Der freie Wille des Menschen ist göttlich

Jeder der den freien Willen eines Menschen deshalb durch Gewalt einschränken will, verstößt gegen göttliches Recht.
Der individuelle Wille eines jeden Einzelnen, egal ob Mann oder Frau, muss vor dem Willen einer Gemeinschaft stehen.
Vor dem Willen einer Religion. Vor dem Willen einer Partei. Vor dem Willen einer Gruppierung. Vor dem Willen eines anderen Menschen.
Wirkliche Freiheit in der Menschheit kann deshalb nur erreicht werden, wenn jeder einzelne Mensch frei und ohne Gewalt sein Leben selbstbestimmen kann.
Wenn er sich weder nach einer Religion, noch nach einem Gesetz, das sich gegen die Menschenrechte richtet, noch nach dem Willen eines anderen richten muss.
Wirkliche Freiheit erreicht ein Mensch nur dann, wenn er sich ausschließlich selbst leben kann, ohne durch den Willen von anderen beeinflusst zu werden, weil diese Macht über ihn ausüben wollen.
Deshalb müssen alle Gruppierungen, alle Religionsgemeinschaften, alle Gesetze, die dem Einzelnen durch Gewalt ihre Weltanschauung aufzwingen, ihren Lebensstil vorschreiben, umgehend vom Erdboden getilgt werden.
Man darf sie schlicht und ergreifend nicht mehr erlauben.
Je mehr der Mensch von außen beeinflusst wird, je länger dauert der Weg, zurück zu sich selbst.
Niemand hat das Recht, den Lebensweg eines anderen vorherzubestimmen, außer der Mensch selbst, durch seine eigene Gewaltanwendung.
Niemand hat das Recht, den anderen in seiner Göttlichkeit so zu beschneiden, dass er nicht mehr selbst sein Leben bestimmen kann.
Jeder ist Gott für sich selbst und darf, soll, muss und kann so selbst für sich die Entscheidungen treffen, egal ob es sich dabei um Frauen oder Männer handelt.
Keiner steht in irgendeiner Form über dem anderen, um ihm Befehle erteilen zu können.
Keiner hat das Recht, seinen Willen durch Gewalt durchzusetzen.
Keiner hat das Recht, einem anderen seine Göttlichkeit zu nehmen, um sich selbst damit seine Illusion von Göttlichkeit zu geben.