Flüchtlings- und Migrationswelle - Die Deutschen arbeiten noch nicht genug

Arbeiten ist des Deutschen Lieblingsbeschäftigung.
Deshalb holen sich die Deutschen jetzt durch die Flüchtlinge und den größten Teil der Migranten noch einmal zusätzlich Arbeit ins Land.
Da werden mehr Polizisten benötigt, mehr Justizpersonal, mehr Sicherheitsdienste, mehr Psychiater, mehr Therapeuten, mehr Ärzte, mehr Krankenhauspersonal, mehr Gefängniswärter, mehr Wohnungen, mehr Krankenhäuser, mehr Sozialarbeiter, mehr Sprachlehrer, mehr Betreuer, mehr Flüchtlingshelfer, mehr Integrationsbeauftragte, mehr Helfershelfer, mehr Lehrer, mehr Kurse, mehr Fortbildungsseminare, mehr Sprachkurse, mehr Dolmetscher.
Die Deutschen haben nichts Besseres zu tun, als andere Völker, krampfhaft und vollkommen sinnlos ihrem Niveau anpassen zu wollen.
Man kann jedoch durch solche Gewaltakte keine Menschen auf das eigene Niveau anheben.
Entwicklung dauert seine Zeit. Die Geistige genauso wie die Seelische.
Da kann man mit aller Gewalt aus Menschen, die noch einem Gewaltmenschen als Propheten folgen, versuchen zivilisierte Menschen zu machen, doch das funktioniert nicht.
Diese Menschen glauben nämlich ernsthaft, dass sie schon weiterentwickelter sind als die Menschen, die keinem Gewaltmenschen als Propheten folgen.
Diese eigene Fehlentwicklung zu erkennen dauert Jahrtausende und geht nicht von heute auf morgen.
Stattdessen werden jedoch ganze Herrscharen dieser Menschen nach Deutschland verfrachtet, um sie dem westlichen Standard anpassen zu wollen.
Das dies bis zum heutigen Tage nicht funktioniert hat, sieht man daran, dass sich die Wenigsten davon auch wirklich von ihrem Gewaltmenschen als Propheten gelöst haben.
Integration sieht anders aus.
Anstatt in Deutsche zu investieren, die schon ein gewisses seelisches und geistiges Niveau erreicht haben, was sich alleine dadurch zeigt, dass sie keinem Gewaltmenschen als Propheten folgen und auch darin, dass sie ihre Emotionen schon so weit im Griff haben, dass sie nicht bei dem geringsten Anlass mit dem Messer aufeinander losgehen, wird nun krampfhaft versucht aus vollkommen unterentwickelten Regionen dieser Erde die Menschen der westlichen Zivilisation anzupassen.
Männer die bis jetzt nur ihre Ziegen als Gesprächspartner hatten, ihren Koran, durch einen Gewaltmenschen verfasst, und ihre Frauen, die sie durch Gewalt an sich gebunden haben, sollen nun plötzlich dem westlichen Standard entsprechen.
Wie soll das funktionieren?
Diese Männer kennen keine zwischenmenschlichen Beziehungen, wie sie in den westlichen Ländern seit tausenden von Jahren gelebt werden.
Für diese Männer sind Frauen lediglich ein Mittel zum Zweck, um Kinder zu gebären und den Haushalt zu schmeißen.
Wirkliche Gespräche finden ausschließlich unter Männern statt, die sich gegenseitig die Verherrlichung eines Gewaltmenschen als Propheten einreden, der Frauen versklavt hat.
Selbst Staatsoberhäupter dieser zurückgebliebenen Kulturen sehen das noch genauso, wie zum Beispiel in der Türkei.
Was soll man jetzt also von solchen Männern erwarten?
Dass sie all das über den Haufen schmeißen und plötzlich über Nacht zu Westeuropäern mutieren?
Da können die Gutmenschen lange darauf warten.
So mindestens noch an die 20.000-30.000 Jahre, bis sich da mal etwas Entscheidendes in diesen Männern tut.
Am Besten ist es für die Europäer, sich so gut es geht gegen solche zurückgebliebenen Individuen mit Grenzzäunen zu schützen.
Damit tut man der einheimischen Bevölkerung den meisten Gefallen.
Die können dann ihren westlichen Standard beibehalten und finden sich nicht in kürzester Zeit in einem zutiefst untentwickelten Gewaltszenario wieder, um darin nur noch von ehemaligen besseren Zeiten zu träumen.
Anstatt also die deutschen Steuergelder vollkommen sinnlos zu verschleudern und vollkommen sinnlose Arbeit in Deutschland zu betreiben, sollte man lieber das eigene Geld in die eigenen Kinder investieren, damit die weiter auf ihrem Niveau aufbauen können und sich nicht zurückentwickeln in Zeiten, die sie ohne die Invasion mit Zurückentwickelten, schon längst hinter sich gelassen hatten oder noch nie so hatten.