Negative und positive Energien im Lichte der Flüchtlingskrise

Was momentan global auf diesem Planeten geschieht ist nur ein Abbild der inneren Struktur des gespaltenen Menschen.
Momentan werden Regionen die bereits positiver waren mit Energien geflutet die negativer sind.
Der Unterschied von negativen und positiven Energien zeigt sich immer darin, wie viel Gewalt jeweils gegen sich selbst und andere gelebt wird.
Je weniger Gewalt die jeweilige Energie lebt, je positiver ist sie.
Das Göttliche ist frei von jeglicher Gewalt.
Von jeglicher Gewalt gegenüber sich selbst und anderen.
Was nun bei der momentanen Flüchtlingskrise geschieht ist Folgendes.
In einem positiveren Gebiet dieser Erde hat hat sich eine absolut negative Energie an die Spitze der Gesellschaft gesetzt.
Diese fördert nun den Zuzug ihrer eigenen Energie ins Land, um sich damit zu stärken.
Dafür benutzt sie die Leistungen der positiveren Energien, um das zu bewerkstelligen.
Sie greift quasi mit ihrer negativen Energie in natürliche Prozesse ein, bei denen eine natürliche Selektion hinsichtlich der Energien bereits gegeben war.
Sie benutzt die positiven Energien, um sich selbst dadurch zu stärken und auszubreiten.
Jede positive Energie welche eine negative Energie in ihr Haus lässt, wird automatisch negativ.
Sie wird negativ, weil sie das zulässt.
Das Negative und somit die Gewalt, kann man nur aus sich selbst herauslassen, wenn man sie ablehnt und sich gegen sie abgrenzt.
Tut man das nicht, dann hat das Negative über einen gewonnen.
Die negative Energie behauptet nämlich, dass alles was sie ablehnt, negativ ist.
Somit gewährt sie sich Einlass in jeden Menschen und in jedes Land.
Sie gaukelt der positiven Energie vor, dass sie nicht liebend genug wäre, wenn sie die negative Energie nicht in ihr Haus lässt.
Sie behauptet, dass alles göttlich ist, auch sie.
Gewalt ist jedoch niemals göttlich.
Wer ein Kind missbraucht, es schändet und dabei in seinem Tode gefangenhält, der ist nicht göttlich.
Das will uns aber die negative Energie weismachen.
Sie will uns weismachen, dass Gewalt etwas Göttliches ist.
Dadurch legitimiert sie sämtliche Handlungsweisen die auf ihrer Gewalt basieren.
Global gesehen kann sich ein Land nur dann vor Gewalt schützen, wenn es seine Grenzen für Gewaltenergien dicht macht. Tut es das nicht, dann wird die Gewalt dieses Land beherrschen.
Je mehr dieses Land mit Menschen geflutet wird, die mehr Gewalt in sich tragen als die ehemaligen Einwohner, je mehr wird dieses Land in Gewalt und Chaos versinken und die negative Energie wird alles Positive in diesem Lande, bei immer weiterer Flutung, immer weiter unterdrücken.
Das gilt für ein Land genauso wie für einen Menschen.
Je weniger sich der Mensch gegen Gewaltenergien abgrenzt und sich einredet, dass er sie reinlassen und lieben muss, je mehr wird sie von ihm Besitz ergreifen.
Dies wertet dann der Mensch als Liebe, was ihm jedoch nur von der negativen Energie eingeredet wird, damit sie sich selbst am Leben dadurch erhält.
Sie gaukelt quasi dem Menschen vor, dass Positivität negativ ist und Negativität positiv.
Dadurch gewinnt sie Oberhand und stärkt sich.
Ein Mensch der jedoch Gewalt gegen sich selbst lebt, ist nicht göttlich.
Er kann sich zwar einreden, dass er göttlich ist, doch seine Handlungen beweisen genau das Gegenteil.
Unsere Handlungen sind der manifestierte Ausdruck unserer Göttlichkeit oder eben Nichtgöttlichkeit.
Wer sich selbst schändet, indem er sich mit einer Energie vereinigt die er nicht selbst ist, der ist noch nicht göttlich.
Dem fehlt noch das entscheidende Quäntchen zu seinem Glück.
Nämlich diese Manipulation von sich selbst zu erkennen.
Man kann sich zwar einreden, bereits göttlich zu sein, doch wer sich auf den Marktplatz legt und sich von jedem vergewaltigen lässt der an ihm vorbeikommt, der ist das nur in seiner Illusion.
Man kann die körperlichen Handlungsweisen nicht von sich abspalten, sondern sie drücken immer den momentanen IST-Zustand aus.
Schändet man sich oder lebt noch in einer Schändungsbeziehung, zeugt man noch Kinder mit einer Energie die nicht zu einem gehört, dann ist man noch nicht göttlich.
Niemand kann sich frei machen von diesem göttlichen System, das alle Negativität in den eigenen Handlungen ausdrückt.
Man kann sich zwar einreden göttlich zu sein, doch das Umfeld mit dem man sich umgibt, sprechen eine andere Sprache.
Es ist der Ausdruck der eigenen Gespaltenheit.
Wirklich frei ist man deshalb erst, wenn man der Materie, aufgrund seiner innewohnenden Gewaltlosigkeit für immer den Rücken kehren kann.
Wenn man so wenig Gewalt gegen sich lebt, dass man nur noch sich selbst will, um mit sich selbst den Reigen der höchster Harmonie zu feiern.
Alles andere bleibt nur eine Illusion von einer Göttlichkeit, die so nie eine war und auch nie sein wird.
Absolute Gewaltlosigkeit in einem selbst entsteht erst dann, wenn man nur und ausschließlich mit sich selbst verheiratet ist.
Das bedeutet jedoch den Tod der negativen Energie, was diese durch ihre Einflüsterungen tunlichst vermeiden will. 

Selbstliebe, und somit wahre Göttlichkeit, entsteht erst dann, wenn man sich selbst liebt, in dem man alles was nicht zu einem Selbst gehört, aus sich fernhält.