Der Islam hält die Muslime in der Hölle gefangen

Eigentlich sollte eine Religion dazu führen, dass dessen Anhänger durch sie ins Paradies kommen, doch beim Islam verhält es sich genau umgekehrt.
Der Islam führt nicht ins Paradies, sondern lässt seine Anhänger in der Hölle verweilen.
Dadurch hat sich Mohammed schuldig gemacht, an dem wahrhaftigen Göttlichen und reißt seine Anhänger dadurch gleich noch mit ins Verderben.
Kein Mensch in der Menschheitsgeschichte hat es geschafft, 2 Milliarden Menschen so in den Abrund zu ziehen, wie es Mohammed vermochte.
Warum ist das nun aber so?
Zuerst einmal vorweg, ja, es gibt tatsächlich ein Paradies, in das auch jeder Mensch unbewusst hinstrebt, doch dahin gelangt man nur durch eine innere Entwicklung, hin zu keinerlei Gewalt mehr gegen sich selbst und anderen.
Das ist der Garant dafür, dass man irgendwann wieder die Chance hat, ins Paradies aufgenommen zu werden.
Gewalt wird immer durch Angst produziert und diese hält den Menschen vom Paradies fern.
Je mehr Angst wir vor der wahrhaften Liebe haben, je mehr werden wir auf das Paradies warten müssen.
Wahrhafte Liebe findet jedoch nur alleine und ausschließlich zwischen zwei Hälften eines Ganzen statt, also zwischen einer männlichen und weiblichen Energie, die sich dadurch absolut ergänzen und somit wieder eine göttliche Einheit bilden, jedoch niemals zwischen zwei männlichen oder zwei weiblichen Energien, denn dadurch wird ein Teil des Göttlichen aus der Gemeinschaft ausgeschlossen.
Muslime nun, verherrlichen einen Mann als Heilsbringer des Göttlichen, was schon die Männer darin ins absolute Verderben stürzt. Kommt dann noch hinzu, dass sie "Allah" für männlich statt weiblich halten, dann ist deren Absturz perfekt.
Für muslimische Männer gilt nämlich, so wie für alle Männer weltweit, dass nur eine weibliche Energie sie ins Paradies zurückholen kann.
Genau aus diesem Grunde werden es auch nicht die Christen schaffen, in dieser Konstellation, das Paradies zu erreichen, doch zumindest folgen sie keiner Erlöserfigur mehr, die ihr Umfeld durch Gewalt beherrscht hat.
Weder hat Jesus Ungläubige geköpft, noch Frauen als Kriegsbeute nach Hause genommen, noch Kinder entjungfert, so wie Mohammed, noch hat er mit seinen Worten gegen andere Bevölkerungsschichten zu dessen Tötung in einem Buch aufgerufen.
Jesus hat somit einen entscheidenden Hinweis, auf den wahren Weg ins Paradies gegeben, nämlich die Friedfertigkeit gegen sich selbst und andere zu leben.
Das verhilft jedem Christen zu einem besseren Start ins Paradies, als jedem Muslimen.
Muslime hingegen werden durch die gewaltvolle Vorbildfigur von Mohammed, bis in alle Ewigkeit vom Paradies ferngehalten, bis sie sich von ihrem Propheten und dessen Vorbildfunktionen, nämlich das Umfeld durch Gewalt zu beherrschen, befreit haben.
Ansonsten gehen Muslime weiterhin gewaltvoll gegen das göttliche Selbst vor.
So wie sie ihre Frauen und jeden Ungläubigen behandeln, so behandeln sie das Göttliche selbst.
Mit exakt der gleichen Gewalt und genau dem gleichen Hass und genau der gleichen Respektlosigkeit vor dem Leben.
Wer deshalb einem Gewaltmenschen als Propheten folgt, der durch seine Religion den Krieg auf diesem Planeten,  hinsichtlich der Geschlechter untereinander genauso, wie den Krieg aller Menschen im Allgemeinen fördert, der kann niemals ins Paradies kommen.
Im Paradies versammeln sich keine Frauenversklaververherrlicher, keine Ungläubigenschlächterverherrlicher und auch keine Kinderentjungfererverherrlicher, darauf bekommen die Muslime Brief und Siegel.
Auf so ein Paradies kann die komplette Menschheit verzichten.
Nein, Muslime haben nur die Chance sich wieder auf den richtigen Weg ins Paradies zu machen, wenn sie den Lehren eines Gewaltmenschen nicht mehr als Erlösung folgen.
Dadurch haben sie wieder die Möglichkeit, sich auf den wahren Weg, hin zu sich selbst, zu machen.
Bis dahin verteidigen sie mit aller Gewalt einen falschen Weg, der sie nur weiterhin in ihrer eigenen Hölle gefangen hält.