Übergriffe von Köln: Täter wollten Ungläubige schädigen und riefen "Allahu Akbar"

Dass Muslime einem Mann als Propheten folgen der Ungläubige ausgeraubt, versklavt und getötet hat, ist hinreichend bekannt.
Auch, dass er die ungläubigen Frauen zur Kriegsbeute machte, nachdem er ihre Männer, Söhne und Brüder umbrachte.
Dass die sexuellen Übergriffe von muslimischen Männern an deutschen Frauen deshalb ein islamischer Terroranschlag auf das deutsche Volk waren, ist Fakt.
Normalerweise müsste eine Nation, die offen vom Feind in ihren eigenen Reihen angegriffen wird, gnadenlos zurückschlagen, doch die deutsche Bundesregierung tut überhaupt nichts, um das deutsche Volk vor diesen Kriegshandlungen zu beschützen, stattdessen verharmlost sie diese Handlungen als normale Zusammenkunft von jungen Männern, die einfach nur etwas Spaß haben wollten.
Weder von den Regierungsmitgliedern wird dieser Angriff als Kriegserklärung gewertet, noch von den öffentlichen Medien.
Es herrscht Stillschweigen im deutschen Blätterwald.
Das heißt, dass die Regierungsmitglieder und alle Medien die nicht wahrheitsgemäß über diese Kriegserklärung der Muslime am deutschen Volk berichten, entweder vollkommen unaufgeklärt oder Volksverräter sind und somit mit den Feinden unter einer Decke stecken.
Dies würde bedeuten, dass viele verantwortliche Stellen und die Medien bereits von den Feinden Deutschlands besetzt und infiltriert wurden.


Deshalb ist es auch kein Wunder, dass sich bei so einem gewaltigen Kriegsakt wie in Köln an Silvester, als sich tausende muslimische Männer mitten in Deutschland an einem öffentlichen Platz versammelt haben, um deutsche Frauen zu Tausenden körperlich anzugreifen und sexuell zu erniedrigen, in Deutschland nichts ändert.

Es dürfen weiterhin Millionen von Muslimen Deutschland fluten und in ihren Moscheen lernen, dass Mohammed Ungläubige ausgeraubt, versklavt und getötet hat.
Durch das Totalversagen aller Verantwortlichen, wie Politiker, Rechtsgelehrte, Juristen, Geisteswissenschaftler und Geschichtsprofessoren, sowie dem Totalversagen der Medien in Deutschland, wird diesem Treiben bis jetzt kein Ende gesetzt.
Das wird dazu führen, dass die Deutschen in naher Zukunft wieder in einen Krieg hineingezogen werden, den sie, ohne dem Totalversagens aller Verantwortlichen und den Massenmedien, verhindern hätten können.

Die Wahrheit der Silvesternacht

Ausschnitte:

1.000 der insgesamt 1.580 Anzeigenden sind Frauen. In zwei von drei Fällen ging es dabei um Sexualdelikte, allein oder in Kombination mit Diebstählen.

Das klingt beunruhigender, als bisher bekannt. Neu ist auch, dass es nicht nur die Methode „Höllenkreis“ gab, bei dem 5 bis 20 Männer die Frauen umringten, ihnen an den Po, in den Schritt und „in alle Öffnungen“ fassten (und sie häufig in den After oder in die Vagina penetrierten). Die Männer bildeten auch Reihen, an denen entlang sie die Frauen jagten. In manchen Fällen jagten sie die Frauen auch zwischen zwei Reihen durch. Und jeder griff zu. Wenn die Frauen empört waren oder sich wehrten, wurden sie ausgelacht. Und als „Schlampen“ bezeichnet (man kennt solche Szenen aus Kriegssituationen, in denen die Besatzer das mit den eroberten Frauen machen).


Im Laufe des Abends erschall auch mindestens einmal der Ruf „Allahu Akbar“ (Allah ist groß), das ist auf einem der Videos zu hören. Und ein aus Syrien stammender Arzt berichtete der Polizei, er sei an dem Silvesterabend im Bahnhof von einem Mann aufgefordert worden, sich „an den Diebstählen zum Nachteil der ‚Kufar‘ (Ungläubige) zu beteiligen. Die hätten schließlich auch den Krieg in die arabischen Staaten gebracht. Deshalb kann man sie hier ruhig schädigen.“ Die Person habe „sprachlich aus Libyen“ gestammt.

Die Frauen, die Opfer sexueller Gewalt geworden waren, hatten von Anbeginn an darauf aufmerksam gemacht, dass es sich um „nordafrikanisch oder arabisch“ aussehende und sprechende Männer gehandelt habe. Sie waren deswegen zunächst als „Rassistinnen“ beschimpft worden. Es konnte nicht sein, was nicht sein durfte. Erst allmählich war die bittere Wahrheit durchgedrungen: Die Täter waren nicht nur aus diesen Ländern, sondern zu fast hundert Prozent Asylbewerber und Illegale gewesen; überwiegend aus Marokko und Algerien, einige auch aus Syrien.

Das Gutachten geht davon aus, dass die über 2.000 Männer sich auf dem Bahnhofsvorplatz verabredet hatten, via Facebook oder Handy sowie Mundpropaganda in den Flüchtlingslagern. 

Dass für die meisten der Horrorabend nicht die erste Jagd auf Frauen war, zeigt ihre Routine beim „Frauenklatschen“: vom Bilden des „Höllenkreises“ bis hin zu den „Schandreihen“. Die Täter haben schwarmartig agiert. Im Laufe des Abends ist das Ganze dann immer mehr eskaliert. Die Haupttatzeit für die sexuellen Gewalttaten lag laut Gutachten zwischen 20.30 Uhr und 23.30 Uhr.

Die Opfer machen in ihren Anzeigen immer wieder darauf aufmerksam, dass die Männer „überhaupt keine Hemmungen“ mehr hatten, auch wenn Polizei in Sicht war. Und dass sie selber „Todesangst“ hatten.