Wurzelbehandlungen – Ursache vieler Krankheiten

Wurzelbehandelte Zähne sind mit Abstand das Schlimmste was man einem Menschen antun kann. Die Bezeichnung gibt leider nicht im Entferntesten wieder, was hierbei eigentlich getan wird. Der Laie assoziiert mit Behandlung den Versuch der Heilung. In Wirklichkeit wird der beispielsweise kariöse Zahn bis zum Zahnnerv hin eröffnet. Danach wird der Nerv gezogen und die Hauptkanäle im Zahn werden aufbereitet, der Zahn danach ausgefüllt. Ein Zahn hat pro Wurzelspitze jedoch nicht nur einen Ausgang, sondern über 500 Nebenkanäle, diese bleiben bei der Wurzelbehandlung unberücksichtigt. Also ist ein sauberes Abfüllen des Zahnes in keinem Fall gegeben. Nun ist der Zahn tot. Man hat also aus einem lebenden Zahn, einen quasi Stiftzahn gemacht. Das heisst, die äussere Hülle die aus stabiler Substanz besteht, bleibt erhalten und der lebende Kern wurde entfernt.
 
Ein so bearbeiteter Zahn erfüllt natürlich oberflächlich betrachtet weiterhin seinen Zweck. Jedoch wird er sich mit der Zeit verfärben. Er wird dunkler, wird brüchiger werden. Diese Zähne lassen sich nach einiger Zeit schlecht extrahieren (entfernen). Wenn man versucht, einen solchen Zahn heraus zu ziehen, bricht er meist auseinander, was die Entfernung erschwert. Umbauprozesse, oder besser ausgedrückt, Verwesungsprozesse sind hierfür verantwortlich. Verfärbt sich ein solcher Zahn, setzt er toxische Abbauprodukte, oder auch hier wieder besser gesagt, echte Leichengifte (Mercaptane, Thioäther u.a.) in das umliegende Gewebe frei. Aus dem Zahn ist durch die avitalisierende und konservierende Behandlung eine „Giftfabrik“ geworden, durch die der Körper fortwährend geschädigt wird.

Abgestorbenes Gewebe gehört nicht in den Organismus. Der Körper wird nun versuchen den toten Zahn abzubauen, abzustoßen. Dies bewerkstelligt er durch das Anlegen von Granulomen (Eiterherden) an den wurzelbehandelten Zähnen.
Nun spürt der Patient einen Schmerz an diesem Zahn. Der Zahnarzt führt nun eine Wurzelspitzenresektion durch. Das heisst, das Zahnfleisch wird eröffnet und die Wurzelspitzen inclusive der Eiterungsprozesse werden entfernt. Leider ist diese Praktik nicht von allzuviel Erfolg gekrönt. Denn das Immunsystem hat ja mit den Granulomen den Versuch unternommen, sich gegen den toten Zahn zu wehren und wird sich von dieser Unterbrechung nur kurzfristig beeindrucken lassen. Mit anderen Worten, die Entzündung, der Eiterherd kehrt meist innerhalb von Wochen zurück. Nun muss der Zahn endgültig entfernt werden.
Bis hierher handelt es sich nur um ein örtliches Geschehen, jedoch haben die Leichengifte die der Zahn aussendet eine generalisierte Wirkung auf den Organismus. Bartelstone, Djerassi haben hierzu interessante Versuche unternommen. Wird radioaktives Jod (J-131) in einen abgedichteten Wurzelkanal eines toten Zahnes eingefüllt, kann es 20 Stunden später im Szintigramm der Schilddrüse nachgewiesen werden. Ebenso können Farbstoffe aus einem solch abgedichteten Zahn in die Mandeln, Lymphknoten im Halsbereich ausgeschwemmt werden. Diese Ergebnisse beweisen, dass in einem wurzelbehandelten Zahn ein ungehinderter Stoffaustausch von innen nach außen vor sich gehen kann.

Auch die Leichengifte die nun ständig in diesen toten Zähnen entstehen, werden sich so ungehindert im Organismus verbreiten und auswirken können.
Über die pathogene (krankmachende) Bedeutung dieser Giftstoffe haben die Untersuchungen der Arbeitsgruppe Eger, Miehlke in Göttingen Klarheit geschaffen. Sie hat geprüft, welche Veränderungen sich im gesunden Versuchstier ergeben, wenn genau definierte, kleinste Mengen der Leichengifte eines Granulom-Beutels (Eiterherd vom toten Zahn) eingespritzt werden.
Bei mehrmaliger Injektion beginnen sich bei den Versuchstieren schwere Leberschäden bemerkbar zu machen, die innerhalb von wenigen Wochen den Tod der Versuchstiere zur Folge haben. Neben den tödlichen Leberschäden fanden sich bei den Versuchsratten entzündliche und degenerative Veränderungen in allen Organen, vor allem in Gefäßen, Gelenken und Muskulatur. Ferner litten die Ratten unter einer ausgeprägten Abwehrschwäche.
Diese Versuche haben erstmals den eindeutigen Beweis dafür erbracht, dass durch Herdgifte Krankheitsvorgänge ausgelöst werden können, die dem klinischen Bild typischer Herderkrankungen entsprechen, wie sie bei chronisch kranken Menschen, vor allem aber beim Krebskranken, immer wieder begegnen.

http://naturheilpraxis-rinne.com/wurzelbehandlungen/

Zahnwurzelbehandlung und ihre ihre möglichen Folgen 

Implantate - Die größte Versündigung an der Gesundheit der Menschheit nach dem Amalgam und den toten Zähnen.