Wieso muslimische Attentäter ihre Papiere "vergessen"

Das war in Paris so:

Die Attentäter haben auf der Flucht offenbar einen schweren Fehler gemacht und die Polizei so auf ihre Spur gebracht. Wie die Zeitschrift „Le Point“ und die Zeitung „Le Monde“ schreiben, vergaß einer der Brüder seinen Personalausweis im Fluchtwagen, als die Attentäter am Rande der Hauptstadt das Auto wechselten.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/-liveblog-zum-attentat-in-paris-ausweis-im-fluchtauto-liegen-gelassen/11200056-5.html

Das ist in Berlin so:

Berlin.  Die Verwunderung ist groß, Verschwörungstheorien im Netz blühen: Ein Terrorist lässt für die Ermittler seine Papiere da – mal wieder? Im Führerhaus des Lkw, mit dem der Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz verübt wurde, ist unter dem Fahrersitz eine Duldungsbescheinigung gefunden worden, die die Polizei auf die Spur des Tunesiers Anis A. gebracht hat.

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article209054253/Wieso-liess-Terrorist-vom-Weihnachtsmarkt-Ausweis-im-Lkw.html

Islamische Attentäter vergessen ihre Ausweise nicht am Anschlagsort, sondern sie platzieren sie dort mit Absicht, damit jeder weiß, wer den Anschlag verübt hat.
Islamische Attentäter sind stolz auf ihre Anschläge für Allah und verstecken sich nicht.
Sie wollen mit diesem Anschlag in Verbindung gebracht werden, weil sie sich wie Helden dabei fühlen und glauben, wenn sie einen Ungläubigen getötet haben, dass sie dafür noch ins Paradies kommen.
Das größte Ziel haben islamische Attentäter immer erreicht, nämlich durch das Attentat und das Töten von Ungläubigen, der Hölle zu entrinnen.
Dafür nehmen sie gerne ihren Tod in Kauf und auch das Gefängnis.
Bei ihren muslimen Brüdern werden sie für ihre Attentate noch gefeiert, denn Mohammed war schließlich selbst jemand, der reihenweise Ungläubige überfallen und abgeschlachtet hat.
Mohammed befiehlt den Krieg gegen die Ungläubigen im Koran und hat selbst ein Leben lang Krieg gegen die Ungläubigen geführt, indem er sie getötet hat.
Der westlich geprägte Mensch geht davon aus, dass man sich nach so einem Attentat eigentlich schämen müsste und sich verstecken sollte, doch Muslime ticken genau anders herum. Muslime sind stolz auf ihre Attentate und sie brüsten sich damit, den Anschlag verübt zu haben.
In ihrer Glaubensgemeinschaft gelten sie dadurch als höchste Kämpfer für Allah.
Muslime handeln ausschließlich nach ihrer Religion und wäre es wirklich verpönt Ungläubige zu töten und hätten Muslime Angst, dafür von Allah bestraft und in die Hölle geschickt zu werden, dann würde kein einziger Muslime einen Ungläubigen töten. Es ist jedoch genau umgekehrt.
Es ist eben nicht so, dass es Extremisten im Islam gibt, die den Islam falsch auslegen, sondern es ist so, dass der Islam durch seinen Propheten und seine Handlungsweise und der Koran mit seinen Worten, extremistisch ist.
Muslime haben unglaubliche Angst, Allah nicht gefallen zu können und wäre auch nur im Ansatz etwas dran an der Behauptung der Muslime, Allah nicht zu gefallen, wenn man Ungläubige tötet, dann würde kein einziger Muslime einen Ungläubigen überfallen, versklaven, aus dem Land jagen oder töten.
Da das aber genau die Praxis ist, wenn Muslime die Mehrheit im Lande bilden, zeigt sich nur, dass alles vorherige, wenn Muslime noch in der Minderheit im Lande sind, Lippenbekenntnisse sind, um die Ungläubigen in Sicherheit zu wiegen, bis es für sie zu spät ist, deshalb sollte man als Ungläubiger auf keinen Fall, den Muslimen, Glauben schenken.
Das "Vergessen" der Ausweise bei Attentate ist das Gleiche wie die Videobotschaften der Attentäter.
Es ist ein Ausdruck des Stolzes, für Allah zu töten.
Muslime haben keine Angst vor dem Tod, wenn sie im Kampf für Allah sterben, sie haben auch keine Angst, gefangen zu werden und im Gefängnis zu verrotten.
Sie haben einzig und alleine Angst, in die Hölle zu kommen.
Diese Angst ist der ganze Antrieb von muslimischen Attentätern gegen Ungläubige.