Muslime haben die Gewalt zu etwas Göttlichem erhoben

Genau das unterscheidet die Muslime vom Rest der Menschheit.
Während der Rest der Menschheit durch seine Religion und die moralischen Wertevorstellungen ganz klar Gewalt als etwas Nichtgöttliches ablehnt, ist es bei Muslimen genau umgekehrt.
Muslime folgen einem Gewaltmenschen als Propheten, der es als absolut legitim erklärt hat, jedem Gewalt anzutun, der sich gegen den eigenen Willen richtet.
Mohammed selbst hat, als absolute Vorbildfigur der Muslime, ungläubige Frauen versklavt, Kinder entjungfert, ungläubige Volksgruppen überfallen, ausgeraubt, die Männer getötet und die Frauen und Kinder davon zur Kriegsbeute gemacht.
Somit verehren die Muslime weltweit genau das Gegenteil als Göttlich, als der Rest der Menschheit.
Für Muslime geht Gewalt absolut in Ordnung, wenn sie sich nur gegen die Ungläubigen richtet.
Hätten Muslime den gleichen Bezug zur Gewalt wie der Rest der Menschheit, würden sie keinem Mann als Propheten folgen, der sich sein Umfeld durch Gewalt untertan gemacht hat.
Diese Verherrlichung von einem Gewaltmenschen führt dazu, dass Muslime überall dort Gewalt verbreiten, wo sie hinkommen.
Muslime tragen die Gewalt in sich und zwar vermehrt als der Rest der Menschheit, weil sie einem Gewaltmenschen als Propheten folgen.
Wenn Muslime Gewalthandlungen an anderen Menschen begehen, dann halten sie sich an der Vorbildfigur Mohammeds fest und der Illusion, dass man dafür auch noch ins Paradies kommt.
Eigentlich hätte die westliche Zivilisation die Muslime schon seit 1400 Jahren darüber aufklären müssen, dass sie sich auf einem Irrweg befinden, doch stattdessen werden die Muslime noch von den westlichen Regierungen gefördert und das Geld der westlichen Zivilisation benutzt, damit sich der Islam noch mehr auf diesem Planeten ausbreiten kann.
Das ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ein Verbrechen gegen die westliche Zivilisation, ein Affront gegen die Grundwerte, die Demokratie und die Menschenrechte.
Aufgrund der Tatsache, dass Mohammed ein Gewaltmensch war, hätte man nicht nur dem Islam keinerlei Chance geben dürfen, sich in den Reihen der westlichen Länder auszubreiten, nein, man hätte auch die Menschen aus der westlichen Zivilisation ehrlich und frühzeitig über diese Tatsachen aufklären müssen.
Hat man aber nicht.
Warum nicht?
Der Grund liegt darin begründet, dass auch in den westlichen Ländern die Politik und die Einflussnahme auf die breite Masse von gewalttätigen Energien bestimmt wird.
Diese haben dazu beigetragen, dass eine Aufklärung über den Islam bis jetzt in den westlichen Nationen weitgehendst verhindert wurde.
Der normal aufgeklärte Bürger der westlichen Nationen glaubt bis zum heutigen Tage, dass der Islam eine friedfertige Religion sei. Doch wie kann eine Religion jemals friedfertig sein, wenn sie einem Gewaltmenschen als Propheten folgt, der sich sein Umfeld durch Gewalt untertan gemacht hat?
Das ist ein Widerspruch in sich selbst.
Wenn die westliche Zivilisation wieder zu ihren alten Grundwerten zurückkehren will, die auf Menschenrechten, Gewaltlosigkeit untereinander und einer Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau beruhen, dann muss sie eine großangelegte Aufklärungskampagne gegen den Islam starten, in jeder deutschen Schule, jeder westlichen Universität, jedem westlichen Medium.
Nur so kann noch verhindert werden, dass Europa der Gewalt des Islams anheimfällt.
Es muss dafür gesorgt werden, dass der Islam für alle Zeiten aus aus Nationen verband wird, welche sich die Gleichberechtigung, Freiheit, Selbstbestimmung und die Menschenrechte auf ihre Fahnen geschrieben haben.
Tut man das nicht, dann werden diese Nationen, so wie schon 57 andere Nationen vor ihnen, ausschließlich und nur noch von Gewalt regiert werden.