Was macht man, wenn man drei syrischen Flüchtlingen beim Sonntagsspaziergang begegnet?

Man geht ihnen als Frau aus dem Weg.
Ich für meinen Teil habe den Hauptweg verlassen und bin in den Nebenweg abgebogen, um nicht direkt an ihnen vorbeilaufen zu müssen.
Doch was machten die Syrer, sie folgten mir.
Gott sei Dank waren in der Nähe noch sehr viele andere Sonntagsspaziergänger und außerdem eine Gaststätte gleich nebenan.
Sie kehrten also wieder zurück auf den Hauptweg und liefen dort weiter, aber nicht, ohne an mir ganz knapp, es war nicht einmal eine Armlänge Abstand, vorbeizulaufen.
Das ließen sie sich dann doch nicht nehmen, obwohl ich das extra vermeiden wollte, mit meinem Ausscheren auf den Nebenweg.
Alleine das zeigt schon, welche Energie diese Männer in sich tragen, nämlich keinerlei Achtung, Anstand und Respekt vor einer Frau, die ganz offensichtlich ihre Nähe nicht will.
Ich möchte an dieser Stelle lieber nicht wissen, was passiert wäre, wenn ich sie zu einem anderen Zeitpunkt alleine, ohne andere Menschen um mich herum, getroffen hätte.
Als deutsche Frau wird einem immer mulmig, wenn einem solche Männer begegnen, weiß man um deren Religion, für die ungläubige Frauen Freiwild sind, da der Prophet dieser Männer auch ungläubige Frauen zur Kriegsbeute gemacht hat und weiß man, wie muslimische Männer mehrheitlich über die Gewalt an Frauen denken.