Gegen oder für sich



Was nach oben zieht:
Alle Dinge die einem gut tun, ziehen einen nach oben. Geben einem ein besseres Gefühl. Erhöhen die Schwingungsfrequenz. Was kann ich machen, damit ich mich besser fühle?
Das Leben mit positiven Dingen bereichern. Positive Handlungen ziehen einen nach oben. Erhöhen die Schwingungsfrequenz. Eine positive Handlung ist, etwas Positives für sich zu tun.
Wie schaffe ich das? Man kann dazu seinen Geist trainieren, indem man sich einen Plan erstellt.
Man plant in sein Leben positive Dinge mit ein.
Zum Beispiel einmal im Monat: Schwimmbad, Kino, Andere Stadt ansehen, Einen größeren Spaziergang/Wanderung zu machen, Ein schönes Kleidungsstück für sich kaufen.
Irgendetwas Schönes für sich kaufen. Etwas für die Wohnung zu kaufen und sein Umfeld dadurch schöner zu machen, da schöne Dinge positiv auf einen ausstrahlen.
Einmal im Monat schön groß essen gehen. Schöne Dinge finden, die man sich ansehen will, wie Veranstaltungen, Konzerte, Informationsveranstaltungen, um dadurch seinen Geist auf positive Dinge umzuprogrammieren.
Einmal am Tag: Positiv Essen,  das heißt, seinem Körper gute Dinge zuzuführen, die viele natürliche Mineralien, Spurenelemente und Vitamine enthalten, die den Körper und damit auch den Geist stärken. Stilles Wasser trinken. Viel Schlafen. 30 Minuten spazieren gehen.
Einmal im Jahr: Schönen Urlaub machen.


Was nach unten zieht:
Alle Handlungen die sich gegen sich selbst richten, ziehen nach unten. Dazu zählt es, sich schlecht zu ernähren, sich selbst Stress auszusetzen und sich mit Menschen zu umgeben, die einen nicht gut tun, weil man bei ihnen das Gefühl hat, dass sie einen nach unten ziehen.
Es nützt also wenig, positive Dinge zu tun, wenn man gleichzeitig einen negativen Menschen dabei hat.
Der zieht jede positive Aktion nach unten.
Sich diese Menschen bewusst in seinem Umfeld auszusuchen, gehört zu einem stressfreien Leben dazu.
Der erste wichtigste Schritt ist deshalb, sich nur Menschen in seinem Leben zu suchen, die positiv schwingen oder wenn es beruflich nicht anders geht, die Zeit mit ihnen möglichst einzuschränken, indem man seine Arbeitszeit verringert. Um dies zu erkennen, muss man selbst aber erst einmal positiver  schwingen. Das bewerkstelligt man, wenn man sich von allen Dingen, die einen nach unten ziehen, befreit. Dazu zählen alle Handlungen, die einen langfristig nach unten ziehen. Die einem nur kurz ein Glück vorgaukeln, jedoch in Wirklichkeit das Leben verschlechtern. Dazu zählen alle ungesunden Lebensmittel, Alkohol, Drogen, Glücksspiel, schlechte Menschen etc.
Diese Dinge ziehen einen nach unten. Um sich von solchen Dingen geistig befreien zu können, muss man Ersatz für seinen Geist schaffen, muss man seinen Geist umprogrammieren. Beschäftigt man sich mit seinem Geist nicht mit schönen Dingen, die einem gut tun, hat er Zeit für negative Dinge. Will er den Raum, den man selbst nicht mit positiven Dingen gefüllt hat, ersetzen, indem er dann in einer Spontanaktion und in einer kurzfristigen Lösung versucht, schnell „Glück“ in sein Leben zu lassen, das er selbst sich jedoch im gesamten Leben versagt hat. Kurzschlussreaktionen, die das Glücksgefühl nur kurz aufkeimen lassen, wie zum Beispiel in einer Spielhalle, in der man kurzfristig vor der Realität, nämlich sich selbst nicht gut zu behandeln, „Urlaub“ macht. Das gilt auch für Alkohol, der einen kurzfristig von dieser Realität in den „Urlaub“ schickt. Nach dieser Handlung jedoch holt einen die Realität schnell wieder ein und man fühlt sich durch diese Handlungen noch schlechter, weil man weiß, dass man sich noch schlechter behandelt hat. Das Ganze führt deshalb zu keiner Lösung, sondern immer zum Totalzusammenbruch. Alles was sich gegen sich selbst richtet, führt immer zum Totalzusammenbruch.

Es gibt keinen Menschen, der einen besser oder schlechter behandeln kann, wie man sich selbst.
Man selbst hat es deshalb in der Hand, wie man behandelt wird.
Wie man lebt. Jeder Mensch ist sein eigener Herr, der sich selbst entweder gut oder schlecht behandelt. Kein andere kann einen da herausholen. Man muss es selbst wollen, sich gut zu behandeln. Will man das nicht, behandelt man sich schlecht. Es zwingt einen keiner, sich selbst schlecht zu behandeln, außer man sich selbst.
Man ist deshalb keinen fremden Mächten ausgesetzt, sondern immer nur seinem eigenen Willen, mit dem man immer und zu jeder Zeit die freie Wahl hat, für welchen Weg man sich entscheidet.