Wer relativiert der verliert

Menschen die sich selbst hassen, relativieren jegliche Situation.
Sie machen das, um zu zeigen, dass sie innerlich nichts mehr aus der Ruhe bringt.
Solche Menschen jedoch sind noch weit davon entfernt, wirklich ruhig zu sein, weil sie
relativieren müssen.
Menschen, die nicht mehr relativieren und dennoch innerlich ruhig bleiben, sind dagegen die Champions.
Die haben deshalb gar nicht mehr nötig, irgendetwas zu relativieren, weil sie die Dinge so nehmen können, wie sie tatsächlich sind.
Wer also versucht, aus ISIS-Kämpfern, verwirrte, psychisch labile Menschen zu kreieren, mit denen man auch noch Mitleid haben sollte, weil ihr Umfeld zu wenig Migefühl gezeigt hat, der versteht nicht, dass diese Energien diese Relativierung für ihre Zwecke nutzen werden.
Falsches Mitgefühl ist die Welle, auf die der Teufel reitet.
Man muss mit Menschen, die anderen grobe Gewalt antun, kein Mitgefühl entwickeln, sondern Konsequenz.
Tut man das nicht, dann wird man irgendwann Opfer seines eigenen falschen Mitgefühls.
Wer wirklich mitfühlt, relativiert nicht.
Der erkennt den Schmerz der Opfer mit seinem wahren Migefühl und handelt dementsprechend.
Falsches Migefühl entsteht nur immer dann, wenn man mit den wahren Opfern kein wirkliches Migefühl hat.
Wenn man unbewusst die Gewalttaten gegen die Friedfertigen noch für gut heißt.
Dann fängt man an die Gewalttaten gegen sie zu relativieren.
Dann fängt man damit an, Mitgefühl für die Täter zu entwickeln.
Durch diese Politik, fördert man die Gewalt weltweit, weil Täter sich nicht durch Mitgefühl von ihren Taten abhalten lassen. Täter sehen im Mitgefühl ihrer Mitmenschen nur Schwäche.
Sie fangen erst dann zum Denken an, wenn man ihre Gewalt nicht mehr relativiert.
Wenn man ihnen knallhart aufzeigt, dass sie derjenige sind der Gewalt ausübt und sie diese eigene gelebte Gewalt nicht abschieben können an jemanden, der ihnen vielleicht einmal Gewalt angetan hat.
Jeder ist für seine Gewalt selbst verantwortlich.
Bis dahin unterstützen die Relativierer die relativierenden Gedankengänge der Täter und sorgen somit für eine nicht endende Spirale der Gewalt, weil sie ihre eigene Gewalt nicht erkennen, als Relativierer.