Islamunterricht an deutschen Schulen

Endlich werden deutsche Schüler darüber aufgeklärt, dass Mohammed ein Kinderentjungferer, Frauenversklaver, Judenköpfer und Ungläubigenschlächter war.

Wurde auch langsam Zeit!!!

Leider hatten die Eltern dieser Kinder dieses Wissen noch nicht, was sich jedoch jetzt durch die gute Auflärung ihrer Kinder ganz schnell ändern wird.
Die Kinder lernen im Islamunterricht jetzt, dass ein 50-Jähriger Mann ein 6-Jähriges Mädchen geheiratet hat und es dann entjungferte, als es 9 Jahre alt war.

Sie lernen dadurch, dass der Islam den weltweiten Kindesmissbrauch fördert!


Sie lernen, dass Mohammed unzählige Raubzüge gegen friedfertige Menschen abgehalten hat.
Sie lernen auch, dass er Volksstämme überfallen, die Brüder, Männer und Söhne abgeschlachtet und die Frauen davon als Kriegsbeute mit nach Hause genommen hat.

Vertreibung der jüdischen Stämme

Nach dem Sieg über die Mekkaner bei Badr war Mohammeds Position in Medina so stark, dass er wenig später, im April 624, die Vertreibung der jüdischen Banū Qaynuqāʾ veranlassen konnte, die als Goldschmiede und Händler in der Stadt lebten, zunächst nach Wādī al-Qurā – nördlich von Medina –, später nach Syrien.
Die jüdischen Banū ʾn-Naḍīr räumten nach erfolglosen Verhandlungen mit ihrem Anführer Ḥuyayy b.Aḫṭab und nach einer langen Belagerung ihrer Siedlungen und der Vernichtung ihrer Palmenhaine durch Mohammeds Truppen im August 625 die Umgebung von Medina mit rund sechshundert Kamelen endgültig und siedelten zunächst in der Oase von Ḫaibar an. Von dort vertrieb Mohammed sie erneut im Jahre 628; sie flohen nach Syrien. Damals heiratete Mohammed die Jüdin Ṣafiyya, die Tochter des Ḥuyayy b.Aḫṭab, die ihm als Beute zufiel und Muslimin wurde. Die gesamte Sure 59 (al-Ḥašr, deutsch „Die Versammlung“) ist der Koranexegese zufolge der Vertreibung der Banu Nadir gewidmet:[50]

„Wenn Gott nicht die Verbannung für sie bestimmt hätte, hätte er sie im Diesseits (auf andere Weise) bestraft. Im Jenseits aber haben sie die Strafe des Höllenfeuers zu erwarten. Dies dafür, daß sie gegen Gott und seinen Propheten Opposition getrieben haben (?) (…) Wenn ihr (auf den Grundstücken der Banū Naḍīr) Palmen umgehauen habt – oder habt stehenlassen –, geschah das mit Gottes Erlaubnis. Auch wollte er [auf diese Weise] die Frevler zuschanden machen.“
59:3–5
Der islamischen Überlieferung zufolge ließ Mohammed in der Folge der Kollaboration des jüdischen Stammes der Banu Quraiza mit den Mekkanern während der Grabenschlacht die an der Kollaboration beteiligten Männer des Stammes hinrichten. Die Banu Quraiza hatten südöstlich der Stadt schon in der vorislamischen Zeit Landwirtschaft betrieben und waren – wie die Banū ʾn-Naḍīr – Verbündete des arabischen Stammes der Banū Aus gewesen.[51]
Der islamischen Historiographie, wie Ibn Ishāq, zufolge war die Verletzung eines Vertrages mit Mohammed – den die Geschichtsschreiber allerdings näher nicht beschreiben – der Anlass für die Belagerung der Festungen der Banu Quraiza durch Mohammeds Truppen.[52] Den angeblichen Vertrag nennt bereits Muḥammad ibn Saʿd in seinem Klassenbuch als eine Art „Abmachung“ und als eine gegenseitige Sicherheitsgarantie (walṯu ʿahdin=schwache, unsichere Abmachung). Dass eine solche Abmachung, oder Absprache keinen juristisch bindenden Charakter als Dhimma hatte, wird in der islamischen Rechtslehre mehrfach betont.[53] In der modernen Islamwissenschaft werden neben politischen und wirtschaftlichen Gründen vor allem verräterische Aktivitäten bzw. die Darstellung einer militärischen Gefahr – auch nach einer Vertreibung aus der Oase – der Banu Quraiza, allerdings kein Vertragsbruch als Anlass für die Exekution genannt.[54] Muslimische Gelehrte tendieren zur Ansicht, dass die Exekution notwendig für das Überleben der damaligen islamischen Gemeinschaft gewesen sei. Dabei betonen sie die – tatsächliche oder vermeintliche – Schuld Huyayy ibn Akhtabs, der die Quraiza zum Verrat angestiftet habe und somit als Hauptverantwortlicher für die Exekution gelten müsse.[55]
Die Banū Aus, nunmehr einflussreiche Helfer (Anṣār) Mohammeds, appellierten an ihn, ihren alten Verbündeten aus der vorislamischen Zeit gegenüber Milde walten zu lassen. Die Banu Quraiza ergaben sich bedingungslos und verließen ihre Festungen. Mohammed überließ die Entscheidung über das Schicksal der Banu Quraiza dem Stammesführer der Banū Aus selbst: Saʿd b. Muʿāḏ. Er befahl, alle Männer zu töten, Frauen und Kinder in Gefangenschaft zu nehmen und sie mit ihrem Hab und Gut unter den Muslimen als Beute aufzuteilen.
Während der Belagerung hatten sich die Banu Quraiza formal korrekt verhalten[56] und bei den Arbeiten am Graben den Muslimen Schaufeln zum Ausheben des Grabens geliehen,[57] hatten die Angreifer allerdings mit Proviant versorgt[58] und mit ihnen insgeheim Verhandlungen geführt.[59] Zudem waren sie währenddessen kurz davor gestanden, Mohammed und seinen Anhängern in den Rücken zu fallen.[60]
Entsprechend erwähnt die Offenbarung diese Ereignisse erzählerisch und nur aus der Retrospektive und verweist sowohl auf den „Grabenkrieg“ als auch auf die Vernichtung der Banu Quraiza in diesem Sinne:

„Und Gott schickte die Ungläubigen mit(samt) ihrem Groll zurück, ohne daß sie (von ihrem Unternehmen) einen Vorteil gehabt hätten. Und er verschonte die Gläubigen damit, zu kämpfen. Gott ist stark und mächtig. Und er ließ diejenigen von den Leuten der Schrift, die sie (d. h. die Ungläubigen) unterstützt haben, aus ihren Burgen herunterkommen und jagte ihnen Schrecken ein, so daß ihr sie (in eure Gewalt bekamet und) zum Teil töten, zum Teil gefangennehmen konntet. Und er gab euch ihr Land, ihre Wohnungen und ihr Vermögen zum Erbe, und (dazu) Land, das ihr (bis dahin noch) nicht betreten hattet. Gott hat zu allem die Macht.“
33:25–27
Weitere Koranverse betrachtet die Koranexegese als Zeichen für die Erfüllung von Gottes Willen gegen die jüdischen Feinde – vor allem gegen die Banu Quraiza – der medinensischen Gemeinschaft der Muslime:

„Viele von den Leuten der Schrift möchten euch gern, nachdem ihr gläubig geworden seid, wieder zu Ungläubigen machen, da sie von sich aus Neid empfinden (…) Aber rechnet es (ihnen) nicht an und seid nachsichtig (und wartet zu), bis Gott mit seiner Entscheidung kommt! Er hat zu allem die Macht.“
2:109
Siehe auch Sure 5, Vers 41 und 52 und Sure 8, Vers 58, deren Inhalte die Exegeten mit der Vertreibung der Banū ʾl-Naḍīr bzw. der Vernichtung der Banu Quraiza in Verbindung bringen.
Mohammed erhielt aus der Beute u. a. Raiyḥāna, die er als Konkubine bei sich aufnahm. Sie soll einigen Berichten zufolge den Islam angenommen haben. Die Vernichtung der Banu Quraiza, dargestellt zunächst in der Historiographie des frühen 2. muslimischen Jahrhunderts, hat auch in der islamischen Jurisprudenz, in der Erörterung der Behandlung von Kriegsgefangenen und ihren Nachkommen ihre Spuren hinterlassen (siehe Banu Quraiza).
Mit der Vernichtung der Banu Quraiza wurden auch die Angehörigen der arabischstämmigen Banu Kilab ibn ’Amir, die Verbündeten der Banu Quraiza, hingerichtet. Eine ihrer Frauen, al-Naschāt (Variante: al-Schāt) bint Rifā’a, hat Mohammed geheiratet, aber nach kurzer Zeit verstoßen. Während die Frauen und Kinder der Banu Quraiza versklavt werden durften, liegen keine Berichte darüber vor, dass al-Naschat bint Rifa’a ebenfalls Sklavin war. Michael Lecker folgert daraus, dass die arabischen Frauen, die man in den Festungen der Quraiza gefangen genommen hatte, womöglich nicht versklavt wurden; alternativ sei es allerdings auch möglich, dass ihre Stammesangehörigen sie freigekauft hätten.[61]


 https://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed

Laut Mohammed, seinen Worten und seinen Handlungen, darf man jeden abschlachten, der sich gegen den Islam positioniert. Man darf jeden Ungläubigen zur Kriegsbeute und zum Sklaven machen.



Kein Wunder also, dass Muslime weltweit so lange in der Welt alle Ungläubigen abschlachten, sie erniedrigen, unterdrücken und versklaven, bis es keine mehr gibt.

Mohammed hat Eroberungsfeldzüge geführt und durch Gewalt seine Religion verbreitet.

Hatte jemand eine andere Meinung und wollte nicht mit ihm kooperieren, also sich dem Islam unterwerfen, wurde er als Verräter hingerichtet und zum Sklaven gemacht.

Die Frauen aus diesen Völkern, die sich dem Islam nicht unterwerfen wollten, nahm er als Kriegsbeute mit nach Hause.

So einem Mann folgen die Muslime weltweit als Propheten.

Einem Mann, der exakt so gehandelt hat wie der IS heute.

Gut also, dass die deutschen Schüler darüber aufgeklärt werden, damit sie sich ganz klar gegen den Islam positionieren können, um von ihm nicht versklavt, unterjocht und aus ihrem eigenen Land geschmissen zu werden.