Der sexuelle Missbrauch von Kindern durch Staat und Religion

Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute angewandt und diskutiert. Er sagte, „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“

http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2016/09/freud-kinder-die-sexuell-stimuliert.html

In dem Fall kann man Sigmund Freud nur Recht geben.
Hier sollen Kinder schon frühzeitig an die Perversität der Erwachsenen herangeführt und genauso zu Gewaltmenschen erzogen werden wie die Erwachsenen selbst.
In allen Fällen, in denen Erwachsene von Kindern Sex fordern oder sie auf Sex ansprechen, ist es sexueller Missbrauch an Kindern und dient dazu ihre innewohnende Moral zu brechen und sie zu einem Menschen zu machen, der Gewalt gegen sich und andere lebt.


Kinder werden sich immer durch den Erwachsenen in ihrer Scham angegriffen fühlen und dementsprechend mit Gewalt reagieren.
Ein Mensch kann nur dann ganz frei und ungehemmt seine Scham ergründen, wenn er es von sich aus macht.
Wenn er nicht von anderen dazu gedrängt und genötigt wird, die glauben, diesen Zeitpunkt für das Kind aussuchen zu dürfen.
Jegliche Form der Einflussnahme auf das Kind, sich öffentlich zu diesem intimen Thema äußern zu müssen oder sich Dinge darüber anhören zu müssen, ist bereits sexueller Missbrauch am Kind.
Hier zwingen Erwachsene dem Kind ihre Anschauugen von Sex auf und hier zwingen Erwachsene dem Kind den Zeitpunkt für das Auseinandersetzen mit Sexualität auf.
Beides ist sexueller Missbrauch am Kind.
Die Schulen haben nicht das Recht, in den Intimbereich des Kindes vorzudringen.
Kein Erwachsener, kein Staat und auch keine Religion  hat das Recht dazu, die Kinder dahingehend zu lähmen, zu beeinflussen und zu dominieren.
Das Kind muss selbst bestimmen, wann es sich mit diesem Thema auseinandersetzt, wie und mit wem.
Versucht ein Erwachsener ihm seine Weltanschauung diesbezüglich aufzudrängen, dann begeht er Kindesmissbrauch.
Die Sexualität ist das Intimste im Menschsein. Wer Menschen dahingehend beeinflussen will, begeht Verrat an der Menschheit.
Gelebte Sexualität ist ausschließlich und alleine dem Willen jedes Einzelnen geschuldet.
Staaten, Erwachsene, Schulstoff und Religionen, die dem Kind von klein auf beibringen, wie es die Sexualität zu sehen hat und wann, begehen Missbrauch am Kind.
Wer zum Beispiel eine Religion in seinen Reihen erlaubt, dessen Prophet ein 6-Jähriges Mädchen geheiratet hat und es dann entjungferte, als es 9 Jahre alt war, der legalisiert den sexuellen Missbrauch an Kindern.
Wer Kinder in der Schule mit Sexualität konfrontiert, der begeht sexuellen Missbrauch an Kindern.
Wer als Staat Kinderehen vor dem 18 Lebensjahr erlaubt, der begeht sexuellen Missbrauch an Kindern.
Jeder aufgeklärte Mensch sollte darauf achten, dass die Kinder- und Menschenrechte in seiner Umgebung eingehalten werden, denn Kinder benötigen den Schutz von verantwortungsvollen, moralisch entwickelten Menschen und nicht das Eindringen in ihren Intimbereich durch geistig und seelisch Degenerierte.