Warum man nicht töten sollte

Gut, der Gott des alten Testamentes war da etwas zurückhaltend in seinen Ausführungen, weil Männer nun mal so sind, doch hiermit will ich diesen "Fauxpax" ausgleichen.
Man soll deshalb nicht töten, weil man damit durch Gewalt einem anderen Individuum die Möglichkeit nimmt, sich hier in der Materie weiterzuentwickeln.
Man tritt damit das Leben mit den Füßen.
Das bleibt natürlich nicht ungestraft. So ein Verhalten kommt auf das Karmakontos desjenigen und verlängert seinen Aufenthalt in der Materie, also in der Hölle.
Eine weibliche Energie hat unter größter Selbstaufopferung einem Erdenbürger ihren eigenen Körper zur Verfügung gestellt, damit dieser hierher reinkarnieren kann.
Das ist die selbstloseste Tat die ein gespaltener Mensch einem anderen machen kann.
Es geht noch über das Sterben am Kreuz hinaus.
Dieser selbstlose Akt wird nicht wertgeschätzt, indem man dieses Geschenk der weiblichen Energie durch den Tötungsakt mit Füßen tritt.
Die Arbeit, die es kostet, einem Mensch hier erst einmal die Möglichkeit zu geben, sich weiterzuentwickeln, wird von demjenigen, der einem anderen frühzeitig das Lebenslicht ausbläst, nicht wertgeschätzt.
Derjenige zeigt damit, dass er die weibliche Energie und ihre Frucht im Grunde seines Herzens abgrundtief hasst.
Er gebührt damit der weiblichen Energie und ihrem selbstlosen Akt nicht mehr den nötigen Respekt und die nötige Achtung und deshalb kann er dadurch auch nicht ins Paradies kommen.
Wer den weiblichen Teil der Schöpfung nicht genauso achtet wie den männlichen Teil, der kommt nicht ins Paradies.
Wer den weiblichen Teil gegenüber dem männlichen Teil in irgendeiner Form erniedrigt, der kommt nicht ins Paradies.
Das liegt daran, dass sich das göttliche Individuum aus einem männlichen und weiblichen Teil zusammensetzt und wenn einer von beiden nicht dementsprechend Achtung und Respekt vor dem anderen Teil zeigt, dann kommt er nicht ins Paradies.
Jegliche Form der Gewaltanwendungen an anderen Menschen, führen deshalb zu keiner Einfuhr und zu keinem dauerhaften Bleiberecht im Paradies.

Das gilt für alle Gewalthandlungen die er in seinem Leben gegenüber dem Leben gemacht hat.
Er zeigt damit, dass er für das Paradies noch nicht reif ist, weil er sich noch zu sehr von seinen eigenen Ängsten führen lässt und Ängste führen niemals ins Paradies.
Ein Mensch der sich das Paradies verdient hat, der übt keinerlei Gewalt mehr an anderen aus.
Der übervorteilt sie nicht, der schlägt sie nicht, der foltert sie nicht, der vergewaltigt sie nicht, der tötet sie nicht und der macht ihnen auch nicht die Ressourcen streitig.
Der macht gar nichts, was in diese Richtung geht.
Er versucht einfach nur seinen Willen so zu kontrollieren, dass er damit keinen größeren Schaden in seinem Umfeld anrichtet.
Das tut er, indem er keinem Einzigen in seinem Umfeld seinen Willen aufzwingt.
Damit zeigt er, dass er vor dem Leben Achtung und Respekt hat.
Das Gleiche gilt auch für seine eigenen Handlungen gegenüber sich selbst.
Wenn er seinen Körper nicht mit der nötigen Achtung behandelt, weil er das Geschenk das ihm gemacht wurde, durch die weibliche Energie, nicht richtig anerkennt, dann verkürzt er seinen Aufenthalt in der Materie und nimmt sich somit die nötige Zeit, um diese Lexionen in all seiner Tragweite zu begreifen.
Somit vermehrt er sich selbst seine eigenen Reinkarnationen bei jeder vermehrten Gewaltanwendung gegenüber sich selbst und anderen.