Was Frauen wollen

Im Grunde ist es wunderbar als Frau einen Blog zu führen, denn man kann beherzt aufspielen.
Sämtliche Manipulationsversuche von gespaltenen Männern fallen dabei komplett weg.
Frau kann einfach so schreiben wie sie fühlt und das tut sie auch.
OK, ich muss dazu sagen, dass ein gewisser Geist mich ständig umschwirrt und einen gewissen Einfluss auf mich ausübt oder besser gesagt, durch sein Mitwirken kann dieser Blog erst so richtig flutschen.
Hätten wir uns nicht schon massiv energetisch ausgetauscht, wären meine Worte nicht so im Fluss.
Von daher wird dieser Blog also nicht wirklich nur von einer weiblichen Energie geführt, sondern von einer weiblichen und männlichen Energie zusammen. Deshalb müsste dieser Blog eigentlich "Stetra Raab" heißen.
Es ist seiner Stärke zu verdanken, die mich so ungehemmt alles aufschreiben lässt, was ich fühle.
Es genügt nämlich nicht, alles nur zu fühlen, man muss auch den Mut besitzen, diesen Gefühlen Ausdruck zu verleihen und den Geist.
Das mache ich jetzt.
Also: "Was Frauen wollen!"

Gerade eben bin ich an einer Bank vorbeigelaufen, als ich dort schon von Weitem einen Mann sitzen sah.
Erst dachte ich mir noch, gehst du lieber 20 Meter weiter weg von der Bank an ihm vorbei, dann musst du wenigstens keine "Angst" haben, dass er dich auf irgendeine Weise verbal anspricht.
Entgegen meinem inneren Gefühl, ging ich jedoch keinen Umweg, sondern direkt an ihm vorbei.
Wie zu erwarten, sprach er mich an, was ich jedoch nicht wollte. Er sagte "Hallo".
Wenn man schon von Weitem angestarrt wird und der Mann nicht seine Blicke von einem wenden kann, dann will man von so einem Mann kein "Hallo" hören, nicht gestern, nicht heute und auch nicht morgen.
Es ist schon unangenehm genug als Frau, wenn ein Mann einen anstarrt, wenn er einen dann noch anspricht, dann ist das die Krönung der Intimsverletzung.
Ich sagte dann zwar auch "Hallo" zurück, doch wohl fühlte ich mich überhaupt nicht dabei.
Dieses Ereignis inspirierte mich zu diesem Blogeintrag.
Deshalb nochmal: "Was Frauen wollen!"
Frauen wollen nicht in aller Öffentlichkeit von einem Mann angesprochen werden, niemals.
Es gibt nur eine einzige Ausnahme und zwar dann, wenn der Mann wirklich Hilfe benötigt und meine Herren, sie können versichert sein, Frauen fühlen, ob ein Mann wirklich Hilfe benötigt oder seine Hilfsbedürftigkeit nur vortäuscht.
Da brauchen sie keine Brille.
Frauen fühlen mehr, als sie glauben. Sie fühlen ganz genau, wenn der Mann schon von Weitem die Frau als sein Lustobjekt auserkoren hat und sie fühlen auch, wenn er dabei anfängt, die Intimsphäre der Frau dabei zu verletzen.
Frauen empfinden es als absolut unangenehm, wenn Männer sie anstarren und angieren, als ob sie keinerlei Persönlichkeitsrechte in der Wahl ihrer Männer hätten und sie jedem Mann der sie anstarrt zu Füßen fallen müssten, weil er es in seiner Arroganz und Selbstherrlichkeit so denkt.
Frauen wollen jedoch nicht zu ihrem Schutz in Zelten herumlaufen, nur weil die Männer in der Mehrheit des Volkes ihre Blicke und ihre Triebe noch nicht im Zaum halten können.
Frauen wollen in einem Umfeld aufwachsen, in der die Männer schon weitgehendst ihre Triebe im Griff haben und in dem sie sich deshalb schon ein stückweit sicherer fühlen können.
Sie wollen sich ihre Männer selbst aussuchen und es ist ein Trugschluss, dass dies die Männer für sie erledigen sollen.
Männer sollten aufgrund ihrer Energie, niemals unvermittelt auf Frauen zugehen, sondern lieber warten, bis sie die Frau anspricht oder ganz versteckt darauf achten, ob die Frau ihre Blicke nicht von ihnen wenden kann, was vielleicht auf 0,002% aller Männer weltweit zutrifft.
Darunter zählen Brad Pitt, Leonardo CiCaprio, George Clooney und Gerard Butler und alle, die zumindest im Ansatz deren Aussehen und Ausstrahlung für die Frau haben und nicht diejenigen, die das nur von sich denken.
Erst dann sollte das ein Signal für den Mann sein, sich der Frau langsam zu nähern.
Alles andere ist ein Gewaltakt an der Frau.
Frauen haben unbewusst Angst vor der Gewaltenergie von der überwiegenden Mehrheit der Männer und deshalb sollte die Mehrheit der Männer die Frauen niemals ansprechen.
Frauen trauen sich dann nämlich nicht mehr so ohne Weiteres aus dieser Situation auszubrechen, weil sie Angst vor der Reaktion der überheblichen, gewaltbeladenen Männer haben.
Sie spielen dann das Spiel mit und ehe sie sich versehen, stecken sie in einer Beziehungen, die sie selbst so nie haben wollten.
So eine männliche Energie dann wieder loszuwerden, ist gar nicht so einfach.
Die selbstherrlichen, arroganten und absolut von sich selbst überzeugten Männer reagieren nämlich bei einer Ablehnung einer Frau in den meisten Fällen mit Gewalt, weil sie sich in ihrer Ehre, ihrem Stolz und ihrer Vorstellung, der absolute Nabel der Welt zu sein, nicht angenommen fühlen.
Man kann jedoch die Liebe einer Frau nicht durch Gewalt erzwingen.
Mann kann zwar jede Frau durch Gewalt haben, doch nur eine durch Liebe.
Das muss jedem Mann klar sein.
Die Männer müssen entscheiden lernen, was sie lieber haben wollen. Unzählige Frauen, die sie mit ihrer Gewalt und ihren geistigen Tricks für ihr Selbstwertgefühl vertilgen oder nur eine, die ihnen die Welt zu Füßen liegt, wenn er der Richtige ist.