Die wirklichen Nazis in Deutschland sind die Muslime und die Deutschen sind die Juden

Wenn man wissen will, wer in einer Begebenheit die Nazis sind und die Juden, dann muss man nur ansehen, wer, wem Gewalt antut.
Die Gruppe die der anderen massiv Gewalt antut, ist immer die Gruppe, welche die Nazis symbolisiert.
In diesem Fall sind das die Muslime.
Die Gewaltübergriffe von Muslimen an Deutschen ist im Verhältnis zu den Gewaltübergriffen von Deutschen an Muslimen

1000 : 1

Hierbei wurde das Verhältnis noch zu Gunsten der Muslime beschönigt.
Von 1000 verbalen und körperlichen Angriffen zwischen Muslimen und Deutschen, sei es in der Schule, auf der Straße oder auf öffentlichen Plätzen, sind 999 davon von Muslimen an Deutschen und vielleicht einmal einer, und das ist schon hoch gegriffen, von einem Deutschen an einem Muslimen.
Das liegt daran, dass Muslime ganz anders Gewalt leben wie Deutsche.
Nicht nur, dass sie sich sofort im Rudel gegen einen Angreifer formieren und sofort auf Selbstjustiz und Rache aus sind, nein, sie folgen auch noch einem Gewaltmenschen als Propheten, der auch noch solche Menschen wie die ungläubigen Deutschen reihenweise geköpft, abgeschlachtet, ausgeraubt und versklavt hat.
Von daher ist es kein Wunder, dass das Verhalten der Muslime, insbesondere der männlichen Fraktion davon, ganz anders ist als das der christlichen und atheistischen Deutschen und Ausländer, die einer friedvollen Vorbildfigur folgen oder den Menschenrechten im Allgemeinen.
Kein Wunder also, dass das Verhältnis deshalb 1000 : 1 ist.
Das alleine wäre schon schlimm genug, doch das Schlimmste daran ist, dass die deutschen Politiker dieses Verhältnis nicht öffentlich machen.
Die Gewaltübergriffe an deutschen Schulen, auf deutschen Straßen und öffentlichen Plätzen von Muslimen an Deutschen werden totgeschwiegen und nicht weiter thematisiert.
Gezielte massive körperliche Angriffe auf Deutsche von muslimischen Banden, werden als "Streit" und "Handyraub" heruntergespielt und die Nationalität und Religionszugehörigkeit dabei systematisch verschwiegen, damit die Deutschen nicht aufwachen.
Damit soll dem gemeinen Zeitungsleser offeriert werden, dass beide Parteien an dieser Eskalation Schuld sind, was jedoch vielleicht gerade mal in einem von tausend Fällen so ist.
Dieser eine Fall dann, wenn ein Deutscher irgendwie noch die Möglichkeit hatte, sich gegen diesen massiven körperlichen Angriff zu wehren, wird dann herumgedreht und als Naziangriff von Deutschen an unschuldigen Muslimen in den deutschen Medien verbreitet.
So eine Berichterstattung lässt natürlich den Anschein erwecken, dass in Deutschland die meiste körperliche Gefahr von Nazis ausgeht, was natürlich erstunken und erlogen ist.
Die meiste körperliche Gewalt in Deutschland geht von Muslimen aus, von Muslimen gegen Ungläubige und von Muslimen gegen die eigene Familie.
Also nicht nur gegen die Deutschen, sondern auch gegen ungläubige Ausländer, Migranten und Muslimen selbst.
Das liegt einzig und alleine in deren Religion begründet, die so einen Hass auf alle Ungläubigen schürt, dass dies nur die logische Konsequenz aus dieser Religion ist.
Muslimen wird bei einer Tötung von einem Ungläubigen das Paradies versprochen und im Koran steht zigmal durch Mohammed niedergeschrieben, dass alle Ungläubigen der Abschaum der Menschheit sind und ausgerottet gehören.
Hitler hat sich diesbezüglich in seiner Sprache gegen die Juden in "Mein Kampf", im Vergleich zu Mohammed im Koran gegen die Ungläubigen, geradewegs zurückgehalten.
Muslimen wird im Koran verboten, überhaupt Freundschaft mit Ungläubigen zu schließen, mehrheitlich wird zur Tötung von Ungläubigen aufgerufen und heiraten dürfen muslimische Frauen christliche Männer ohnehin nicht. Wenn, dann dürfen nur muslimische Männer christliche Frauen heiraten, die in der Mehrheit dann zum Koran konvertieren, um so die Islamisierung in dem jeweiligen Land voranzutreiben. Sind die Muslime dann, durch diesen gelebten Rassismus gegen die einheimische Bevölkerung, in der Mehrheit, zeigen sie ihre Treue zu Allah und seinem Propheten, der ihnen den Auftrag erteilt hat, die Ungläubigen allesamt aus ihrem Land zu schmeißen und auszurotten.
Alles, aber auch wirklich alles im Islam ist auf die Eroberung von nichtmuslimischen Gebieten ausgerichtet und die Ausrottung aller Ungläubigen.
Das ist die Hauptaufgabe des Islam, alles andere ist nur schmückendes und ablenkendes Beiwerk.
Genau das machen die Muslime dann auch, wenn sie in der Mehrheit im Volk sind und nicht ein Staatschef so wie Hussein oder Assad sie dabei noch irgendwie im Zaum hält.
So lange es ein Staatsmann in muslimischen Ländern irgendwie schafft an die Macht zu kommen, der noch ein klein wenig innewohnendes Gewissen bewahren konnte, lassen die Muslime zumindest eine kleine Minderheit der Christen in ihren Reihen leben, besonders wenn sie von ihnen profitieren.
Wird dieser Staatsmann jedoch aus irgendwelchen Gründen von linientreueren Mohammedanhängern vertrieben, vertreiben diese dann auch den letzten Christen und Atheisten aus ihren Reihen.
Für linientreue Korananhänger sind liberalere Staatsmänner, die den Islam nicht exakt nachleben, ohnehin Verräter vor dem Herrn.
Ihre Macht, um solche Staatsmänner früher oder später aus dem Amt zu jagen, erhalten sie immer durch den Islam selbst. Selbst die gemäßigteren Muslime können nicht dagegen angehen, weil sie sich ansonsten gegen ihre eigene Religion stellen würden.
Der Islam befiehlt ganz klar die Ausrottung jedes Ungläubigen.
Das muss jedem Ungläubigen klar sein, wenn er Muslime ins Land lässt und dann muss er sich auch nicht weiter über die Gewalt wundern, die ihn dann in seinem eigenen Land durch Muslime widerfährt.
Er hatte Geschichte genug, die ihm dieses Verhalten aufgezeigt hat, um sein Schicksal abwenden zu können, er hat sie nur nicht genutzt.