgrund des Verrats an der europäischen Bevölkerung.
Es ist kein Rassismus, wenn man sich nicht mit Gewalt von solchen Völkern erobern lassen will, sondern eine natürliche innewohnende Abwehr, die jedem Menschen innewohnt, der nicht von den Gewalttätigsten dieser Erde manipuliert wurde.
Die negativen Kräfte auf diesem Planeten jedoch, wollen diese positive Abwehr in etwas Negatives verwandeln, in dem sie dieses Verhalten mit dem Begriff "Rassismus" stigmatisieren.
Dadurch wollen sie die ungehinderte Ausbreitung ihrer eigenen negativen Energie auf diesem Planeten vorantreiben, um auch die letzten friedvollen Regionen dieser Erde für sich zu erobern.