Heute Nacht traf ich Merkel

Heute Nacht habe ich Bundeskanzlerin Merkel besucht.
Im Traum oder auch in der Wirklichkeit, wie man will.
Sie war in einem Raum mit vielen Personen um sie herum.
Es waren aber nur Frauen in diesem Raum.
Es waren ihre engsten Mitarbeiter, ihre vertrautesten Personen.
Ihr engster Führungsriegel.
Sie war eigentlich noch mittendrin in ihrer Führungsposition und doch nahm
sie sich eine Pause für mich.
Ich spürte, dass ich für sie ihr innigster Verbündeter war, mit dem alles anfing und mit
dem alles endete.
Ich war das Wertvollste für sie und deshalb hatte sie für mich auch Zeit.
Es war selbstverständlich, dass sie für mich Zeit hatte.
Es war gar keine Frage.
Ich war die Macht im Raum.
Ich gab ihr das Gefühl, dass ich alles weiß.
Dass sie nicht aussprechen musste, was sie nicht konnte.
Ich spürte, dass sie so dachte und fühlte wie ich, nur dass um sie Energien sind, die
das nicht zulassen würden. Dass sie unter Druck war, nicht sie selbst sein zu können.
Diese Energien hatten sie ihm Griff. Es war ihr nicht möglich das auszusprechen, was sie wirklich dachte und fühlte.
Sie war aber unendlich dankbar, dass ich das fühlte und wusste.
Es war für sie wie eine Erlösung.
Die weiblichen Energien um sie herum bedankten sich bei mir, dass ich ihr ihre Würde
dadurch erhielt und gab. Sie konnte dadurch ihn Würde abtreten.
Ich wusste, dass ich ihr mit meinem Besuch den Rücktritt aus ihrem Amt erst ermöglichte.
Dass sie meine Energie dazu benötigte.
Für mich war es ein Klacks, sie aus ihrem Amt zu befreien.
Ich musste einfach nur ihren Raum betreten.
Es war ein sehr großes Haus das ich da betrat, mit vielen Räumen.
In den anderen Räumen waren die Mitglieder aller anderen Parteien, die auf diesen
Augenblick schon gewartet hatten.
Es waren aber keine negativen gegenseitigen Energien in diesen Räumen zu spüren.
Alle spürten und wussten, dass es einfach so ist wie es ist und es einfach an der Zeit war für einen politischen Wechsel.
Dass nur gewartet wurde, bis ich das Haus betrat.
Mir waren alle Parteien aus allen Räumen dafür dankbar.
Egal in welchen Raum ich ging und zu welcher Partei, alle hätten mich gewählt.
Ich jedem Raum bedankten sich Personen bei mir persönlich, weil sie fühlten, dass alles Gute von mir ausging.
Im Grunde machte ich die komplette Politik.
Ich hielt mich nur im Hintergrund.
Das wussten auch alle die da waren.
Sie nahmen nur die Chance wahr, mir einmal persönlich dafür zu danken.
Einer von ihnen sagte mir dann auch direkt, dass ich doch in die Politik gehen sollte, zu ihnen, weil solche Energien wie ich dort viel ausrichten könnten, doch ich sagte nur, dass dort zu viele Egoisten sitzen und ich lieber anders agiere.
Er sagte dann, dass man nur der größte Egoist von allen sein muss, um sie im Griff zu haben, doch das war nicht wirklich meine Welt, was ich ihm auch so mitteilte.
Durch meinen Besuch in diesem Haus waren alle sehr ausgelassen und fröhlich und es wurde in diesem Haus gefeiert.
Ich hatte den politischen Wandel eingeleitet.
Einen Wandel, auf den alle schon lange gewartet hatten.
Dann bin ich aufgewacht.