Deutschland ist aufgrund der männlichen Invasoren nur noch ekelhaft

Mann kann sich gar nicht vorstellen, wie ekelhaft es für deutsche Frauen ist, überhaupt noch aus dem Haus zu gehen.
Mal davon abgesehen, dass für alle deutschen Frauen und Kinder öffentliche Schwimmbäder passe sind, nein, auch öffentliche Verkehrsmittel, Lebensmittelgeschäfte und Straßen werden immer mehr von erigierenden Füchtlingen penetriert.
Diese Männer sind das Primitivste, was man als Frau in Deutschland in den letzten 50 Jahren sehen musste.
An jeder Ecke, alle paar Meter steht so ein Mann und lauert einem als Frau schon auf.
Es ist wie in einem schlechten Film.
Egal ob man nur kurz zum Einkaufen will, in den Discounter um die Ecke, Frau kann davon ausgehen, dass schon auf dem Hinweg dorthin nichts mehr so ist, wie es einmal in Deutschland war.
Bereits auf der Straße begegnen ihr die ersten männlichen Flüchtlinge, die sofort zu ihr auf die Straßenseite überwechseln, ihre Schritte verlangsamen oder beschleunigen, Hauptsache sie passen die Frau irgendwie ab und kommen so nahe wie möglich an sie heran.
Da wird gerannt oder auch gewartet, je nachdem wo sich die Frau gerade auf ihrem Weg befindet.
Auch der Trick, hinter dem Auto zu warten und ihr fast in die Füße zu laufen, wird gerne getätigt.
Trifft man auf männliche Flüchtlinge im Geschäft, dann wird nicht einmal gegiert, nein, die ganze Zeit, bis sie wieder das Geschäft verlässt.
Doch nicht nur sie ist im Fokus der männlichen Invasoren, sondern auch alle anderen Frauen darin, je nachdem in welcher Nähe man von welcher Frau gerade ist.
Deutschland ist durch die männlichen Flüchtlinge für deutsche Frauen unerträglich geworden.
Es gibt auf den Straßen, in den öffentlichen Verkehrsmitteln, in den Lebensmittelgeschäften bald mehr männliche Flüchtlinge als Einheimische.
Selbst die öffentlichen Verkehrsmittel werden von Woche zu Woche immer mehr mit männlichen Flüchtlingen geflutet.
Frau bekommt fast keinen Platz mehr, ohne einem männlichen Flüchtling an ihrer Seite.
Will sie das nicht, dann muss sie ab jetzt in allen öffentlichen Verkehrsmitteln stehen und sich am besten noch einen Platz aussuchen, an dem sie nicht so offensichtlich und primitiv die ganze Zeit angestarrt werden kann.
Diese Invasion mit männlichen Invasoren geht, allen Behauptungen zum Trotz, nicht zurück, sondern wird von Woche zu Woche immer mehr.
Mittlerweile hat man als deutsche Frau überhaupt nicht mehr das Gefühl, überhaupt noch in Deutschland zu sein, sondern in irgendeinem afrikanischen oder arabischen Land.
Es ist auf jeden Fall nicht mehr Deutschland.
Deutschland hat sich selbst verloren.
Es hat sich aufgegeben.
Zum Leidwesen aller friedfertigen Frauen, Kinder und Männer darin.