Warum die Linken die Rechten so hassen

Der Hass, das muss man ganz klar sagen, ist von den Linken zu den Rechten stärker, als umgekehrt.
Die Linken hassen die Rechten abgrundtief.
Doch warum ist das so?
Der Grund, warum die Linken die Rechten so unglaublich hassen liegt darin begründet, dass die Rechten sich auf sich selbst konzentrieren und nicht jeden und alles auf dieser Welt lieben wollen.
Den Rechten genügt es, ein Land zu lieben, die Linken wollen die ganze Welt lieben.
Damit sind die Rechten näher an der Wahrheit, denn im Grunde genügt es, nur sich selbst zu lieben.
Je weniger man also versucht alles und jeden zu lieben, je mehr liebt man.
Am Schluss bleibt nur man selbst übrig.
Indem man alles aussortiert hat, was man nicht selbst ist.
Also Rassismus at it´s best.
Man lehnt alles ab, was man nicht selbst ist.
Von daher fordern die Rechten etwas, was wieder zum Ursprung zurückführt, nämlich das wertzuschätzen, was man selbst ist und sich mit dem verbunden zu fühlen, je ähnlicher es einem ist.
Die Linken hingegen halten es für Toleranz, alles und jeden zu lieben und übersehen in ihrem Wahn, dass auf diesem Planeten die Wenigsten es Wert sind, wirklich geliebt zu werden und man lieber dahingehend wieder üben sollte, nur sich selbst zu lieben.
Die Linken fordern, auch wenn sie es vielleicht in ihrer Naivität gut meinen, die Augen vor der Gewalt der kompletten Menschheit zu verschließen und sie dahingehend zu entschuldigen, dass nur ein paar wenige Reiche dafür verantwortlich sind.
Dadurch können sie ihr "Alle-müssen-sich-lieben" Mantra weiterhin aufrecht erhalten und weiterhin von einer glücklichen Menschheit träumen, sobald man nur der überwiegenden Menschheit die nötigen Ressourcen für deren Überleben zur Verfügung stellt.
Die Gewalt, existiert jedoch vollkommen unabhängig davon, ob man arm oder reich ist, Bildung hat oder keine.
Die Gewalt im Menschen lässt sich nicht ausmerzen, wenn man Menschen, Geld gibt oder Bildung.
Die Gewalt im Menschen lässt sich nur ausmerzen, wenn sich jeder selbst liebt.
Von daher bekämpfen die Linken, wenn sie die Rechten bekämpfen, nur sich selbst.
Die Rechten hingegen, die sind zumindest schon so weit, dass sie die Gewalt von Armen nicht ausblenden und ignorieren, sondern sich von dieser Gewalt abschotten wollen.
Dies passt natürlich den Linken nicht, weil die ja alle lieben wollen und glauben, dass alle auch gut werden, wenn sie nur die nötige Bildung und das nötige Geld haben, was natürlich ein absoluter Trugschluss ist.
Das wissen die Rechten. Die Rechten wissen, dass mehr dazugehört, um Gewaltlosigkeit zu leben, als nur eine Bildung und Geld.
Da sind die Rechten den Linken um Einiges voraus, weil die Rechten schon mehr Selbstliebe besitzen wie die Linken.
Die Rechten haben mit Selektierung, hinsichtlich von Menschen, mit denen sie ihr Umfeld teilen wollen oder nicht, keine Probleme. Sie wollen diesbezüglich schon viel mehr Grenzen ziehen, weil sie für sich entscheiden wollen, mit wem sie ihr Leben teilen und nicht.
Selbstverständlich geht das auch ohne Gewalt.
Die Abgrenzung zu Personen, Gruppen, Religionsgemeinschaften, Völkern, ist jedoch ein Menschenrecht, das man jeder Gruppe, jedem Volk und jedem Menschen gewähren muss.
Diese Abgrenzung darf nur nicht mit Gewalt erfolgen, genauso wie man nicht durch Gewalt das Eindringen in andere Völker, Gruppen, Religionsgemeinschaften und Menschen erzwingen kann, wenn diese das nicht wollen, weil sie sich vergewaltigt, ausgebeutet, übervorteilt, unterdrückt und dadurch erniedrigt sehen.