Immer mehr Flüchtlinge in Nürnberg und Umgebung

Die Anzahl der Flüchtlinge macht mittlerweile ca. 25% im öffentlichen Raum aus.
Das heißt nichts anderes, dass man im Raum Nürnberg nicht mehr in öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann, ohne auf Flüchtlinge in massivem Ausmaß zu stoßen.
Man kann auch keine 50 Meter mehr gehen, ohne auf männliche Araber und Afrikaner zu treffen, die hier von deutschen Steuergeldern Urlaub machen und alles daran setzen, Deutschland für sich zu erobern.
Mit Hilfe der deutschen Bundesregierung gelingt es ihnen auch.
Bis jetzt konnte ich immer noch einen gewissen Abstand zwischen mir und diesen Männern halten, doch heute kam ein Flüchtling mir so nahe wie noch nie.
Während ich peinlich darauf bedacht bin, mich nicht in die Nähe eines gierenden Flüchtlings zu setzen, gelingt einem das als Frau in Deutschland immer weniger.
Heute war die Bahn so voll, dass man keinerlei Chance hatte, einem Flüchtling auszuweichen.
Ich setzte mich schon extra an einen Viererplatz, der bereits mit zwei deutschen Frauen besetzt war, doch jubelte ich diesbezüglich zu früh.
Den letzten Platz in dieser Viererrunde ergatterte sich ein Flüchtling.
Er verhielt sich so, energetisch, als ob wir jetzt sein Harem wären.
Für ihn war das ein Sieg, sich so nah an uns platziert zu haben.


Er fühlte sich wie der Hahn im Korb, obwohl jede der Frauen in dieser Runde ihm selbigen jederzeit und mit dem größten Vergnügen gegeben hätte.
Wir Frauen waren absolut genervt von diesem Mann, der sich noch etwas einbildete, dass er neben uns saß.
Dass er uns nervte, nahm er mit seinem mangelnden Geist nicht einmal im Mindesten wahr. Stattdessen redete er sich noch ein, dass wir jetzt verzückt sein müssten, dass er neben uns saß.
Dem war aber nicht so.
Um sich noch etwas mehr in Szene zu setzen, nahm er einen DIN A4-Block aus seiner Tasche und kritzelte dort wie verrückt mit einem Kugelschreiber etwas auf das Papier.
Mich interessierte gar nicht, was er da malte und bei seiner ersten Zeichnung gelang mir auch, wegzusehen.
Wie ein Wilder bewegte er den Stift, damit er auch ja im Mittelpunkt in dieser Runde war.
Er zeichnete irgendwelchen Mist, wie ich später dann auch sah.
Fünfzig mal über die gleiche Stelle und extra schön laut.
Er saß mir diagonal gegenüber, also hatte ich den weitesten Abstand zu ihm, Gott sei Dank.
Als jedoch die Frau, die gegenüber von mir saß, ausstieg, setzte er sich sofort gegenüber von mir und malte dort genauso fanatisch auf seinem Blatt Papier weiter wie vorher.
Als ich hinsah, meinte ich einen langen Affenschwanz zu erkennen, der sich über das ganze DIN A4 Blatt erstreckte.
Was immer er mit dieser Zeichnung auch ausdrücken wollte.
Ich verließ nach ca. 20 Sekunden meinen Platz, die mir schon wie eine Ewigkeit vorkamen, um den Rest der Strecke lieber im Stehen zu verbringen.
Mir tat nur die letzte Frau in der Runde leid, die nicht so taff war, um den Viererplatz zu verlassen, sonst wäre der Flüchtling dort in der vollkommen überfüllten Bahn alleine gesessen.

Was bei der Energie die er an den Mann legte, auch kein Wunder gewesen wäre.