Wo der Islam herrscht, da ist die Hölle

Gerade war ich in einem Freibad. Dort wimmelte es nur so von Ungläubigen. Es gab keinen Streit, keine Schlägereien, kein lautes Geschrei, keine Rangeleien am Sprungturm, keine Messerattacken, keine Frauenbelästigungen, keine gierigen Blicke.
Für Muslime die reinste Hölle, da lauter Ungläubige, doch für mich, als Ungläubige, das reinste Paradies.
Wenn so für Muslime die Hölle aussieht, mit all den Ungläubigen darin, dann will ich lieber in die Hölle als ins Paradies, wo die ganzen Köpfeabschneider, ISIS-Schlächter, Frauenversklaververherrlicher, Judenköpferverherrlicher, Kinderentjungfererverherrlicher, Ungläubigenschlächterverherrlicher hinkommen.
Wie das dortige Paradies dann aussieht, kann man schön an allen islamisierten Ländern sehen.
Auf so einen Ort kann ich gerne bis in alle Ewigkeit verzichten.
Keine zehn Pferde würden mich in so ein Paradies bringen, in dem solche Männer darin hausen und der Umgebung ihren menschen- und frauenverachtenden Stempel aufdrücken.
Da will ich lieber in die Hölle, denn ohne Muslime ist die das reinste Paradies.


Prügelei zwischen jungen Flüchtlingen vor Wurzener Freibad