Was wir über den Terroranschlag von München bis jetzt wissen

In einem Einkaufszentrum hören Menschen ein Stockwerk über sich drei Schüsse in der Parfümerie Douglas,
laut einer Zeugin, deren Aussage gefilmt und über den Äther geschickt wurde.
Sie erzählt weiter, dass sie Panikartik aus dem unteren Stockwerk geflüchtet sind, wo sich auch die Filiale von Mc Donalds befindet.

Zur gleichen Zeit, wartet bereits ein Täter auf die Flüchtenden und schießt sie gezielt und professionell
bei deren Flucht ab.
Er tötet dabei viele Menschen.
Dies macht er in einer absoluten abgebrühten Ruhe und er zielt und visiert auch dementsprechend, was erst zu den vielen Toten führt.
Von Unsicherheit, innerer Zerrissenheit, nicht die geringste Spur.



Das Ganze ist eiskalt geplant und inszeniert.
Man scheucht die Menschen im Einkaufszentrum auf, damit man sie dann während der Flucht eiskalt erschießen kann.
Genau so haben auch die Attentäter vom Terroranschlag in Brüssel gehandelt.
Auch dort verbreitete ein Täter im Inneren Panik, während der andere auf die Flüchtenden wartete und dann auf sie schoss.
Das scheint ein verbreitetes Muster bei den Islamisten zu sein.

Danach erscheint ein weiteres Video, auf dem offenbar ein labiler Mann versucht sich auch noch zu rechtfertigen, was zu dem Täterprofil des Todesschützen nicht einmal im Ansatz passt, der eiskalt und berechnend gehandelt hat.
Auch von der Statur, wirkt der Mann auf dem Dach schmächtiger als der Mann, der die Menschen vor dem McDonald erschossen hat.
Es könnte natürlich jetzt sein, dass diejenigen, die mit aller Gewalt einen islamistischen Hintergrund verschleiern wollen, diesen Mann als Einzeltäter hinstellen wollen, der einfach nur psychisch labil war und auch nicht aus islamistischen Motiven gehandelt hat.
Dann findet man auch noch einen Toten, der angeblich der Terrorist sein soll, was hervorragend wäre, denn
1. Könnte man so einem Toten alles andichten, auch dass er Deutscher war und Hitler verehrt hat, statt ISIS und außerdem kann man so der verunsicherten Bevölkerung einreden, dass die wahren Täter, aufgrund der katastrophalen Zustände in Deutschland, nicht einfach untergetaucht sind.
Deshalb eignet sich ein Toter, den man angeblich 1 Kilometer weiter weg gefunden hat, auch in diesem Zusammenhang hervorragend als Terrorist.
Laut Zeugenaussagen soll einer der Täter auch noch "Scheiß Ausländer" gerufen haben, wobei für einen ISIS-Kämpfer die Deutschen auf jedenfall "Scheiß Ausländer" sind.
Noch nie gab es aber deutsche Nazis, die wahllos auf flüchtende Deutsche geschossen haben, so etwas machen priniziell immer nur Islamisten, vorzugsweise im Rudel.
Bei unseren Politikern, Medien und den Hintermännern dieser zutiefst menschenverachtenden Politik in Deutschland ist jedoch eine Verdrehung dieser Tatsachen durchaus möglich.
Das zeigt schon, dass die Medien jetzt schon über einen rechtsextremen Anschlag philosophieren.
Die Zeugen, die zuvor 3 Täter mit Langwaffen gesehen haben, verschwinden dann wie gewöhnlich aus der Öffentlichkeit.
Zum Schluss bleibt ein Rechtsextremer übrig und man kann noch eine härtere Gangart gegen das deutsche Volk führen.
Die drei wirklichen islamistischen Terroristen, kehrt man dabei getrost unter den Deutschland hassenden Teppich.