15 Fakten über den Islam

1.
Der Islam wurde von einem Gewaltmenschen gegründet.
Sämtliche Gewalthandlungen gegen Ungläubige werden deshalb im Islam nicht als Sünde gewertet, sondern als Tugend.
Somit fördert der Islam die Gewalt weltweit.
Er fördert dadurch nicht den Frieden, sondern den Krieg.

2.
Zu diesen Gewalttaten gegen Ungläubige zählen das Töten, das Versklaven, das Ausrauben, das Vergewaltigen und das Enteignen.

3.
Muslime sehen diese Handlungen gegen Ungläubige nicht als Gewaltakte, sondern als ihr gutes Recht und als Willen von Allah.
Somit besitzen Muslime nur eine scheinbare Moral.
In Wirklichkeit folgen sie einem Frauenversklaver, Ungläubigenschlächter, Kinderentjungferer und Menschenschlächter als Propheten.

4.
Muslime glauben, wenn sie einen Ungläubigen töten oder ihn wie oben beschrieben behandeln, dass sie dafür ins Paradies kommen.

5.
Der Verteidigungssatz, den Muslime auf diese Vorwürfe bringen ist das Zitieren der Sure 5,
“Wenn jemand einem Menschen das Leben rettet, so ist es, als habe er die ganze Menschheit gerettet.”
Dieser Satz ist jedoch für die Juden bestimmt, damit diese den Muslimen nichts antun, während die Muslime noch Befehle von Allah erhalten haben, alle Juden, Ungläubigen und Atheisten so zahlreich wie möglich zu töten.


6.
Mohammed hat ein 6-Jähriges Mädchen geheiratet als er schon ca. 50 Jahre alt war. Als sie 9 Jahre alt war, hat er sie entjungfert.
Somit fördert der Islam den weltweiten Kindesmissbrauch.

7.
Der Koran ist ein Befehlsbuch an alle Muslime, die Ungläubigen vom Erdboden zu tilgen.
Gewalt ist hierbei ausdrücklich erlaubt und wird mit dem Paradies belohnt.

8.
Muslime werden durch Gewalt dazu gezwungen, beim Islam zu bleiben.
Wollen sie austreten, darf jeder Muslime sie dafür töten.

9.
Muslime glauben, sie dürfen alles und jeden Abschlachten, der sie, ihren Propheten oder ihren Gott kritisiert.

10.
Muslime halten zutiefst frauen- und menschenverachtende Gesetze für göttlich.

9.
Für Muslime zählt nur der Wille ihres Gottes und dessen Gesetze, die nicht nur rituelle Verhaltensmuster beinhalten, sondern die auch genau besagen wie man sich als Muslime in allen Bereichen seines Lebens verhalten muss, sei es in der Partnerwahl, in der Ehe oder zwischen Muslimen untereinander.
Gleichzeitig hebt Allah den Schutz für Nichtmuslime auf, sie werden für vogelfrei erklärt.
Ungläubige haben keine Menschenrechte.
Das Gesetzbuch von Allah beinhaltet Strafen die Allah für Verstöße gegen seine Gesetze vorsieht.
Dazu zählen das Köpfen, das Hand abhacken, Steinigungen und das Auspeitschen.
Muslime halten diesen Gesetzeskatalog für göttliche Gesetze die über jedem demokratischen Gesetz und den Menschenrechten stehen.


10.
Muslime lehnen jegliche Form der menschlichen Entwicklung, hin zu mehr Moral und Menschen- und Frauenrechten, kategorisch ab, weil sie glauben, dass dies eine Sünde sei und sie dafür in die Hölle kommen.

11.
Muslime haben sich so in 1400 Jahren moralisch nicht weiterentwickelt und lehnen bis zum heutigen Tag Menschenrechte als "Sünde" ab.


12.
Der Islam verhindert die Gleichberechtigung von Frauen.

13.
Der Islam lehrt Entwicklung als Sünde und Stagnation als Tugend.


14.
Muslimen wird das Paradies versprochen, wenn sie Ungläubige töten.

15.
Der Islam hetzt Gläubige gegen Ungläubige auf und fördert die weltweite Gewalt.