Die Flüchtlinge und Migranten werden sich in der Mehrheit niemals integrieren

Um sich in einem Land integrieren zu können, muss man annähernd die gleiche Bildung, die gleiche Moral und die gleiche Entwicklung und Lebenseinstellung wie die Bewohner des Landes besitzen, in das man einwandern will.
Hat man das nicht, wird Integration niemals gelingen.
Wenn man von vornherein einen Mann als Propheten verherrlicht, der die Bevölkerung in die man einwandert abgeschlachtet hätte, dann wird Integration schwierig, ja geradezu unmöglich.
Integration heißt nämlich noch lange nicht, dass man nur in einem Land lebt, dort arbeitet und seine Steuern bezahlt, sondern es heißt, dass man mit der Lebensanschauung, der Moral, der Entwicklung und den Gesetzen des jeweiligen Landes konform geht.
Es heißt, dass man den Menschen die vorher schon dort lebten, den größten Respekt und die größte Achtung entgegenbringt.
Hält man andere Gesetze für göttlicher, wird Integration nicht funktionieren, sondern dann werden diese Neuankömmlinge alles dafür tun, um ihre Gesetze, spätestens wenn sie in der Mehrheit sind, in diesem Lande zu installieren.
Deshalb ist es ein Unding, wenn man seine Moral und seine Wertevorstellungen aufrecht erhalten will und gleichzeitig solche Menschen ins eigene Land lässt.
So etwas hätte eigentlich auch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland wissen müssen, in den letzten 70 Jahren.
So viel Geist hätte man denjenigen, welche die politischen Geschicke in Deutschland lenkten und lenken, schon zutrauen können.
Stattdessen haben sie es zugelassen, dass millionenfach Menschen nach Deutschland einwandern durften, die in ihrer Weltanschauung den Deutschen gegenüber diametral gegenüberstehen.
Menschen, die einem Mann als Propheten folgen, welcher die Deutschen ausgeraubt, aus dem Land gejagt und getötet hätte.
Was um Himmelswillen ging also in den Köpfen all jener Politiker vor, welche die Ansiedlung solcher Menschen in Deutschland erlaubt haben?
Sie hätten eigentlich wissen müssen, dass sie damit einen Bürgerkrieg heraufbeschwören der spätestens dann in Gang kommt, wenn die Neuankömmlinge eine Chance sehen, um ihn zu gewinnen. Bis dahin verhalten sie sich weitgehendst angepasst und ruhig.
Selbst die Menschen die in Deutschland geboren wurden und die schon in der vierten Generation hier wohnen, haben sich nicht dem deutschen Standard angepasst, sondern leben nach wie vor genauso wie ihre Vorfahren in ihren Heimatländern.
Außer dass sie einen deutschen Pass besitzen, ist nichts an ihnen Deutsch.
Weder ihr Verhalten, noch ihre Lebenseinstellung, noch ihre Moral, noch ihre Vorstellung von Gleichberechtigung.
Diese Menschen folgen nicht nur in ihrer Religion, sondern auch in ihrer Moral genau dem Gegenteil, dem die Deutschen folgen.
Hier treffen Licht und Schatten aufeinander.
Während die Mehrheit der Deutschen einem Mann als Vorbildfigur folgt, der Friedfertigkeit gepredigt und gelebt hat, folgen die Neuankömmlinge einem Mann, der Gewalt gelebt und gepredigt hat.
So etwas kann niemals gut gehen.
Hier wirft man die Friedfertigen den Gewaltverherrlichern zum Fraß vor.
Die Friedfertigen werden bereits an den Schulen von den gewaltbeladenen Neuankömmlingen unterdrückt, gedemütigt und ihrer Würde beraubt.
Wenn man Menschen von klein auf beibringt, dass sie über den Deutschen stehen und sie das Recht dazu haben, diese auszurauben, sie zu bestehlen und sie zu töten, dann wird der ein oder andere über seine zuerst angeborenen Hemmungen hinwegsehen und diese neuen ihm eindoktrinierten Gesetze irgendwann auch anwenden.
Der Islam macht aus ehemals friedfertigen Menschen eine Gruppierung, die es als ihr Recht ansieht, alle Ungläubigen auf diesem Planeten auszurotten.
Genau aus diesem Grunde kann eine Integration in Deutschland durch Muslime niemals stattfinden.
Muslime werden immer die Herrschaft über die Ungläubigen anstreben, um sich somit die Gewissheit zu geben ins Paradies zu kommen.
Die größte Angst welche die Muslime nämlich haben ist in die Hölle zu kommen.
Diese Angst lässt sie alle ihre Hemmungen, Ungläubigen Leid anzutun, vergessen.
Die Angst der Muslime vor der Hölle ist größer, als die Angst vor deutschen Gefängnissen.
Muslime werden von klein auf so auf das Paradies eingeschworen, das sie keine Angst vor dem Tod haben, sondern nur Angst davor haben, nicht ins Paradies zu kommen.
Das ist die absolut größte Angst eines jeden Moslems.
Diese Angst wurde ihm von klein auf eingepflanzt.
Während die christliche Glaubensgemeinschaft, so wie Atheisten und alle anderen Glaubensgemeinschaften die Gewalt an anderen ablehnen, weil sie glauben dadurch in die Hölle zu kommen, ist es bei Muslimen genau umgekehrt.
Muslime verachten keine Mörder, sondern sie verherrlichen sie, wenn es sich bei den Getöteten um Ungläubige handelt.
Die Moral ist deshalb bei Muslimen genau umgekehrt wie bei allen anderen Menschen weltweit.

Für das Töten eines Ungläubigen wird Muslimen auch noch ein Extraplatz im Paradies versprochen.
Der größte Held der Muslime ist Mohammed, ein Mann der Ungläubige ausgeraubt, geköpft, versklavt und aus dem Land gejagt hat.
Wie kann ein Volk deshalb nur so naiv sein und Menschen ins Land lassen, die einem Mann als Propheten folgen, der ihr Volk ausgelöscht hätte?
Für so viel Wahnsinn gibt es keine Worte mehr.