Wie die Islamisierung eines Landes vonstatten geht

Die Gutmenschen, die SPDler, die CDU/CSUler, die Grünen, die FDPler, die Antifa, die Gutbürger, die politisch Korrekten, die Linken, die Sicherheitsjunkies, die Existenzverliererangsthasen und die Machtversessenen, also all jene, die noch nie in ihrem Leben den eigenen Verstand benutzt haben und auf der Skala der Mutigen ganz unten angesiedelt sind, sollten jetzt ganz genau lesen, wie ihre Ängste, Wirklichkeit werden.

Sich den Neuankömmlingen in jeglicher Hinsicht überlegen fühlend, da diese in der Regel weder geistig, seelisch noch irgendwie sonst in ihrer Entwicklung den Gastgebern das Handwerk reichen können, wiegen sich die Gutmenschen vor ihnen in Sicherheit.
Da die Gutmenschen außerdem keinerlei Selbstwertgefühl besitzen, versuchen sie dieses zu stärken, mit der Auslebung ihres Helfersyndroms.
In der ersten Phase siedeln noch sehr wenige Muslime im Ungläubigenland an.
Doch auch in dieser Phase denken die Muslime gar nicht daran, ihrer Religion um einen Ungläubigenschlächter als Propheten, abzuschwören.
Dies wäre für Menschen mit Moral jedoch die absolute Chance, in einem Land der Ungläubigen, die sie mit offenen Armen empfangen haben, dem Kult um einen Ungläubigenschlächter als Propheten zu entfliehen und sich auf die Seite derjenigen zu stellen, die einen mit offenen Armen empfangen haben.
Das tun Muslime aber nicht. Auch nicht, wenn sie noch in der absoluten Minderheit in einem Ungläubigenland sind.
Diese Tatsache sollte den Ungläubigen zu denken geben. Sehr zu denken.
Tut es aber nicht.
Die Ungläubigen ignorieren das. Was zu ihrem Untergang führt.
Jeder Mensch mit Moral, sei es Gläubiger und Ungläubiger, sollte sich die Frage stellen, warum sie sich in einem Land der Ungläubigen nicht klar von der Verherrlichung eines Ungläubigenschlächters distanzieren.
Stattdessen leben auch diese in der Anzahl minmalen Muslime ihre Religion ungetrübt in einem Land der Ungläubigen weiter.
Das zeigt, wie sehr diese Religion die Muslime wirklich prägt. Diese Religion prägt die Muslime von ihrer Geburt an und egal in welchem Land sie auch immer sind, mit welchen Menschenrechten und welcher Demokratie und welchen friedfertigen Menschen auch immer, am Ende siegt ihre Religion. Die Religion die einen Frauenversklaver, Judenköpfer, Ungläubigenschlächter und Kinderentjungferer zum Propheten hat.
Sie bringen diese Religion in das neue Land in das sie ansiedeln und behalten sie bei, egal welche Umstände in diesem Lande auch immer herrschen und welche Menschenrechte.
Sie bilden somit eine Parallelgesellschaft in diesem Land, eine Parallelgesellschaft, welche das Existieren von Ungläubigen in ihrer Welt kategorisch ablehnt. Die Religion der Muslime zielt darauf ab, die komplette Welt zu islamisieren, so dass es auf diesem Plaenten keinen einzigen Juden, Christen, Hinduisten, Buddhisten oder Atheisten mehr gibt.
Muslime lassen niemanden in ihre Gemeinschaft, der nicht ein Muslime ist.
Sie verkaufen zwar den Ungläubigen ihren Döner, arbeiten auch mit ihnen und kaufen etwas von den Ungläubigen, doch sie bilden mit den Ungläubigen keine wirkliche Gemeinschaft.
Das zeigt sich daran, dass die Muslimas keinen Ungläubigen heiraten dürfen und die Männer sich nur dann mit Ungläubigen in eine Ehe einlassen, wenn diese zum Islam konvertieren.
Sie achten auch sehr genau darauf, dass jegliche Kinder von ihnen Muslime sind.
Diese Tatsachen setzen sie, wenn nötig, auch mit Gewalt in ihrem Umfeld durch.
Es ist also nicht so, dass sich Muslime frei entscheiden können, ihre Religion zu verlassen, wenn sie sich mit einem Nichtmuslimen verbinden wollen, sondern fast zu 100%, wird der Ehepartner ein Muslime.
Es gibt sehr, sehr ,sehr wenige Ausnahmefälle, wo dies nicht der Fall ist und selbst bei den absolut integrieren Muslimen, wie zum Beispiel Profifussballern, Politikern oder Schauspielern ist das so.
Für Muslime zählt nur eins, dass sie Muslime bleiben. Will ein Muslime aus dieser Glaubensgemeinschaft ausbrechen, dann hat er die komplette muslimische Gemeinde gegen sich, einschließlich seiner Eltern, Geschwister und Freunde.
Diese Glaubensgemeinschaft kennt keine Toleranz, wenn es um das Austreten aus ihrer Gemeinschaft geht.
Der Mensch der aus dem Islam austreten will, kann von einem Muslimen getötet werden, ohne dass die Gemeinschaft diesen Mörder dann verstößt.
Es würde keine Ehrenmorde geben, wenn der Islam dagegen wäre und es würde auch keine anderen menschenverachtenden Handlungen von Muslimen geben, wenn sie nicht mit dem Islam konform gehen würden. Der Muslime tut nichts, aber auch gar nichts, was gegen den Islam verstößt und ihm somit keinen Platz mehr im Paradies sicherm würde. Hierzu zählt auch das Abschlachten von Ungläubigen. Würden Muslime vom Islam dafür verurteilt, wenn sie Ungläubige abschlachten, würde kein einziger Muslime jemals einen Ungläubigen töten, doch es ist genau umgekehrt. Muslimen wird das Paradies versprochen, wenn sie Ungläubige töten.
Somit hat das Töten von Ungläubigen sehr wohl mit dem Islam zu tun.
So geht die Islamisierung eines Landes immer weiter. Die Ungläubigen sind sich sicher, dass sich die Muslime schön in ihrem Lande integriert haben, doch in Wahrheit leben sie neben den Ungläubigen und nicht mit ihnen, selbst wenn sie gemeinsam an einem Tisch sitzen und zusammen etwas essen oder gemeinsam in die Schule oder die Arbeit gehen. Wäre der Moslem in einem Ungläubigenland wirklich integriert, hätte er als erstes einem Ungläubigenschlächter als Propheten abgeschworen. Alles andere bleibt nur eine Scheinintegration.
Dies spüren zuallererst die deutschen Schüler, die den Feindseligkeiten ihrer muslimischen Mitschüler hilflos ausgeliefert sind, weil sich insbesondere in der Lehrerschaft das Gutmenschentum bündelt.
Je sicherer sich, im Laufe der Zeit, die Muslime in dem Lande fühlen, je aggressiver werden sie gegenüber den Ungläubigen.
Je mehr fühlen sie sich in ihrer Vormachtstellung, gegenüber den Ungläubigen, bestätigt.
Muslime reden sich von Anfang an ein, dass sie mit ihren frauen- und menschenverachtenden Gesetzen über den Menschenrechten der Ungläubigen stehen.
Sie glauben ernsthaft, dass sie die Weiterentwickelteren von beiden sind.
Selbstverständlich halten sie dabei alle Verhaltensregeln, wie es ihnen ihr Prophet vor über 1400 Jahren aus der arabischen Wüste aufgetragen hat, bei.
Die neue Kultur, das neue Land und die friedfertigen Verhaltensweisen der Einheimischen, sowie deren Menschenrechte und Demokratie interessiert sie nur so lange, so lange sie bei Nichteinhaltung noch dafür bestraft werden können.
Würden sie die Menschenrechte und die Kultur der Menschen, in dessen Land sie übergesiedelt sind, wirklich interessieren, dann hätte sich wenigstens in einem der 57 islamisierten Ländern, die Kultur der dort ehemals lebenden Menschen durchgesetzt.
Hat es aber nicht.
Von deren Kultur blieb in ihrem Lande nichts übrig, auch nicht von ihrer Religion, ihren Menschenrechten und ihrer Menschlichkeit.
Das alles musste dem Islam weichen.
Das zeigt, dass sich Muslime nicht integrieren, sondern das Land erobern und ihm früher oder später ihren Stempel aufdrücken. Niemals war es in der Geschichte es Islams umgekehrt, nämlich dass Ungläubige in ein Land der Muslime gekommen sind und dort ihre Menschenrechte, ihre Religion und ihre Kultur installierten, bis es keinen Islam mehr dort gab.
Die Juden versuchen es gerade in Israel, mit noch mäßigem Erfolg.
Ein Land das einmal vom Islam erobert wurde, ist schwer wieder zurückzugewinnen.
Die Menschenrechte darin, gehen für lange Zeit verloren.
Das muss jedem klar sein, der Muslime ins Land lässt.
Das liegt darin begründet, dass Muslime frauen- und menschenverachtende Gesetze für göttlicher halten als die Menschenrechte.
Das liegt daran, dass Muslime glauben in die Hölle zu kommen, wenn sie Menschenrechte leben.
Deshalb wird der Islam immer gewinnen, wenn er in ein neues Land kommt, außer der Islam wird dort verboten.
Was nur durch eine weltweite Aufklärungswelle, über den Islam, geschehen kann.

Hier einmal ein Beispiel von einem absolut integrierten Moslem, der sich sogar mit einer Ungläubigen vermählt und mit ihr ein Kind hatte.

Das hat ihn aber nicht davor abehalten, in London einen Terroranschlag auf Ungläubige zu verüben.