Wie Deutschland zu einem Dritte-Welt-Land wurde


Die älteren Deutschen wissen noch, wie wunderschön Deutschland von 1945-1985 ohne die vielen Migranten war.
Nicht, dass Migranten keine Bereicherung für ein Land darstellen können, doch dafür müssen Migranten bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Voraussetzungen, die sie erst zu einer Bereicherung für ein Land werden lassen.
Das war in Deutschland nicht der Fall. Deutschland nahm all jene auf, welche die anderen Länder nicht haben wollten.
Menschen, die sich von vornherein in Deutschland nicht selbst ernähren konnten. Die weder Bildung, noch Moral, noch irgendwelche Form von Eigenleistung zeigten, um sich erst einmal alleine und ohne jegliche Hilfe der Einheimischen in Deutschland niederzulassen, um dort ohne Gewaltanwendung an den Einheimischen, überleben zu können. Nur durch ihre Bildung, ihren Fleiß und ihre Moral.
Hätten die Deutschen von Anfang an darauf geachtet, wäre ihr Land nicht zerstört worden. Doch die Deutschen machten es genau umgekehrt. Sie ließen die Leistungsschwächsten, moralisch unterentwickelsten Menschen weltweit in ihr Land. Verpflegten sie, änderten die Gesetze so für sie, dass ihnen jegliche Hilfe, durch die deutschen Steuergelder, zuteil wurde und dass sie sich so millionenfach in Deutschland ansiedeln konnten.
Dadurch hebelten die Deutschen das natürliche Ausleseverfahren aus, das Jahrtausende dafür gesorgt hat, dass sich in ihren Reihen nur solche Menschen niederlassen konnten, die mit der Leistung ihres Volkes mithalten konnten.
Dadurch konnten die Deutschen ihren Wohlstand und Standard aufbauen.
Weder schafften es Schwarzafrikaner in ihre Reihen, noch weite Teile von arabischen Ländern.
Diese wurden durch ihre Leistungslosigkeit aus Deutschland und Europa größtenteils ferngehalten.
Der Schulbesuch war schön, es gab so gut wie keine Gewalt auf den Straßen, den Begriff "Hurensohn" und "Ich fick deine Mutter" waren Fremdwörter in Deutschland und es herrschte eine Friedfertigkeit und Sauberkeit in Deutschland, wie sie ihresgleichen suchten.
Das Land war ein Segen für jeden, der hier geboren wurde  und der es durch seine eigene Leistung und Gewaltlosigkeit geschafft hatte, sich in Deutschland niederzulassen.
Doch dann kamen die Migranten in einer Überzahl, Migranten, die mit dieser Kultur nichts gemeinsam hatten.
Migranten, die weder Friedfertigkeit kannten, noch Disziplin, noch Ordnung, noch Leistungsfähigkeit.
Diese Migranten richteten Deutschland innerhalb weniger Jahrzehnte zugrunde. Von dem ehemaligen Deutschland, wie es über Jahrtausende bestand, war nicht mehr viel übrig.
Auf den Straßen herrschte Mord, Raub und Totschlag. In den Schulen war kein normaler Unterricht mehr möglich und das Leistungsniveau sank dramatisch.
Die Migranten beherrschten die Szenerie. Jegliche Kritik an ihnen wurde mit dem Begriff "Rassismus" belegt.
Die Gegenwehr der Deutschen wurde mit einer ganzen Armee von indoktrinierten, manipulierten, gehirngewaschenen Deutschenhassern im Keim erstickt.
Bereits in den Schulen und Kindergärten wurde dem deutschen Volk eingehämmert, dass eine Gegenwehr zur Folge hat, als "Nazi" gebrandmarkt zu werden.
So kam es, dass es nur zwei Jahrzehnte dauerte, bis von der deutschen Kultur nicht mehr viel übrig war in Deutschland. Stattdessen passte sich das deutsche Volk den Kulturen an, die in ihrer Entwicklung noch einem Frauenversklaver, Kinderentjungferer, Menschenschlächter und Judenköpfer als Propheten folgten.
Dieser fatale Fehler führte dazu, dass sich immer mehr Gewaltmenschen aus anderen Ländern in Deutschland ansiedelten und so immer weiter eine zutiefst menschen- und frauenverachtende Kultur etablierten.
Den Deutschen wurde so geschickte von Politik, Wissenschaft und Medien eingeredet, dass es eine Entwicklung für ihr Volk sei, ihr Land mit diesen gewalttätigen, leistungsschwachen Menschen zu fluten, dass sie es am Ende selbst glaubten.
So wurde dieses Land systematisch zerstört. Mit Wahlen konnten die Deutschen ihr Schicksal nicht beeinflussen, da die Wahlen für diese Zwecke manipuliert wurden.
Egal was die Deutschen auch immer wählten, am Ende hatten immer die Parteien die Mehrheit, die das deutsche Volk zerstörten.
Gewalt wurde in Deutschland nur noch verfolgt, wenn es sich um Gewalt von Deutschen an Migranten handelte. Umgekehrt durften sich die Migranten gegen die Deutschen alles erlauben. Vergewaltigungen wurden mit Bewährungsstrafen belegt, wenn es sich damit begründen ließ, dass diejenigen es aus ihren Heimatländern nicht anders kannten.
So kam es, dass die deutschen Frauen reihenweise und oftmals in Gruppen von den Migranten und Flüchtlingen vergewaltigt wurden. 
Den Deutschen wurde jedoch eingeredet, dass diese Menschen wie "Gold" für ihr Volk wären.
Männer, die so unterentwickelt waren, dass sie weder Leistung erbringen konnten, noch im Ansatz eine moralische Entwicklung aufwiesen, wurden innerhalb kürzester Zeit zu "Deutschen" gemacht.
So wurde das Land millionenfach mit Gewalt geflutet. Die Deutschen hatten immer weniger zu sagen in ihrem eigenen Land.
Die Frauen, Kinder und Männer fühlten sich immer unsicherer.
Mütter mussten ihre Kinder in die Schule fahren, was vorher nicht nötig war, Frauen mussten Plätze, Zeiten und Gegenden meiden, die sie früher wie selbstverständlich besuchten  und so wurde das ehemals helle Land, immer weiter in eine dunkle Landschaft verwandelt.
Die Energie, welche die Zuwanderer nach Deutschland brachten, war durchdrungen von Gewalt, Frauen- und Menschenhass.
Die letzten verbliebenen Deutschen mussten vor deren Gewalt kuschen, in den Kindergärten, in den Schulen, auf den Straßen und im Parlament.
Das alles wurde als "Bereicherung" für das deutsche Volk deklariert.
So verkam Deutschland immer mehr.
Am Ende beherrschten nur noch Mord, Vergewaltigung, Totschlag, Raub und Körperverletzung die Szenerie.
Deutschland wurde innerhalb von zwei Jahrzehnten zu einem Dritte-Welt-Land.