Wer dem Islam die Tore öffnet, der verliert sein Land

Es gibt kein muslimisches Land, in dem die Menschenrechte herrschen wie in christlichen, buddhistischen, jüdischen oder atheistischen Ländern.
Die Länder die überwiegend von Muslimen besetzt sind, unterscheiden sich gravierend von allen anderen Kulturen weltweit.
In ihren Gesetzen, ihrer Auslebung von Freiheiten, Frauenrechten und der Selbstbestimmung eines jeden Einzelnen.
Der Islam, das ist nicht nur eine Religion im herkömmlichen Sinne, sondern der Islam bestimmt sämtliches Verhalten der einzelnen Muslime und zwingt sie unter seine Knute.
Er hat ein ganzes Gesetzbuch das genau regelt, wie ein Muslime sich zu verhalten hat.
Gleichberechtigung, Frauen- und Menschenrechte gibt es im Islam nicht und sind darin verpönt.
Der Islam herrscht mit Gewalt und Diktatur.
Alle Muslime müssen sich dem beugen. Mohammed selbst war ein Gewaltmensch, der Frauen versklavt, Kinder entjungfert und Ungläubige überfallen und getötet hat.
Es gibt keine Entschuldigung, so einen Mann zum Propheten einer Religion zu erklären und seinen Worten zu folgen.
Muslime sind von allen Menschen weltweit deshalb die Niederschwingendsten.
Wo immer sie auch hinkommen, verbreiten sie Gewalt, Menschenverachtung und einen Glauben, der einen garantiert überall hinbringt, nur nicht ins Paradies.
Muslime glauben jedoch bis zum heutigen Tag, dass ihnen alleine das Paradies gehört und kein Atheist, Christ, Jude oder Esoteriker jemals darin Einlass erhält. Doch vor ihnen, kommen erst alle anderen dorthin.
Ganz zum Schluss erst, wenn Muslime ihren Fehler eingesehen haben, nämlich einem Gewaltmenschen als Propheten zu folgen und seinen zutiefst frauen- und menschenverachtenden Gesetzen zu folgen, kommen Muslime ins Paradies.
Bis dahin versuchen sie den Rest der Menschheit davon zu überzeugen, dass ihr Glaube der Richtige ist.
Schaffen sie das nicht mit Worten, dann üben sie Gewalt auf ihr Umfeld aus.
Der Grund, warum sich der Islam so derartig verbreiten kann liegt darin begründet, dass Muslime allesamt nichts in ihren Ländern zu verlieren haben, weil sie die leistungsschwächsten Menschen weltweit sind.
Sie müssen also wenig in ihrem Land aufgeben, um sich das Bessere von den Ungläubigen zu holen, die durch ihre Gewaltlosigkeit zu besserer Leistung fähig waren.
Muslime konnten nur so lange überleben, weil sie regelmäßig, so wie ihr Prophet, die Ungläubigen übervorteilt, ausgeraubt, ausgebeutet und versklavt haben.
Sie glauben aber dabei noch, dass Allah ihnen das Recht dazu gibt und sie für ihr zutiefst menschenverachtendes Verhalten noch belohnt werden.
Muslime sind deshalb so weit von der Wahrheit weg, wie kein anderer Mensch auf diesem Planeten, glauben aber, dass sie die Wahrheit gepachtet haben.
Sie befinden sich genau am gegenteiligen Platz, wo sie eigentlich glauben zu sein.
Sie sind nicht die weitentwickeltsten auf diesem Planeten, sondern die Unterentwickeltsten und genau deshalb zerstören sie auch jede Kultur und jeden Wohlstand eines Landes, in das sie aufgenommen werden.
Wo Muslime hinkommen, nehmen die Menschenrechte in dem Maße ab, wie Muslime zunehmen.
Wer sich Deutschland ansieht, wie es noch vor 50 Jahren war, mit einer der besten Schulausbildungen weltweit und der wenigsten Gewaltauslebung der Menschen untereinander, der versteht, was hier vor sich geht.
Muslime bringen Gewalt ins Land, weil sie einem Gewaltmenschen als Propheten folgen und weil sie Gesetze die vor Gewalt nur so strotzen, für göttlich halten.
Je mehr Muslime es deshalb in einem Land gibt, je mehr steigt auch die Gewalt im Land.
Jeder Mensch besitzt eine Schwingung und je mehr der Mensch Gewalt verherrlicht, so wie Muslime, indem sie einem Gewaltmenschen als Propheten folgen und seine Gewaltgesetze für göttlich halten, je niedriger schwingt er.
Jeder Gedanke der es erlaubt, anderen Gewalt antun zu dürfen, nur weil es sich um Ungläubige handelt, versetzt Muslime in eine niedere Schwingung wie den Rest der Menschheit.
Jede Selbstherrlichkeit, die Muslime über die Ungläubigen setzt, obwohl sie im Gegensatz zu allen Ungläubigen einem Gewaltmenschen als Propheten folgen, lässt die Muslime niedriger schwingen als den Rest der Welt.
Muslime wissen gar nicht, wie sie der Islam in der Hölle gefangen hält. Wie sie tausende Male wieder in dieser niederen Schwingung wiedergeboren werden und wie sie sich immer weiter in ihre eigene Hölle reiten.
Wie sie immer tiefer in die Dunkelheit hinabsteigen und sich ihre DNA dadurch immer weiter vom wahren Menschsein entfernt. Wie sie immer tiefer anfangen müssen, weil sie sich durch ihre eigene gelebte Gewalt, immer tiefer im Morast befinden.
Die DNA wird gebildet, aufgrund der Schwingung des Menschen, weil der Geist die Materie beherrscht.
Ein gesunder Geist, in einem gesunden Körper. Ein degenerierter Geist, in einem degenerierten Körper.
Es ist die Schwingung, die der Materie erst ihren Ausdruck verleiht. Töte ich andere Menschen, dann erniedrige ich meine Frequenz und fange im nächsten Leben noch weiter unten an.
Deshalb ist es ein Irrglaube der Muslime, durch die Tötung von Ungläubigen, ins Paradies zu kommen, es ist genau das Gegenteil der Fall.
Lässt nun ein Volk, das höher schwingt, weil es eben nicht so einem Gewaltmenschen als Propheten folgt, sondern vielleicht einem friedfertigen Menschen wie Jesus zum Beispiel, ein anderes Volk ins Land, das einem Gewaltmenschen als Propheten folgt, dann verunreinigt sich so ein Volk mit der niederen Schwingung der Gewaltverherrlicher.
Muslime ziehen deshalb immer energetisch ein Land nach unten, sobald sie es betreten und das drückt sich dann in der Kriminalitätsstatistik, der Frauenunterdrückung, der Leistungslosigkeit, der mangelnden Selbstbestimmung, der negative Wortwahl, der mangelnden Lebensfreude, dem Verbot von Musik und der ständigen Auslebung von Gewalt an anderen aus, wozu auch Zwangsheiraten zählen.
Dazu muss man sich nur die Länder ansehen, die überwiegend von Muslimen bevölkert werden und im Vergleich dazu die Länder, die nicht überwiegend von Muslimen bevölkert werden.
Jeder Mensch, der wieder ein ganzer Mensch werden will, trägt die Verantwortung für seine Handlungen und wenn er es erlaubt, dass niederschwingende Menschen in sein Umfeld eindringen dürfen, dann muss er sich nicht wundern, wenn er seinen Aufenthalt in der Hölle in die Länge zieht, weil ihn diese Entscheidung gegen sich selbst, weiter nach unten zieht.
Das Göttliche hat dem Menschen die freie Wahl gelassen, sich jederzeit für die höherschwingenden Spären zu entscheiden und deshalb alle niederschwingenden Frequenzen aus dem nahen Umfeld zu verbannen.
Es gab der Menschheit sogar noch eine Hilfe mit auf den Weg, indem Menschen mit ähnlicher Schwingungsfrequenz in bestimmte Regionen dieser Erde hineingeboren werden, damit sie dort mit der von ihnen bereits erarbeiteten höheren Schwingungsfrequenz weiterarbeiten können.
Erkennen diese Menschen nicht mehr den Segen, der ihnen daraus zu Teil wird und den sie aufgrund ihrer eigenen Gewaltlosigkeit geerntet haben, und setzen sie sich stattdessen mit Menschen gleich, die niedriger schwingen wie sie selbst, begehen sie einen Verrat an sich selbst. Sie müssen dadurch wieder von weiter unten anfangen. Das machen diese Menschen so lange, bis sie kapiert haben, dass es nur einen einzigen Ausweg aus ihrem Dilemma gibt, nämlich die einzige Schwingungsfrequenz durch gelebte Gewaltlosigkeit gegenüber sich selbst zu finden, die einen wirklich wieder ins Paradies befördert.
Schätzen sie diese Gewaltlosigkeit gegenüber sich selbst noch nicht, dauert ihr Weg, zurück ins Paradies, eben dadurch noch etwas länger.