Warum der Berlin-Attentäter kein Einzelfall war, ist und auch nicht sein wird

Das Problem mit dem Islam ist, dass sein Prophet ebenfalls so wie der IS agiert hat und sich deshalb alle Muslime die so agieren wie der IS, auf Mohammed berufen können.
Die gemäßigten Glaubensbrüder unter den Muslimen können ihre Glaubensbrüder nicht einmal zur Rechenschaft ziehen und sich über deren Gewalttaten öffentlich beschweren und wenn, dann nur, um die Ungläubigen zu beruhigen, weil ihr Prophet exakt so gehandelt hat.
Würden sie das wirklich und ernsthaftig tun, dann wären sie keine Muslime mehr, weil sie dadurch ihren eigenen Propheten hinterfragen würden, was zum Ausschluß aus der Gemeinschaft der Muslime führt.
Genau aus diesem Grunde war, ist und wird auch "Anis Amri" kein Einzelfall bleiben, sondern jeder Muslime, der ohnehin nichts zu verlieren hat, weil er sich wirtschaftlich und gesellschaftlich nichts aufgebaut hat, geschweige denn ein Nobelpreisträger ist oder Erfinder, erfolgreicher Musiker, Künstler oder sonst auf irgendeinem anderen Gebiet erfolgreich war, wird sich sein Selbstwertgefühl aus dem Abschlachten von Ungläubigen holen, weil er dafür von Allah geehrt wird und ihm dadurch besondere Ehre im Paradies zuteil wird.
Als Ungläubigenschlächter können sich Muslime, die ansonsten absolut erfolglos sind in ihrem Leben, ihr Selbstwertgefühl aufwerten.
Das ist das einzige was Muslimen bleibt, wenn sie ansonsten im Beruf, in der Partnerschaft und auf allen anderen Gebieten versagt haben.
Als Gotteskrieger der für Allah in die Schlacht zieht, können sie sich als Einziges noch als etwas wert fühlen.
Genau aus diesem Grunde gibt es Millionen von männlichen Muslimen, die darin ihre Bestimmung sehen, weil es sonst nichts in ihrem Leben gibt.
Man muss nicht viel können und auch nicht viel leisten, um als Gotteskrieger zu agieren.
Man muss lediglich Ungläubige töten, um sich einen Platz im Paradies zu sichern.
Wenn also im Leben, aufgrund der eigenen mangelnden Selbstreflexion, durch die jahrtausendelange eigebleute Selbsterhöhung des männlichen Teils und der daraus agierenden Selbstüberschätzung, Selbstsucht, Herrschsucht, Arroganz und Überheblichkeit, nicht mehr viel anderes übrig bleibt, als tiefe Verzweiflung, Hass und Verblendung, mit diesem Rest von einem Selbst agieren.

Anis Amri hielt Hass-Predigten in Moscheen