Buchtipp: Wir schaffen das nicht!

Der Autor Michael Berlach ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und lebt als freier Publizist mit seiner Familie in Hamburg.

Deutschland im Jahre 2016...

...steht vor den tiefgreifendsten Veränderungen seit der Wende. Wer hätte gedacht, dass so etwas möglich ist: In der Silvesternacht werden junge Frauen von großen arabischstämmigen Gruppen eingekreist, sexuell belästigt, bestohlen und in Hamburg, Köln und Stuttgart wie Vieh durch die Straßen gejagt. Eine beispiellose Zuwanderung islamischer Prägung hat sich Bahn gebrochen, obwohl jene, die bereits hier sind, alles andere als integriert sind. Mit voller Wucht rächen sich nun die gut gemeinten Lebenslügen linker und grüner Eliten von der Multikulti-Gesellschaft. Ausgeprägter Antisemitismus, Homophobie, Frauenfeindlichkeit und eine deutlich gestiegene Arbeitslosigkeit sind nur einige der Merkmale, die selbst wohlmeinende Beobachter mit den Neuankömmlingen verknüpfen. Dringende Warnungen der Sicherheitsbehörden verhallen ungehört.
Während ganz Europa ungläubig über die deutsche Selbstaufgabe staunt, eskaliert hier die Lage und spitzt sich von Tag zu Tag zu. Alleine Hessen nahm zeitweise mehr Flüchtlinge auf als Frankreich und Großbritannien zusammengenommen. Ohne freiwillige Helfer wäre das System angesichts des ungebremsten Zustroms längst zusammengebrochen. Die wahre Flüchtlingswelle steht jedoch erst noch bevor: Die jungen Männer, die heute über die Grenzen kommen, möchten morgen ihre umfangreichen Familien nachziehen.
Bei aller Sachlichkeit: Gegen die Flüchtlingskrise waren alle Krisen der vergangenen Jahre um Euro, Griechenland und Banken ein Sturm im Wasserglas. Je mehr sich die Kanzlerin abschottet, begleitet vom vielstimmigen Geschwätz der liberalen Medien, desto mehr radikalisiert sich die Straße.
Sozialer Frieden in Gefahr
Die Kanzlerin empfing persönlich die Armen aller Länder und öffnete die Grenzen. Ein Staat ohne funktionierende Außengrenzen kann jedoch nicht im Innern bestehen. Wenn die Politik jetzt nicht endlich radikal umschwenkt, so gerät der soziale Friede ins Wanken. Schon jetzt radikalisiert sich die Bevölkerung bis hinein in die Mittelschicht in nie dagewesenem Umfang. Waffenhändler berichten von Lieferengpässen.
Dabei geht es nicht darum, Menschen mitleidlos abzuweisen und ganze Familien sich selbst zu überlassen - unsere Kultur und die abendländische Tradition gebieten sehr wohl Hilfsbereitschaft und Mitleid. Gleichwohl muss klargestellt werden, dass die allermeisten eben nicht ihre Familien nachziehen können, sondern kurz- bis mittelfristig zurückzukehren haben. Das Straftäter abgeschoben werden müssen, ist leider keine Selbstverständlichkeit.
Dieses Buch stellt die Lage schonungslos, sachlich und ohne jede Beschönigung dar. Es zeigt aber unter Verweis auf andere Länder auch humane und angemessene Lösungswege auf, da es keineswegs nur Entweder/Oder-Lösungen gibt.




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Rezensionen:

von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 28. Februar 2016
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf

Mit seinem Buch "Wir schaffen das nicht!" widerspricht MICHAEL BERLACH der unüberlegten Aussage , "Wir schaffen das", unserer Kanzlerin ANGELA MERKEL. Während der Autor das an bestimmten Fakten und Tatsachen festmacht, bleibt die Kanzlerin ihrem Volk bis heute die Antwort schuldig, WIE sie das schaffen will.
MICHAEL BERLACH schreibt über die Fehler der Medien die mit ihrer einseitigen Berichterstattung das Volk getäuscht und hinters Licht geführt haben. Er wagt einen Blick in die Zukunft, rechnet die Zahlen der Zuwanderung hoch und stellt die ketzerische Frage ob es in 20 Jahren heißt: "Deutschland ist ein islamisches Land!" Wenn der Zuzug aus muslimischen Ländern so anhält, sollte man sich durchaus mit dieser Frage beschäftigen und eben auch an die Konsequenzen denken, die sich daraus ergeben.
Er beschäftigt sich mit der heiklen Frage des Familiennachzugs und geht auch auf die Gründe ein, warum vorwiegend junge Männer ohne Familien nach Deutschland kommen.
MICHAEL BERLACH schreibt auch über Parallelgesellschaften und Ghettos, über Integration und mangelnden Integrationswillen, sowie über die "stille Islamisierung" die eigentlich gar nicht mehr so still ist.
Die Einwanderungspolitik von anderen "Einwanderungsländern" wie der Schweiz und den USA sind ebenso Thema wie die ansteigende Kriminalität und verfälschte Statistiken zu diesem heiklen Thema.
MICHAEL BERLACH fordert auch Verantwortung von den Regierenden ein, im ganz speziellen von ANGELA MERKEL, die mit ihrem unüberlegten und vor allem unrealistischen Satz, "Wir schaffen das", diese ganze Krise erst heraufbeschworen hat. Selfies mit Flüchtlingen sind natürlich ein Zeichen und die ewige Betonung das unsere Grenzen für jedermann offen stehen ist auch quasi ein Einladung. Das ausgerechnet die Kanzlerin die Macht der Bilder unterschätzt hat ist schon witzig, Politiker lassen sich doch in sämtlichen Wahlkämpfen gerne mit Kindern ablichten - wegen der Macht der Bilder!
Die Gründe für PEGIDA und ähnliche Veranstaltungen sind ebenso ein Thema, wie der Umgang der Politik und der Medien mit andersdenkenden Menschen. Er weist darauf hin das man es versäumt hat alle Gesellschaftsschichten mit ins Boot zu holen und das es kontraproduktiv war alle Mahner und Warner pauschal in die rechte Ecke zu drängen. Wer am Bahnhof geklatscht hat war ein guter Mensch, wer eine Begrenzung der Zuwanderung gefordert hat war ein schlechter Mensch! Anstatt Probleme offen anzusprechen wurde beruhigt, vertuscht und Kritiker von Medien und Politik praktisch mundtot gemacht. Jeder der ein Ende dieser Politik der offenen Grenzen gefordert hat wurde als Rechtspopulist und Nestbeschmutzer abgekanzelt. Ein schönes Beispiel dafür ist der Grüne Oberbürgermeister von Tübingen BORIS PALMER, der für seine kritischen Äußerungen sofort von seiner eigenen Partei gemaßregelt und angegriffen wurde. Dabei ist dieser "Realpolitiker" nun wirklich weit davon entfernt ein Rechtspopulist zu sein, trotzdem zeigt dieses Beispiel sehr schön das Kritik nicht erwünscht und andere Meinungen nicht toleriert werden. Solange das so ist wird die Spaltung unserer Gesellschaft weiter voran schreiten, ein vernünftiger Dialog der verschiedenen Gruppen wird so nicht zu Stande kommen.
MICHAEL BERLACH zeigt auch auf was sich zukünftig ändern muss um diese Krise in den Griff zu bekommen. Ansätze wie "Stopp-Signale", konsequentes "Zurückschicken", Obergrenzen schaffen, Integration fördern und fordern, gehören zu einer großen Anzahl von verschiedenen Maßnahmen die schnellstens umgesetzt werden müssen.

Er stellt auch einen Blick in die Zukunft in Aussicht, sehr realistisch wie finde, natürlich nicht belegbar, aber durchaus wahrscheinlich! In diesem Zusammenhang spricht er von steigender Kriminalität, importierten islamischem Extremismus, arabischem Antisemitismus und eben einem völlig anderen Gesellschaftsbild das Migranten aus ihrer Heimat mitbringen und mit unserem nicht kompatibel ist -Beispiel Frauen, Homosexualität und Antisemitismus. Auch ist es zu erwarten das sie die kulturellen Konflikte ihrer Heimatländer nach Deutschland importieren, vereinzelte Zwischenfälle in Flüchtlingsheimen scheinen dies zu bestätigen.
Er beruft sich auf hochrangige Beamte der Sicherheitsbehörden, die davor warnen, dass der ungebremsten Zuzug zu einer Instabilität unseres Landes führen könnte und die innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann. Die Ereignisse der Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Städten scheint dies ja zu bestätigen. Auch vor einer Radikalisierung der bürgerlichen Mitte wird gewarnt, auch hier scheinen die jüngsten Ereignisse in Bautzen und Clausnitz eine deutliche Sprache zu sprechen.

Mein Fazit: MICHAEL BERLACH blickt schonungslosen und ohne Scheuklappen auf den momentanen Zustand unseres Landes. Er legt den Finger in die Wunden und spricht deutlich an was sehr viele Menschen umtreibt. Er weist auf die Verantwortung unseres Landes gegenüber Verfolgten und Schutzsuchenden hin, gleichzeitig mahnt er jedoch auch die Pflichten jener Menschen an die zu uns kommen.
Er spricht Fehler und Versäumnisse der Politik an, fordert konsequentes Handeln und Strategien zur Begrenzung des Flüchtlingsstromes.

Das alles spricht er sehr nüchtern und emotionslos an, bringt es kurz und knackig auf den Punkt!
Dieses Buch eignet sich vor allem für diejenigen die sich noch nicht sehr ausführlich mit diesem Thema beschäftigt haben, oder für diejenigen die sich gerne einmal informieren wollen was denn die Kritiker der Flüchtlingspolitik denken. Das wäre dringend nötig, denn ohne einen gesellschaftlichen Konsens werden wir dieses Problem nicht in den Griff bekommen. Momentan gibt es nur Schwarz/Weiß oder Gut/Böse, leider lösen diese starren Haltungen kein einziges der Probleme, im Gegenteil, es führt nur dazu, dass der Graben der unserer Gesellschaft spaltet nur noch tiefer wird!
Keine schönen Aussichten für unser Land, mich persönlich beschleicht schon sehr lange ein ungutes Gefühl. Vor allem weil die handelnden Personen in der Politik völlig planlos sind und vor harten, aber nötigen, Einschnitten Angst haben.
Uns fehlen Politiker mit Rückgrat und Mut - wir haben keine Zeit mehr die Probleme auszusitzen, diese Taktik funktioniert nicht mehr, Frau Merkel!

 Von Test-Ingenieur am 7. Januar 2016
Format: Taschenbuch
Wen eigentlich meint Frau Merkel, wenn sie sich Medienwirksam präsentiert und sagt "Wir schaffen das?"
Sich selbst meint sie damit sicher keineswegs.
Damit gemeint sind die anderen.
Die freiwilligen und kostenlosen Helfer, die ihre Freizeit und ihren Urlaub Opfern und versuchen mit ihrer Hilfe das Chaos, das Frau Merkel verursacht hat, wenigstens einigermaßen in den Griff zu bekommen.
Trotz der Versuche der Medien, das, was hier passiert zu verharmlosen dringt immer wieder an die Öffentlichkeit, was tatsächlich vor sich geht!
Gewalt keineswegs nur von Rechtsradikalen gegenüber harmlosen Flüchtlingen.
Nein, auch Gewalt bei Flüchtlingen untereinander und ganz besonders jetzt auch gegen Frauen.
Ein Psychologe sagte heute im fernsehen, man müsse schon früh in der Kindheit Respekt vor Frauen beibringen.
Hauptsächlich in den Kindergärten und von Männern, die ja leider als Erzieher in der Minderzahl wären.
Nur sind diese Gewalttätigen leider keine kleinen Kinder, die noch im Kindergarten sind und denen man noch etwas beibringen könnte.
So muß man sich fragen, in welcher einer Realität solche Menschen eigentlich leben, die bei nachgewiesenen Gewaltbereiten Gewalttätern noch an das Gute im Menschen glauben?
Was will die Polizei auch ausrichten gegen 200 gewaltbereite Nordafrikaner, die einen Mediamarkt stürmen?
Man hat ja auch in den letzten Jahrzehnten erfolgreich alle Polizeipräsenz zurückgebaut.
Früher gab es noch in jedem Stadtteil ein Polizeirevier und jeder Polizist kannte seine Mitbürger.
Heute ist die Polizei schon völlig überfordert und beschränkt sich weitgehend auf die Kontrollen von Autofahrern und das Ausfertigen von Schadensanzeigen für die Versicherung.
Nicht nur die Polizei, sondern auch die Justiz kapituliert vor der schieren Masse der Gewaltverbrechen.
Die Staatsanwaltschaft konzentriert sich auf die Verfolgung von Straftaten wie Schmuggel von Zigaretten, Ladendiebstähle, die von Deutschen begangen wurden, Verkehrsdelikte, Steuerhinterziehung.
Also alles in allem auf Straftaten bei denen der Täter schon feststeht und über genug Mittel verfügt, eine Geldstrafe zu bezahlen.
Deutschland und Europa wird, wie Oswald Spengler schon vor 100 Jahren vorausgesehen hat, im Chaos versinken.
Die Menschen werden sich nicht mehr trauen zur Arbeit zu gehen, wenn gerade hier die in den letzten Jahrzehnten so propagierten Frauenarbeitsplätze nicht mehr sicher sind, wie etwa die von Busfahrerinnen, Taxifahrerinnen, Mitarbeiterinnen bei Sozialämtern und Arbeitsagenturen, Polizistinnen.
Wir werden Verhältnisse bekommen wie in Mittelamerika und bald werden private Wachdienste auch Villen bewachen und Neubaugebiete werden zu bewachten Sperrgebieten, was heute noch undenkbar war.
Aber die Reichen haben berechtigte Angst um Leib und Leben sowie auch um ihr Vermögen und wissen, daß sie von der Polizei keine wirkliche Hilfe erwarten können.
Am Rande der Städte werden sich Slums bilden von ausquartierten Deutschen, die ihre Miete nicht zahlen können.
Aber denen hilft keiner.
Die Anfangsszenen aus dem Kubrick-Film Clockwork Orange sind zum Alltag geworden.
Einzig sicher sein werden noch Politikerinnen, die scharf bewacht werden.
Deutschland importiert mit solchen Immigranten auch die Verhältnisse der Länder aus denen sie kommen.
Letztlich auch den Bürgerkrieg!