Als die Dunkelheit nach Deutschland kam

Die Deutschen, das war einmal ein Volk von unbeschwerten, gewaltfreien, leistungsstarken Menschen, die ihr Leben in ihrem eigenen Lande genießen konnten, doch das ist schon lange vorbei.
Wer sich Videos vom deutschen Volk aus den 80ern ansieht der erkennt ein absolutes lebensfreudiges, positives und unbeschwertes Volk, das gerne in die Schule ging, gerne auf Freizeitveranstaltungen und keine Angst hatte, sich in Deutschland frei und unbeschwert zu bewegen.
Die öffentlichen Verkehrsmittel waren sicher und selbst in der Nacht musste man nur die Gegenden meiden, die damals schon in den 80ern überwiegend von Migranten bevölkert waren.
Gegenden, in denen ausschließlich Deutsche wohnten, waren schon immer für die Deutschen sicher.
Es gab so wenig Gewalt in Deutschland, durch die Deutschen, dass es die kleinsten Gewaltverbrechen schon in die Schlagzeilen schafften, weil es ansonsten nicht viel in Deutschland diesbezüglich zu berichten gab.
Das hat sich jedoch alles in Deutschland verändert.
Durch die Ansiedlung von Migranten, wurde Deutschland dunkel.
Migranten brachten ihre Gewalt mit nach Deutschland und lebten sie unbehelligt von Justiz und Politik an den Deutschen aus.
In den Schulen, auf den Straßen und in der Öffentlichkeit.
Den Deutschen redete man ein, dass sie sich diesbezüglich nicht wehren durften und jegliche Form der Wehrhaftigkeit, wurde durch das Stigma sonst ein "Nazi" zu sein, unterbunden.
So kam es, dass aus den Deutschen jegliche Lebensfreude und Unbeschwertheit wich.
Sie fingen an, immer stoischer ihrer Arbeit nachzugehen und wurden immer mürrischer und schwermütiger.
Die Migranten dominierten sie überall dort, wo sie auf sie trafen.
Selbstverständlich gab es auch Migranten, die ihre Wut, ihren Hass und ihren Zorn über sich selbst, nicht an den friedfertigen Deutschen ausließen, doch auch die wurden Opfer der gewalttätigeren Migranten.
Während es früher in Deutschland nicht üblich war, dass man dort an Schulen "Hurensohn" und "Ich fick deine Mutter" hörte, breitete sich diese asoziale menschenverachtende Ausdrucksweise immer weiter an den deutschen Schulen aus.
So kam es, das deutsche Kinder schon früh Kontakt mit Gewaltenergien erleiden mussten.
Gewalt beherrschte so immer mehr Deutschland. Jegliche Form der Selbstbehauptung und Lebensfreude, wurden durch die neuen Migranten im Keim erstickt.
Diese hassten jegliche Form von Lebensfreude und Selbstbestimmung bis aufs Blut, weil ihnen diese selbst versagt blieb.
So übertrugen sie ihre eigene mangelnde Fähigkeit, unbeschwert und selbstbestimmt zu leben, auf die Deutschen.
Diese fühlten sich in ihrem eigenen Lande dadurch immer unwohler und die Angst und Frustation machte sich immer mehr in ihnen breit.
Vergeblich warteten sie auf Hilfe durch ihre Regierungen. Diese unterstützten nur in massiven Maße die Neuankömmlinge. Organisationen schoßen wie Pilze aus dem Boden, welche die Gewaltattacken gegen die Deutschen, durch die Neuankömmlinge, verschleierten, beschönigten und unter den Teppich kehrten. Die Gewalttaten der Neuankömmlinge wurden nicht bekämpft, sondern verteidigt, gefördert und im ganzen Land verbreitet. Im Gegenzug dazu, wurde jegliche Gegenwehr diesbezüglich, im Keim erstickt.
So kam es, dass die Friedfertigen im Lande, den Gewalttätigen das Feld überließen.
Jegliche vorherige Unbeschwertheit, Lebensfreude und Lebensfreude war dahin.
Deutschland hat seine Seele verloren.
Deutschland hatte sich selbst verloren.