Der Hass des Mannes auf die Frau

Niemand hasst auf diesem Planeten mehr, als der Mann.
Weder Kinder, noch Frauen sind so dazu in der Lage zu hassen wie der Mann.
Das zeigt sich an seinem weltweiten Verhalten.
Es sind Milliarden von Männern, die Frauen unterdrücken, ausbeuten und versklaven.
Es ist nicht die Frau, die das mit dem Mann tut.
Egal wie man es auch immer betrachten mag, Ursachen allen Leides hier auf diesem Planeten ist der Mann.
Sein unbändiger Hass auf die Frau, macht das Leben hier auf diesem Planeten zur Hölle.
Es fing damit an, dass er der Frau die Ressourcen streitig machte.
Diese war aufgrund dessen nicht mehr in der Lage, unabhängig vom Mann ihre Kinder großzuziehen und sie so weitgehendst vor der Gewalt des Mannes zu beschützen.
Die Familienverbände die nicht auf Freiwilligkeit beruhen sondern auf der Tatsache, dass man den Müttern weltweit keinerlei eigene Ressourcen, aufgrund ihrer Leistung, zur Verfügung stellt, sind keine.
Es sind künstlich herbeigerufene Familien, die den Mann durch Ressourcenkontrolle an die Seite der Frau zwingen.
Diese hat dadurch nicht mehr die Möglichkeit, sich frei und ohne jegliche Existenzängste jederzeit von der Gewalt des Mannes zu lösen.
Dadurch sind bereits alle jetztigen Familien auf Gewalt aufgebaut.
Mann nahm der Frau dadurch ihre freie Entscheidung, ob sie mit dem Mann ihrer Kinder zusammenbleiben will oder nicht.
Der nächste Gewaltakt, den der Mann an der Frau vollführte war derjenige, dass er seine Anwesenheit in der Familie und somit seine Machtausübung dadurch erzwang, dass er der Frau ihre Kinder wegnahm oder sie mit ihnen erpresste.
Dadurch sicherte sich der Mann seine Haushaltssklavin und seine Machtausübung über die Frau und die Kinder.
Männer wollen keinen Kontakt mit ihren Kindern, weil sie diese lieben, sondern weil sie Macht über die Frau und die Kinder ausüben wollen.
Das ist der einzige Grund.
Liebe kennen Männer nicht, wenn sie als Gespaltener, Kinder gezeugt haben.
Dies sind lediglich Emotionen, die der Mann als "Liebe" definiert.
Auch Mütter lieben ihre Kinder nicht wirklich, doch ihre Verbindung zum Kind ist die am wenigsten egobehaftetste weltweit. Dadurch erfahren die Kinder so wenig Gewalt wie möglich bei ihrer Aufzucht.
Genau aus diesem Grunde vertreiben auch viele Tierweibchen die Männchen bei der Aufzucht und sind alleine für diese zuständig.
Die meiste Gewalt weltweit geht nicht von Müttern an ihren Kindern aus, sondern von Vätern an ihren Kindern.
Deshalb wäre es überaus wichtig, dass die Mutter das alleinige Sorgerecht automatisch bei der Geburt des Kindes erhält. Das, was die Männer an dieser Regelung stört, ist einzig und alleine ihr Machtverlust.
Es hat jedoch schon seinen Sinn, wenn die Natur selbst aufzeigt, dass Mütter die wichtigste Begleitperson in der Aufzucht eines Kindes sind.
Es ist lediglich die gespaltene Selbstherrlichkeit eines Mannes zu glauben, dass sein Nachwuchs ohne seine innewohnende Gewaltprägung nicht die richtigen Schlüsse über das Leben zieht.
Die weltweite Gewalt herrscht deshalb so unkontrolliert, weil der Mann schon frühzeitig durch seine Gewalt seinen Nachwuchs auf diese einstimmt.
Er prägt quasi seinen Nachwuchs vom ersten Moment an durch seine Gewalt.
Würden weltweit die Kinder ohne Männer aufwachsen, könnte sich daraus eine weltweite friedvolle Gemeinschaft bilden.
Es ist der Herrschsucht des Mannes zu verdanken, dass dem nicht so ist.
Von klein auf wird dem Menschen beigebracht, dass der Vater absolut wichtig in der Erziehung des Kindes ist, was jedoch vollkommen erstunken und erlogen ist.
Das Kind braucht den Vater nicht, weil er es mit seiner innewohnenden gespaltenen Gewalt von Anfang an verdirbt.
Der Mann will mit dieser Familie nur seine Gewalt an anderen leben. Will andere dominieren, befehligen und sich selbst zum Mittelpunkt des Weltgeschehens machen.
Er will haushaltlich versorgt werden und sich nicht mehr um seinen eigenen Dreck kümmern. Er will durch Zwang nicht alleine sein. Er will sich durch Zwang in die am wenigsten egobehaftetste Verbindung weltweit drängen und diese somit kontrollieren und schwächen.
Es hat nichts mit Liebe zu tun, wenn sich der Mann durch Gewalt, Ressourcenkontrolle, Gesetze, wissenschaftliche Beschlüsse und Manipulation in eine Familie drängt, sondern mit Angst.
Der Mann hat Angst, dass dem Kind in der Verbindung von Mutter und Kind zu sehr gezeigt wird, dass Gewalt keine Option ist, denn dadurch müsste er sein eigenes gewaltvolles Verhalten auf den Prüfstand der Geschichte stellen.
Es würde weltweit von den Frauen und Kindern hinterfragt werden und dadurch könnte er sich nicht mehr als bestes Mitglied der Gesellschaft wähnen.
Er müsste anfangen, sich selbst zu analysieren.
Er müsste erkennen, dass alle Gewalt, aller Hass und alle Menschenrechtsverletzungen von ihm kommen und nicht mehr der Frau zuzuschreiben sind.
Er müsste sich selbst von Grund auf erneuern.
Dazu fehlt ihm jedoch die nötige Selbstliebe.
Stattdessen zwingt er jedem in seiner Umgebung seine Gewaltansicht auf und verbreitet sie als das Normalste auf der Welt.
Alles was Menschen jedoch zwingt, ist nicht normal, sondern Gewalt.
Um sich zu einem wahren Menschen zu entwickeln, müssen alle Gewaltstrukturen, die der Mann durch seine Angst gelegt hat, zerstört werden.
Dadurch zählt eben auch, sich durch Gewalt an Frau und Kind zu ketten.
Tun Frauen das freiwillig, weil der Mann für die Frau eine geistige und seelische Bereicherung darstellt oder sie es zumindest so empfindet, dann ist das etwas anderes, denn dann gehört das aufgrund der freien Wahl der weiblichen Energie zu ihrer Entwicklung dazu.
Sie selbst muss jedoch jederzeit die Möglichkeit haben, sich und ihre Kinder von dem Mann trennen zu können, wenn sie an ihm Gewalt ausmacht.
Selbstverständlich sehen das dann die Männer immer anders, weil sie ihre eigene Gewalt gar nicht erkennen.
Für sie ist es dann die Frau, die Gewalt lebt.
Für sie sind die Frauen die Gewalttätigen, wenn sie ihnen die Macht und Beeinflussung über die Kinder entziehen wollen.
Für Gewalttätige gilt allgemein, jeder der sich gegen ihre Gewalt wehrt, ist der Gewalttäter, den er zeigt auf, dass man Gewalt lebt.
Frauen und Kinder werden deshalb in erster Linie vom Mann gehasst, weil sie weniger Gewalt wie er leben.
Sie sind ein verflixter Spiegel seiner eigenen innewohnenden Gewalt.
Deshalb wird diese eigene innewohnende Gewalt durch Hass auf die Frau und die Kinder übertragen.
Alles was nicht der eigenen Gewalt entspricht, wird so manipuliert, bis dem so ist.
Frühzeitig prägt der Mann so seinen eigenen Hass und seine eigenen Ängste auf die Kinder.
Diese lernen dann, genauso hasserfüllt und angstbessesen, die Welt zu sehen, in der Frauen und Kinder nur Menschen zweiter Klasse sind und er selbst als Absolutes gilt.
Genau aus diesem Grunde stört es ihn auch nicht weiter, alles und jedem in seinem Umfeld zu töten, der ihm seine eigene innewohnende Gewalt, durch seine Widerworte, aufzeigt.
Jeder, der ihm seine innewohnende Gewalt spiegelt, wird vernichtet.
Allen voran Frauen, Kinder und friedvollere Männer wie er selbst.
Um sich in seinem eigenen Wahn noch mehr zu stärken, werden Religionen gegründet, die den Mann als Erlöserfigur betrachten oder als Propheten, der sich alles in seinem Umfeld durch Gewalt zu eigen machen darf, mit dem Segen des Himmels.
Frauen und Kinder spielen in dieser, durch die von Gewalt geprägten Welt der Männer, nur eine Nebenrolle.
Sie dienen lediglich dazu, ihnen ständig und permanent ihre eigene Göttlichkeit zu bestätigen.
In selbst verfassten Manifesten wird der Frau Abartigkeit und niedere Instinkte qualifiziert, weil diese, alleine durch ihrer Anwesenheit, die Gewalt der gespaltenen Männer widerspiegeln.
Um sich selbst nicht analysieren zu müssen, halten sich Männer so an ihrer künstlich erzeugten Religion fest.
Dass sie so jedoch nicht ins Paradies kommen, geschweige denn die Krone der Schöpfung sind, steht außer Frage.
Sie zementieren dadurch nur sich und alle Frauen und Kinder weltweit, über Jahrtausende und Generationen hinweg, in ihre eigene geschaffene Hölle, in der sie sich selbst und die Frauen und Kinder darin mit ihrer Gewalt überziehen.
Es ist eben nicht, aller gängigen Meinungen zum Trotz normal, dass Frauen zu Prostituierten des Mannes gemacht wurden, es ist abartig.
Es ist die Abartigkeit des Mannes, dass es überhaupt Prostituierte weltweit gibt.
Es ist die Abartigkeit des Mannes, dass es überhaupt Krieg, Mord und Totschlag gibt und es ist die Arbartigkeit des Mannes, dass die Ressourcen so ungerecht verteilt sind.
Das alles sind vom Mann gemachte Gesetze, die ihn über die Frauen und Kinder weltweit stellen.
Sie sind jedoch nicht natürlich, sondern künstlich von ihm erzeugt, um somit die Macht über die Frauen und Kinder zu erlangen und sich so künstlich ständig und permanent bestätigt zu wissen, als das, was er in seinem gespaltenen Ausdruck jedoch niemals sein wird, nämlich göttlich.
 

Die Angst eines Mannes