Warum Integration größtenteils scheitert

Nur der gemeine Gutmensch glaubt, dass Integration in Deutschland größtenteils funktioniert.
Das liegt daran, dass er nicht sehen will, wie es wirklich abläuft, weil dies mit seinem Glauben nicht übereinstimmt.
Den eigenen Glauben jedoch zu hinterfragen, ist der schwerste Schritt den ein Mensch machen kann, denn dadurch wird ihm seine Gespaltenheit bewusst.
Deshalb ist es so überaus schwierig, das Integration überhaupt funktioniert.
Integration bedeutet nämlich nichts anderes, als Energien so zusammenzufügen, dass sie so reibungslos wie möglich miteinander interagieren können.
Das bedeutet widerum, dass Energien in etwa die gleiche Entwicklung hinter sich haben müssen, damit zumindest halbwegs ein Frieden zwischen ihnen entstehen kann.
Dass der absolute Frieden zwischen den Menschen erst dann entsteht, wenn sie sich selbst gefunden haben, ist ohnehin klar.
Von daher bleiben alle Bemühungen nur Scheinversuche, die früher oder später immer scheitern werden.
Um nun aber wenigsten eine Gemeinschaft zu gründen, die einigermaßen funktioniert, müssen die darin befindlichen Energien zumindest im Ansatz die gleiche Entwicklung und das gleiche Wertesystem verkörpern. Sie müssen in ihrer Ansicht über Moral, Tugend, Ehrlichkeit, Anstand und Respekt vor sich selbst und anderen das gleiche Empfinden besitzen, um damit einen gemeinsamen Nenner zu haben, um sich dadurch eine funktionierende Gesellschaft aufbauen zu können.
Sind diese Energien noch zu weit in ihrer Entwicklung voneinander entfernt, funktioniert es nicht.
Dann bilden sich die sogenannten Parallelgesellschaften, erst Recht, wenn die eine Gruppe davon Gesetze für Göttlich hält, welche die andere Gruppe kategorisch als unchristlich ablehnt.
Dann ist Krieg vorprogrammiert.
Dann haben beide Gruppen eine vollkommen andere Sicht auf die Dinge.
Dann ist eine Integration beider Gruppen niemals möglich, außer die eine Gruppe fällt von ihrem Glauben ab und passt sich dem Wertesystem der anderen Gruppe an.
Dies sollte in der Regel immer die Gruppe sein, die unterentwickelter ist wie die andere.
Das lässt sich an deren Gesetzen und deren Verhalten untereinander erkennen, wer die unterenwickeltere Gruppe von beiden ist.
Lässt sich nun aber die entwickeltere Gruppe einreden, von der unterentwickelteren Gruppe, dass sie sich der unterentwickelteren Gruppe anpassen muss, dann findet hier keine Evolution statt, sondern ein Rückschritt. Dann hemmt die unterentwickeltere Gruppe die entwickeltere Gruppe in ihrer weiteren Entwicklung und lässt sie stagnieren oder auch immer weiter rückschrittlich agieren.
Deshalb kann eine Integration nur in den allerwenigsten Fällen auch wirklich funktionieren, weil sich in den allerwenigsten Fällen die unterentwickeltere Gruppe der entwickelteren Gruppe anpasst, dafür ist sie einfach noch zu unterentwickelt.
Einem unterentwickeltem Menschen kann man nicht so einfach sagen, dass er unterentwickelt ist und dann ist er dadurch entwickelt.
Das funktoniert so nicht.
Entwicklung kostet Zeit, sehr viel Zeit.
Das geht nicht mit ein paar klugen Ratschlägen oder mit der Konfrontation des Wertesystems der weiterentwickelteren Gruppe.
Entwicklung findet im Inneren des Menschen statt, dort entwickelt sich sein Moralsystem, über tausende von Jahren hinweg.
In dieser Zeit baut er so langsam sein falsches Glaubenssystem ab, um so immer weniger Gewalt an sich und seinem Umfeld zu leben.
Steckt er noch mitten in seiner Gewalt fest, kann man nicht einfach zu ihm hingehen und ihm erklären, dass er nicht richtig handelt, weil er das gar nicht verstehen würde.
Man kann nicht einfach zu ihm hingehen und sagen, dass es nicht richtig ist, zum Beispiel einem Gewaltmenschen als Propheten zu folgen, das versteht er nicht. Um das zu begreifen fehlt ihm der nötige Geist und die nötige Seele.
Diese entwickeln sich erst im Laufe von tausenden von Jahren.
Deshalb kann man auch nicht einfach Menschen, die einem Gewaltmenschen als Propheten folgen, der die andere Gruppe abgeschlachtet hätte, einfach in diese Gruppe übersiedeln und erwarten, dass sie das dann auch begreift und ihren Glauben ablegt.
So funktioniert Entwicklung und Integration nicht.
Integration kann nur dann so halbwegs von Erfolg gekrönt sein, wenn beide Energien in etwa die gleiche Entwicklung hinter sich haben.
Wenn beide Energien schon im Ansatz das gleiche Wertesystem empfinden.
Dann kann Integration funktionieren.
Wenn sich die jeweiligen Energien nicht zu sehr in ihrer geistigen und seelischen Entwicklung voneinander unterscheiden.
Dann ist auch ein einigermaßen friedvolles Leben in dieser Gesellschaft möglich.
Selbstverständlich richtet sich auch hier der Frieden in dieser Gesellschaft danach, wie weit der innere Frieden in der Mehrheit dieser Gesellschaft vorangeschritten ist.
Das spiegelt sich dann in den Gewaltakten untereinander im Volk wider.
Viele Gutmenschen sind jedoch immer noch in ihrer naiven Vorstellung gefangen, dass man Menschen nur genügend Lebensstandard ermöglichen muss, um sie aus ihrer Gewalt zu befreien, doch das ist ein Irrglaube.
Wenn man unterentwickelteren Menschen einen besseren Lebensstandard ermöglicht, dann unterdrücken sie ihre Frauen dann halt nicht mehr in einer Lehmhütte, sondern in einem Palast.
Die Unterentwicklung jedoch bleibt.
Die baut sich nicht durch einen höheren Lebensstandard ab.
Die baut sich durch eine innere Entwicklung der eigenen Moral ab, in dem man immer mehr Demut und Moral im Laufe seiner Leben lernt.
Gibt man einem unterentwickelteren Menschen mehr, als er durch seine Entwicklung verdient hat, weil man ihn an der Entwicklung der moralisch weiterentwickelteren Menschen teilhaben lässt, dann wird er dadurch nicht entwickelter, sondern nützt diesen Vorteil nur, um seine Unterentwicklung gezielter gegen die entwickelteren Menschen auszuleben.
Dadurch schwächen sich die entwickelteren Menschen auf diesem Planeten selbst, weil sie den unterentwickelteren Energien die Macht verliehen haben, die eigentlich ihnen, aufgrund ihrer Entwicklung gebührt hat, um sich gegenüber den unterentwickelteren Energien zu behaupten und die Entwicklung so in der Menschheit voranzutreiben.
Sitzt die entwickeltere Kultur einem falschen Wertesystem auf, die ihr die unterentwickeltere Gruppe eingeredet hat, dann hemmt sie sich in ihrer Entwicklung selbst.
Dann hat sie der Gewalt Einlass gegeben in ihre Reihen und sie hat nicht mehr ihr Wertesystem bis auf den letzten Mann verteidigt.
Sie lässt dann Gewalttaten in ihren Reihen zu, die sie schon lange hinter sich gelassen hat.
Dadurch wächst die Gewalt wieder in ihrem Umfeld, weil sich die entwickeltere Gruppe selbst verraten hat, durch ein falsch aufdiktiertes Wertesystem, das nur der unterentwickelteren Gruppe etwas nützt, nämlich deren Vermehrung und immer weitere Dominanz im Volk.
Deshalb ist es so überaus wichtig sich klar zu machen, dass Integration nur dann erfolgreich sein kann, wenn man an seinem Wertesystem festhält und es nicht zu Gunsten einer falschen Toleranz opfert, um sich damit selbst zu verraten.
Wer Integration im Volk nur dann möglich macht, wenn er einen Rückschritt im Volk in Kauf nimmt, um sich damit seine falsche Toleranz zu beweisen, der schadet sich nur selbst.
Der begeht Verrat an sich und seiner ehemaligen Gemeinschaft.
Der hat einen Rückschritt gemacht, in seiner Kultur, seiner Zivilisation und seinen ehemaligen Tugenden.
Der hat das Erbe, das ihm seine Vorfahren für seine Entwicklung hinterlassen haben, nicht an seine Nachfahren weitergegeben, sondern sich massiv am Rückschritt und der Stagnation der Menschheit beteiligt.
Er muss sich deshalb auch nicht wundern, wenn er in seinem nächsten Leben wieder von weiter unten startet.
Diese Position hat er selbst gewählt.
Durch seine mangelnde Selbstliebe.