Die Zusammenarbeit der männlichen und weiblichen Energie

Die männliche Energie geht erst in der Weiblichen auf.
Die männliche Energie pflanzt sich selbst in die weibliche Energie und diese bringt dann diesen Samen durch ihre weibliche Energie zum Erblühen.
Gäbe es die weibliche Energie nicht, könnte die männliche Energie nicht sein, würde ihre Energie im Nichts verpuffen.
Würde die männliche Energie sich nicht in die weibliche Energie pflanzen, könnte diese sich nicht leben und wäre somit auch tot.
Die Aufgabe der weiblichen Energie ist es, die männliche Energie zu empfangen und ihn so zum Leben zu erwecken.
Die Aufgabe der männlichen Energie ist es, die weibliche Energie zu befruchten und sie so zum Leben zu erwecken.
Beide benötigen sich, um zu existieren.
Weder die männliche Energie ist in der Lage, ohne die weibliche Energie zu sein, noch die weibliche Energie ist in der Lage, ohne die männliche Energie zu sein.
Dieses große Prinzip der männlichen und weiblichen Einheit wird in der Materie im Kleinen durch die körperliche Vereinigung von Mann und Frau und den daraus entstehenden Kindern widergespiegelt.
Die Materie zeigt im Kleinen auf, was im Großen Realität ist.
Um Göttlichkeit zu erzeugen, also absolutes Sein, müssen die zwei gleichen Energien einer Einheit zusammenwirken.
Was dabei herauskommt, wenn nicht die zwei gleichen Energien einer Einheit sich versuchen zu paaren, kann man an den misslungenen Versuchen ihrer unperfekten gespaltenen Kinder sehen, die deshalb nicht göttlich sind, sondern einfache gemeine Sterbliche, die immer wieder in den Kreislauf der Materie zurückmüssen, so lange bis es auch das letzte Paar geschnallt hat, dass es so nicht geht.