Die Angst eines Mannes

Die größte Angst des Mannes ist, dass er von einer Frau nicht geliebt wird.
Um dieser Angst zu entgehen, zwingt er durch Gewalt die Frauen an seine Seite.
Dadurch verringert er seine Angst nicht, sondern macht sie nur noch schlimmer.
Täglich spürt er, dass seine Frau ihn nicht liebt.
Er zementiert durch seine eigene Gewalt seine Angst täglich auf`s Neue.
Seine Angst will ihn Macht über andere ausüben lassen.
Seine Angst will ihn die Kontrolle über alle Frauen und Kinder weltweit erlangen lassen.
Er will seinen Verlust von sich selbst damit besänftigen.
Er kommt jedoch so nicht an sein erwünschtes erlösendes Ziel.
Er kann durch Gewalt nicht ins Paradies kommen.
Er ist machtlos.
Absolut machtlos.
Das muss ihm klarwerden.
Es ist die Liebe seiner weiblichen Hälfte, die ihn erst wieder zu einem Mann werden lässt.
Diese Liebe muss freiwillig erfolgen und ohne jeglichen Zwang.
Ohne jegliche Manipulation und ohne jegliche Gewalt.
Ein Mann wird kein Mann durch Gewalt.
Ein Mann wird ein Mann durch Liebe.
Das muss jedem Mann weltweit klar werden, bevor er wieder ins Paradies einziehen kann.
Er ist absolut machtlos über diese Zusammenhänge.
Liebe lässt sich niemals erzwingen.
Sie gedeiht erst und erblüht erst, wenn sie keinerlei Gewalt mehr in ihrem Umfeld wahrnimmt.
Der Mann ist in seinem jetzigen Zustand, mit seinen Gewaltausübungen ein Opfer seiner selbst.
Ein machtloses Opfer seiner eigenen Hölle aus der er erst heraustreten kann, wenn er das erkennt.
Wenn er erkennt, dass er die weibliche Energie nicht durch Gewalt zügeln kann.
Wenn er erkennt, dass er durch Gewalt nicht weiterkommt.
Wenn er erkennt, dass er auf die Liebe und Gnade der weiblichen Energie absolut angewiesen ist.
Wenn ihm seine eigene Machtlosigkeit bewusst wird.