Zwangsehen: Wenn Männer eine Vergewaltigung nicht als solche erkennen

Es gibt Milliarden Männer auf diesem Planeten, die eine Vergewaltigung von einer gewaltlosen sexuellen Vereinigung nicht unterscheiden können.
Für diese Männer ist eine Vergewaltigung eine normale gewaltlose sexuelle Vereinigung und sie sind sich auch bis zu ihrem Tode deshalb keinerlei Schuld bewusst.

Diesen Männern fehlt es milliardenfach auf diesem Planeten an Einfühlungsvermögen, Mitgefühl und Empathie.

 
Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen.
Zur Empathie gehört auch die Reaktion auf die Gefühle anderer Menschen, wie zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz oder Hilfsimpuls.[1] Grundlage der Empathie ist die Selbstwahrnehmung; je offener man für seine eigenen Emotionen ist, desto besser kann man die Gefühle anderer deuten.[2] 

Die Empathie im Menschen kann erst dann erblühen, wenn der Mensch seine innewohnenden Ängste so einigermaßen im Griff hat.
Dominieren die innewohnenden Ängste den Menschen noch zu sehr, dann produzieren diese Ängste im verstärkten Maße die Emotionen: Selbstherrlichkeit, Überheblichkeit, Kaltherzigkeit, Selbstsucht, Arroganz, Herrschsucht und Überempfindlichkeit hinsichtlich der eigenen Person.
Je mehr der Mensch jedoch sein Vertrauen in sich selbst steigern kann und sich immer weiter dadurch von seinem Umfeld in allen Belangen emotional unabhängig macht, je mehr verschwinden diese Emotionen im Menschen und machen Platz für die gegenteiligen Emotionen die da wären: Selbstlosigkeit, Demut, Mitgefühl, Einfühlungsvermögen, Gelassenheit und Unempfindlichkeit hinsichtlich der eigenen Person.

Man kann einem Menschen jedoch nicht durch ein Gespräch seine Ängste nehmen, denn diese werden durch sein Unterbewusstsein gesteuert.
Kein Therapeut, kein Psychologe und auch keine Therapie können einen Menschen davon heilen.
Die einzige Heilung, hinsichtlich der eigenen Ängste, ist die Aktivierung der eigenen Selbstliebe.
Diese Aktivierung vollzieht sich erst beim Eintreffen des fehlenden anderen Teiles von einem Selbst, was man jedoch erst dann zulässt, wenn man im Laufe von tausenden von Reinkarnationen seine Ängste und Emotionen so weit im Griff hat, dass man nicht sofort die wahrhafte Liebe ablehnt.
Man kann also innerhalb eines kurzen Lebens nicht von Menschen erwarten, dass sie aufgrund eines Therapiegespräches zu einem Menschen werden der alle seine unbewussten negativen Verhaltensmuster hinter sich lässt und zu einem mitfühlenderen Wesen wird.
Das benötigt Zeit.
Sehr viel Zeit.
Es benötigt tausende von Reinkarnationen, bis sich der Mensch langsam, hinsichtlich seiner Ängste, wieder etwas im Griff hat.
Wenn ein Mensch also in einer Reinkarnation startet, dann verändert er sich kaum merklich bis zu seinem Tod.
Je weiter er jedoch im Laufe seiner Leben seine Ängste in den Griff bekommt, je schneller geht es dann jedoch letztendlich dann auch.
Erkennen nun Milliarden von Männern nicht einmal, hinsichtlich ihrer innewohnenden Ängste, dass sie eine Frau überhaupt vergewaltigen, dann weiß man wo die Menschheit, in ihrer Entwicklung hin zu sich selbst, steckt, nämlich noch ganz am Anfang.
Ein Mann der so fühlt und empfindet, der empfindet und fühlt so bis zu seinem Tode.
Der wird sein ganzes Leben keinerlei Mitgefühl mit Frauen entwickeln.
Der redet sich in seiner Selbstsucht ein, dass es sein absolutes Recht ist, als Mann, eine Frau jederzeit zum Geschlechtsverkehr zwingen zu dürfen.
Der versteht die ganze Aufregung gar nicht, wenn man ihm zu erklären versucht, dass dies eine Vergewaltigung ist.
Für ihn ist das keine und wird auch bis zu seinem Tode keine sein.
Ihm fehlt schlicht und ergreifend ein jahrtausendelanger Entwicklungsprozess, um das zu begreifen.
Mitgefühl und Einfühlungsvermögen erwächst erst in tausenden von Reinkarnationen.
Es ist deshalb absolut verlorene Liebesmühe, diesem Menschen in einem Gespräch begreiflich machen zu wollen, dass es nicht sein Recht ist, Frauen zu vergewaltigen und zu unterdrücken.
Das versteht er einfach nicht.
Dazu hat er noch gar nicht die Instrumente, um das zu begreifen.
Er agiert noch vollkommen aus seinen Ängsten heraus, die ihn wie ein wildes Tier agieren lassen.
Kontrollwahn durch Gewalt, ist hier die normale Verhaltensweise solcher Männer.
Diese bestätigen sich noch gegenseitig ihre angeblich normale Sicht auf die Dinge.
Kommt dann auch noch hinzu, dass diese Männer einen Mann zum Propheten erkoren haben, der exakt so agiert hat, dann haben die Frauen die mit solchen Männern leben müssen, keinerlei Chance, um ihr Leben selbstbestimmt gestalten zu dürfen.
Deshalb ist es wichtig, als entwickelterer Mensch, zu begreifen, dass man sich vor der Gewalt dieser Männer nur schützen kann, wenn man sie so weit wie möglich aus seinem eigenen Umfeld verbannt.

Der Islam fördert den weltweiten Kindesmissbrauch

«Er war wie ein Tier»: Aargauer (28) soll 10 Teenies missbraucht haben

https://www.polizei.bayern.de/oberbayern/news/presse/aktuell/index.html/248635

Ein 28-jähriger Mann soll zehn Teenager sexuell missbraucht und eine 16-Jährige vergewaltigt haben. Die Mädchen im Alter von 13 bis 17 Jahren suchte er per Internet. Dem Autolackierer droht eine Freiheitsstrafe von vier Jahren.
Zum Schutz der Opfer findet die Verhandlung vor dem Kreisgericht See-Gaster in Uznach SG am Donnerstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Laut Anklage missbrauchte der 28-Jährige mindestens zehn Mädchen oder jungen Frauen, die er per Facebook-Chat kennengelernt hatte. Wegen Vergewaltigung, mehrfacher sexueller Nötigung, mehrfacher sexueller Handlungen mit einem Kind, mehrfacher Pornografie und weiterer Delikte beantragt die Staatsanwaltschaft eine Freiheitsstrafe von vier Jahren.
Aufgeflogen war der Türke im Februar 2014, nachdem die Eltern einer 16-Jährigen ihn anzeigten. Der Angeklagte soll das neun Jahre jüngere Mädchen im September 2013 in seinem Auto vergewaltigt haben. Wie die heute 19-jährige Lehrtochter am Donnerstagmorgen vor Gericht schilderte, hatte sie den Mann, der im Kanton Aargau wohnt, im Internet kennen gelernt. Nachdem sie schon seit längerem via Facebook Kontakt hatten, habe sie den Chat-Partner treffen wollen, sagte die junge Frau.
Einen Monat nach ihrem 16. Geburtstag verabredeten sie sich am Bahnhof Rapperswil SG, wo der Angeklagte sie mit seinem Auto abholte. Die beiden fuhren zu einem Parkplatz am See. «Zuerst haben wir geredet, später haben wir uns auch geküsst. Aber mehr wollte ich nicht», sagte das Opfer.

«Er war wie ein Tier»

Als der Mann im Auto zudringlich wurde und begann, ihr die Kleider auszuziehen, habe sie ihn vergeblich abzuwehren versucht. Sie habe geschrien, doch er habe sie auf den flachgelegten Beifahrersitz gedrückt und sei gegen ihren Willen in ihre Vagina eingedrungen. Nach einigen Minuten sei alles vorbei gewesen. «Ich stand unter Schock, doch er hat so getan, als ob das alles ganz normal wäre», sagte die junge Frau.
Nachdem der Gemeinde-Sicherheitsdienst das Auto kontrolliert hatte, fuhr der Angeklagte mit dem Mädchen zu einem andern Parkplatz in Eschenbach. «Er war plötzlich wie ein Tier», schilderte die junge Frau unter Tränen. Der Angeklagte habe sie gepackt, auf den Rücken gedreht und mit Gewalt zu Anal-Verkehr gezwungen.

Zweite Chance

Nach diesen Vorfällen habe sich der Mann im Chat entschuldigt, sagte die junge Frau. Sie sei damals in ihn verliebt gewesen und habe ihm eine zweite Chance geben wollen. Drei Wochen nach dem ersten Treffen, sei der Angeklagte zu ihr nach Hause gekommen. Statt zu reden sei er wieder zudringlich geworden, doch sie habe sich gewehrt.
Danach fuhr der Angeklagte mit der 16-Jährigen in ein abgelegenes Waldstück, wo er sie zu sexuellen Handlungen zwang, indem er drohte, ihr die Kleider wegzunehmen. Zudem überredete er die damals 16-Jährige, ihm Nacktfotos zu schicken, was sie auch tat. Er drohte damit, die kompromittierenden Bilder ins Internet zu stellen oder ihre Eltern zu informieren, wenn sie sich nicht mehr auf ihn einlasse.
Der Angeklagte zeigte sich bei der Befragung vor Gericht unschuldig. Er habe das Mädchen gern gehabt. «Für mich ist es normal, dass man Sex hat, wenn man sich näher gekommen ist.» Er habe gewusst, dass die 16-Jährige noch Jungfrau war und habe sie nicht geschlagen. Er sei aus Versehen in ihre Vagina eingedrungen.

Angeklagter suchte Opfer per Internet

Gemäss Anklageschrift hat der Angeklagte neun weitere Teenager sexuell missbraucht. Der Mann sei immer nach dem gleichen Muster vorgegangen: «Er suchte im Internet gezielt nach jungen Mädchen und verschwieg dabei sein eigenes Alter», sagte der Staatsanwalt. Zuerst habe er ihr Vertrauen gewonnen und ihnen Komplimente gemacht.
Bei den Treffen habe er die Unerfahrenheit der Jugendlichen ausgenützt, um seine sexuelle Gier zu befriedigen. Einzelne Sex-Treffen filmte er heimlich und schickte die Videos an andere Chat-Bekannte. Zudem habe der 28-Jährige seine Chat-Partnerinnen gedrängt, pornografische Fotos und Videos aufzunehmen und an ihn zu schicken.

Belastende Chat-Protokolle

Das jüngste Opfer war 13, als der doppelt so alte Mann sich an ihm verging. Zwar sei es bei den Treffen nicht bis zu Geschlechtsverkehr gekommen, sagte der Staatsanwalt. Doch der Angeklagte habe seinem Opfer grosse Schmerzen zugefügt, indem er brutal mit seinem Penis gegen ihren bekleideten Unterkörper stiess.
Mit weiteren Chat-Bekannten hatte der Angeklagte laut Anklage Geschlechtsverkehr, obwohl der viel ältere Mann wusste, dass sie noch minderjährig waren. Die Aussagen der Opfer seien glaubhaft, die Chat-Protokolle, Fotos und Videos belasteten den Angeklagten stark, sagte der Staatsanwalt. (SDA)