Warum arme Länder wirklich arm sind

Gerade in der linken Szene hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die armen Länder nur deshalb arm sind, weil sie von den reichen Ländern ausgebeutet werden, doch das ist falsch.
Arme Länder sind nicht arm, weil sie von reichen Ländern ausgebeutet werden, sondern weil dort arbeitsfaule, leistungsschwache, aufnahmeunwillige Männer sitzen, die glauben schon der liebe Gott persönlich zu sein, deshalb gibt es überhaupt arme Länder.
Der Geist bildet die Materie und diese Männer haben noch wenig Geist.
Sie sind noch so in ihre Selbstherrlichkeit verstrickt, dass sie gar nicht mitbekommen, dass sie es sind, der ihr Land so arm hält.
Das liegt daran, dass diese Männer überwiegend durch Gewalt agieren.
Frauenrechte kennen sie überhaupt keine.
Sie lassen der weiblichen Energie im Lande, durch ihre Gewalt, gar nicht die Möglichkeit, sich zu entfalten.
Sie laufen wie die größten Obermachos durch ihr Land und versklaven die Frauen zur Arbeit, damit sie den großen Macker spielen können.
Sie selbst bestätigen sich täglich untereinander, dass sie die Krone der Schöpfung sind und das verstärkt natürlich den Irrglauben, dass sie nichts arbeiten müssen, weil sie zu fein dazu sind.
Diese Männer sind mit einem normalen 8 Stunden Arbeitstag komplett überfordert, geschweige denn können sie dazu noch einen Haushalt führen, das erledigen die Frauen für sie, die sie durch Gewalt an sich gebunden haben.
Diese Männer kennen noch keinerlei Selbstreflexion sondern halten sich für den Größten. Kommt dann jemand daher und erzählt ihnen, dass sie noch viel lernen müssen, dann fühlen sie sich höchstens noch in ihrer Ehre verletzt. Einem Gott hat man nicht zu sagen, was er machen soll.
Diese Männer sind noch zu arrogant und selbstverliebt, um richtige Arbeit zu leisten.
Sie wollen auf die Schnelle mit so wenig wie möglich Aufwand reich werden.
Es ist ein Irrglaube der westlichen Welt, dass die Armen nicht an ihrem Elend Schuld sind, denn das sind sie, weil sie arm sind, aber im Geiste und somit auch in ihrer seelischen Entwicklung, weil sie den Frauen in ihren Ländern keinerlei Möglichkeit zur Entfaltung geben.
Würde man Deutsche oder westlich entwickelte Menschen nach Afrika setzen, würden diese innerhalb kürzester Zeit etwas aus diesem Land machen.
Diese Länder bleiben deshalb rückschrittlich, weil sie millionenfach Obermachos im Lande haben, die alle glauben sie stehen über den Frauen, was so viel Selbstherrlichkeit in ihnen aktiviert, dass sie zu einer regelmäßigen, in ihren Augen erniedrigenden Arbeit gar nicht fähig sind.
Diese Männer schaffen es vielleicht gerade einmal in einem Imbiss zu arbeiten, in dem sie der Chef sind oder Taxi zu fahren oder Pakete auszuliefern, dann wird es schon eng. All jene Arbeiten jedoch, die Teamarbeit erfordern, Aufnahmefähigkeit für Informationen, dafür sind sie nicht geschaffen. Dann müssten sie sich anderen unterordnen, was gar nicht geht.
Dafür sind diese Männer noch viel zu unreif.
Haben sie selbst auf diese einfachen Tätigkeiten keine Lust, dann halten sie sich mit Kriminalität über Wasser, so wie Drogen verkaufen, Einbrüche, Diebstähle und Raubüberfälle. Am liebsten lassen sie aber die Frauen für sich arbeiten, entweder gleich als Prostituierte oder in reichen Ländern über die Steuern, was die Frauen darin auch zu Sklaven dieser Männer macht.
Wie man also sieht, hat es einen Grund, warum arme Länder arm sind, nicht, weil sie von den reichen Ländern ausgebeutet werden, sondern weil die überwiegende Mehrheit der Männer darin noch arm im Geiste sind.
Das kann man auch schön an dieser Dokumentation sehen, bei der die Frauen etwas aus ihrem bedingungslosen Grundeinkommen in Namibia gemacht haben, während die Männer das Geld nur versoffen haben.