Wenn Vergewaltigung zur Normalität wird

Bis jetzt galt Vergewaltigung als Straftatbestand, doch das wird sich bald in Deutschland ändern.
Schon jetzt spricht sich ein Herr Maas dafür aus, nicht alle Kinderehen zu verurteilen.
Das ist der Fuß in der Türe für die Legalisierung von Vergewaltigungen an Frauen und Kindern.
In muslimischen Ländern ist es nicht die Ausnahme, dass Frauen vergewaltigt werden, sondern die Regel.
In muslimischen Ländern gilt die Vergewaltigung der Frau als ein Recht des Mannes.
Im Grunde bemerken diese Männer aus solchen Kulturkreisen nicht einmal, dass sie Frauen vergewaltigen, für sie ist das ihr gutes Recht.
Dies gilt auch für viele afrikanische Männer.
Es ist eben nicht so, dass sich alle Kulturkreise in ihrer moralischen Entwicklung ähnlich sind, sondern es gibt himmelweite Unterschiede.
Wenn Männer noch unterentwickelt sind, dann ist es für sie kein Problem, einem Frauenversklaver, Kinderentjungferer und Ungläubigenschlächter als Propheten zu folgen, der ihre innewohnende Gewalt noch stützt.
Das halten diese Männer dann für normal.
Man kann Männern in so einem Entwicklungsstadium nicht beibringen, dass sie falsch liegen, sie werden es nur beschwichtigen und höchstens noch über die von ihnen geglaubten einfältigen Bemerkungen lachen.
Diese Männer haben schlicht und ergreifend nicht den Geist dazu, um zu begreifen, dass sie eine Frau vergewaltigen und dass sie dadurch eine Frau durch ihre Vergewaltigung massiv seelisch verletzen.
So weit können diese Männer noch nicht denken und fühlen. Für diese Männer sind Frauen lediglich eine Gummipuppe, ohne jeglichen eigenen Willen und Gefühle, die man verletzen kann.
Sie sind für diese Männer totes Fleisch, das lediglich dazu da ist, ihre Gene auszutragen und sie zu bewirten. Als Mensch, nehmen diese Männer die Frauen noch gar nicht wahr.
Genau aus diesem Grunde können sie auch einem Frauenversklaver und Kinderentjungferer als Propheten folgen.
Kein normaler Mann, der geistig auch nur im Mindestmaß entwickelt ist, würde so etwas tun.
Wie sich vergewaltigte Frauen dabei fühlen, wenn sie wie totes Fleisch behandelt werden, auch in Zwangsehen, zeigt sich an der Aussage eines Vergewaltigungsopfers:


► „Ich bin voller Tatendrang nach Österreich gekommen und habe niemandem etwas getan. Dann wurden an mir gleich drei Straftaten verübt. Ich habe die Sekunden gezählt, bis es vorbei ist. Ich dachte, ich sterbe dort.“
► „Seither ist mir mein Körper fremd. Manchmal frage ich mich: Sind das meine Haare? Drei Monate konnte ich nicht in den Spiegel schauen. Ich fühle mich wie Restmüll. Ich erinnere mich an die Blicke dieser Männer. Meine Lebensfreude ist weg. Ich habe so viel Ekel, Wut und Hass in mir. Und ich kann niemandem mehr vertrauen.“
► „Türkische Freunde in Wien haben mir Vorwürfe gemacht, warum ich so spät noch am Praterstern war. In meiner Heimat Türkei ist das Thema tabu. Meinen Eltern habe ich bis heute nicht genau erzählt, was passiert ist. Meine Mutter sagt jetzt, dass sie wegen mir vorzeitig in die Wechseljahre gekommen ist. Es gibt Momente, wo ich gar nicht spüre, dass ich noch lebe.“ 

http://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/gericht-laesst-erschuetternden-brief-von-vergewaltigungsopfer-verlesen-49213450.bild.html

Das Problem bei einer Vergewaltigung ist nämlich immer, dass die Männer nicht nur den Körper der Frau angreifen, sondern ihren Hass auch noch energetisch der Frau für eine lange Zeit mit auf den Weg geben.
Die Frau spürt dann den Hass des Mannes an sich, gegenüber allen Frauen, den er ihr so übertragen hat.
Eine Vergewaltigung ist somit nicht nur ein körperlicher Akt, sondern in erster Linie ein Gewaltakt an der Seele selbst.
So wie der vergewaltigende Mann in seinem Hass die Frauen diskriminiert und als toten Gegenstand erklärt, so fühlen sich dann die Frauen nach der Vergewaltigung auch.
Er hat quasi seine geistige Degeneration an die Seele der Frau weitergereicht.
Diese muss nun, aufgrund seiner Gewalttat, seinen Hass und seine Gewalt solange ertragen, bis sie sich selbst daraus befreit hat.
Bis sie den Hass des Mannes als ebenjenen erkennt und ihn nicht mehr zu ihresgleichen macht.
Das dauert.
Bis dahin fühlt sie sich wie kein Mensch mehr, wie kein lebendiges Wesen, bis sie begreift, dass nicht sie tot ist, sondern der Mann, der sie vergewaltigt hat.
Bis sie seinen Tod nicht mehr zu ihrem macht.