Wer die wahren Rassisten sind

Pegida und Co. wird immer wieder vorgeworfen, dass sie doch Rassisten seien, weil sie sich gegen die massenhafte Invasion von zutiefst menschen- und frauenverachtenden Männern einsetzen.
Doch Pegida, AfD, alle angeblichen rechtspopulistischen Vereinigungen, Fremdenhasser und Rassisten, sind in Wahrheit genau das Gegenteil davon.
Diese angeblichen Rassisten, teilen nämlich nicht in Völker, Religionen und Gruppierungen ein, sondern sie unterscheiden lediglich dahingehend, wie weit bestimmte Bevölkerungsgruppen und Religionsgemeinschaften entwickelt sind, hinsichtlich ihrer Gewaltanwendung an anderen.
Wenn eine Religionsgemeinschaft zum Beispiel einem Gewaltmenschen als Propheten folgt, dann ist sie, wenn man die Menschenrechte ernst nehmen will, ganz klar abzulehnen.
Wenn man Menschen aus Regionen dieser Erde nach Deutschland holt, weil sie es von sich aus nicht schaffen, aufgrund ihrer Leistungsunfähigkeit, dann sollte man sich zumindest fragen, wie die Mehrheit dieser Männer die Frauen in ihren Ländern behandelt, wie deren Lebenseinstellung ist und wie sie damit ihr Leben in ihrem Lande gestalten.
Ist das ganze Land überwiegend noch mit unterentwickelten Menschen bevölkert, dann darf eben nur derjenige nach Deutschland, der mit seiner eigenen Leistung gezeigt hat, durch Fleiß und ehrliche Arbeit, dass er Deutschland verdient hat, dass er die berühmte Ausnahme aus seinem Volk ist und somit eine Völkerwanderung verdient hat.
Das ist das natürliche Auswahlverfahren und hätte sich Deutschland daran gehalten, wie alle anderen Länder weltweit, die überwiegend sogar nur Menschen ins Land lassen, die noch bessere Qualifikationen und Bildung haben wie die Mehrheit der Einheimischen im Land und die dadurch zum Wohlstand des Volkes beitragen können, dann sehe es in Deutschland jetzt ganz anders aus.
Zu den Gewaltexzessen am Kölner Bahnhof wäre es erst gar nicht gekommen.
Zu den hunderttausendfachen Vergewaltigungen und Belästigungen an deutschen Frauen durch die neuen Zuwanderer auch nicht.
Auch nicht zu einem millionenfachen Zuwachs von Sozialleistungsempfängern.
Es wäre auch keine Gewalt an deutschen Schulen zu finden, gegen Schüler und Lehrer.
Deutschland wäre so gewaltfrei und noch so im Wohlstand, wie vor 60 Jahren.
Um das wieder hinzubekommen, muss man kein Rassist sein, sondern lediglich leistungsschwache gewalttätige Menschen wieder aus dem Land entfernen.
Haben sie Vorfahren, die schon 1920 hier waren, dann muss man eben mit ihnen leben, doch wie viele waren es 1960 in Deutschland die gewaltätig waren und wie viele von diesen Deutschen sind nur gewalttätig geworden, weil sie von den neuen Zuwanderen dazu verführt wurden, durch deren innewohnende Gewalt, die sich auf das komplette Umfeld übertragen hat?
Nein, man ist kein Rassist, wenn man Menschen nach der innewohnenden Gewalt unterscheidet und Gewaltmenschen aus seinem Land haben will und wenn das nun mal überwiegend Menschen aus anderen Ländern sind, die nach Deutschland gekommen sind, dann ist das eben so.
Man kann sie nicht alle hier lassen, sich deren Gewalt beugen und alimentieren.
Man kann Fehler auch wieder rückgängig machen, wenn man sie erkannt hat.
Dann werden Menschen die noch überwiegend Gewalt leben, indem sie zum Beispiel einem Gewaltmenschen als Propheten folgen, wieder aus Deutschland verbannt.
Dann werden Menschen die Gewalt leben und deren Vorfahren 1920 noch nicht in Deutschland waren, wieder in ihre ehemaligen Heimatländer abgeschoben und wollen diese ihre ehemaligen Bewohner nicht mehr zurück, dann spricht das nicht gerade für diese und dann sollte man diese Personen deshalb nicht einfach in Deutschland belassen, sondern sie in Wüstengegenden verfrachten, in denen sie so wenig Schaden wie möglich anrichten können.
Nur mit dem Equipment, das sie ohne die Hilfe der friedfertigeren Bevölkerung, selbst herstellen konnten.
Dann ist die friedliebende Gemeinschaft auf diesem Planeten wieder vor ihnen sicher.
Wer sind aber nun die wirklichen Rassisten auf diesem Planeten?
Die wirklichen Rassisten sind diejenigen, die den Menschen nicht nach seinen Gewalthandlungen beurteilen, sondern danach, wo sie hergekommen sind, welche Religion sie haben und welchem Volk sie angehören.
Menschen, welche die Augen vor Gewalt dann verschließen, wenn es sich um bestimmte Religionsgemeinschaften, Völker oder allgemein um bestimmte Gruppierungen handelt, wie zum Beispiel Flüchtlinge.
Wer Menschen nicht nach seinen Gewalthandlungen bewertet, sondern sie ignoriert, wenn sie bestimmten Gruppierungen angehören, der ist ein wahrer Rassist.
Der gewährt Völkern, Religionsgemeinschaften und bestimmten Gruppierungen mehr Anrecht auf Gewaltauslebung, als anderen.
Der ist ein wahrer Menschenfeind.