Wer Gewalt in sein Heim lässt, entwickelt sich zurück

Gewaltmenschen beherrscht man nicht, wenn man sie in sein Haus lässt,
man beherrscht sie nur, wenn man ihnen das Haus verwehrt.
Der friedfertige Mensch kann sich nur vor Gewalt beschützen, wenn er die Gewalt so weit wie möglich von sich selbst ansiedeln lässt.
Das geht nicht mehr, wenn ein Land überwiegend mit Gewaltmenschen besetzt ist, denn diese finden dann den Weg in sein Heim.
Wenn in einem Land überwiegend Gewaltmenschen sitzen, dann verändern sie die Lebensgewohnheiten der Menschen im Land und sie passen sich der Gewalt im Lande an, weil sie Angst haben.
Die Friedfertigen können sich, entgegen deren Meinung, eben nicht von den Gewalttätigen distanzieren, sondern die Gewalttätigen suchen deren Nähe, um sie zu vergewaltigen, auszuplündern, zu übervorteilen und ihnen alles zu stehlen, was sich die Friedfertigen, durch ihre Friedfertigkeit, aufgebaut haben.
Deshalb kann man der Gewalt nur dann in einem Lande Herr werden, wenn man von vornherein Grenzen zieht, um die Gewaltmenschen erst gar nicht in sein Land zu lassen.
Gleichzeitig darf man sie nicht mit dem Geld der Friedfertigen speisen und ihnen Unterschlupf gewähren, durch das Geld der Friedfertigen, denn dadurch schaden sich die Friedfertigen nur selbst.
Gewaltmenschen können sich nämlich in der Regel nicht so ohne Weiteres in einem friedfertigen Land ansiedeln, weil ihnen, durch ihre Gewalt, die nötige Bildung und die nötige Leistungsbereitschaft hierfür fehlt.
Gewalttätige Menschen kommen nur durch Gewalt zu Vermögen und Macht.
Deshalb nützt es nichts, ihnen Bildung anzubieten, denn sie können damit nichts anfangen.
Sie können auch mit den Werten der friedfertigeren Gesellschaft nichts anfangen, weil sie ganz anders innerlich ticken wie die Friedfertigen.
Gewalttätige Menschen sehen gar nicht ein, überhaupt einer normalen Arbeit nachzugehen, weil sie sich selbst innerlich so derartig gegenüber den Friedfertigen erhöht haben, dass sie es als Affront ansehen würden, so zu handeln wie die Friedfertigen.
Die Friedfertigen sind für die Gewalttätigen lediglich Menschen, die man Ausbeuten, Übervorteilen und Versklaven kann und die man dafür noch verhöhnt und auslacht, hinsichtlich ihrer Dummheit, nicht genauso zu handeln.
Deshalb macht es keinen Sinn, die Gewalttätigen in ein Land einströmen zu lassen und sie integrieren zu wollen, indem man ihnen auch noch alles bezahlt, dass dies überhaupt möglich ist.
Sie werden darüber nur lachen und so bald wie möglich ihre Gesetze, die vor Gewalt nur so triefen, installieren.
Die Friedfertigen werden sie endgültig unterjochen und ihnen ihren Willen aufzwingen, weil Gewalttätige gar nicht anders können.
Für sie ist das ein Normalzustand, den sie schon als Kind so gelernt haben und sie reden sich ein, dass dies ihre Belohnung für ihre Gewalttätigkeit ist.
Das ist ihre Religion.
Von daher können sich friedfertigere Völker, denen Frauen- und Menschenrechte etwas bedeuten, nur schützen, indem sie zu unterentwickelten Völkern, in denen noch Frauenunterdrückung und das Verherrlichen eines Frauenversklavers, Kinderentjungferers, Judenköpfers und Menschenschlächters an der Tagesordnung stehen, Grenzen ziehen.
Tun sie das nicht, wird ihr Land unweigerlich der Gewalt ausgesetzt.
Das hat eine Religion, die einem Gewaltmenschen als Propheten folgt, nun mal so zur Folge.