Warum Atatürk gescheitert ist

Niemand gewinnt gegen eine Ideologie die den Menschen einredet, dass Gewalt das Recht der Gläubigen sei.
Dadurch wird jegliche Demokratie und jegliches Menschenrecht immer in diesem Lande vernichtet werden, früher oder später.
Die Anhänger einer Religion, deren Religionsgründer die Ungläubigen reihenweise abgeschlachtet hat, der sie überfallen hat, versklavt hat und das alles damit rechtfertigte, dass sein Gott das so will und für richtig heißt, können keinen Frieden erwarten.
In ihren Herzen ist der Krieg eingepflanzt, ist die Anstachelung eingepflanzt, jeden der sich gegen den Willen ihres Gottes richtet, umbringen zu dürfen.
Der Islam spaltet die Menschheit somit in zwei Gruppen, in die Gläubigen und die Ungläubigen.
Die Gläubigen bekommen von ihrem Gott das Recht, die Ungläubigen auszurotten.
Es ist deshalb kein Wunder, dass der Islam niemals Frieden bringen wird.
Egal wo der Islam auch immer hinkommt, ab diesem Moment nehmen die Menschenrechtsverletzungen in dem jeweiligen Land zu.
Die Gewalt wächst, weil Anhänger eines Gewaltmenschen als Propheten, nun mal Gewalt leben und weiterverbreiten.
Für Muslime ist Gewalt ein absolut legitimes Mittel, solange sie sich dabei nach den Gesetzen ihres Glaubens richten.
Gewalt ist definitiv und ohne jegliche Hemmnis erlaubt, wenn sie nicht gegen die Gesetze des Islams verstößt.
Der Islam regelt ganz genau, wem ein Moslem Gewalt antun kann und aus welchen Gründen.
Ist diese Gewalt mit dem Islam kompatibel, dann ist es für einen Moslem keine Gewalt, sondern lediglich der Wille ihres Gottes, der umgesetzt wird.
Muslimen wird bei der Gewaltausübung eingeredet, dass sie dafür auch noch ins Paradies kommen, selbstverständlich nur dann, wenn sie die Gewalt exakt so ausleben, wie es ihr Gott ihnen befohlen und angeleitet hat.
So kommt es, dass die größten Menschenrechtsverletzungen, wie Auspeitschungen, Köpfen, Rauben, Vergewaltigen, Versklaven, Zwangsheirat, Körperverletzung, Töten, für Muslime keine sind, wenn es nur nach den Anleitungen des Islams geht und gegen die, gegen die das der Islam erlaubt hat.
Das ist ein wunderbarer Wesenszug vom Islam für seine Anhänger, weil sie so, ohne große Bemühungen, an sich selbst zu arbeiten, Gewalt leben dürfen.
Muslimen wird durch den Islam eingeredet, dass Gewalt überhaupt nicht verpönt ist, um ins Paradies zu kommen, es muss nur eben die Richtige sein.
Dafür hat der Muslime einen ganzen Katalog an Regelwerk.
Hier kann er nachschlagen, wann er, an wem und wie, ohne jegliche Hemmnis Gewalt leben darf.
Davon sucht er sich eine Begebenheit aus und kommt dann für seine Gewalthandlung auch noch ins Paradies.
Besser geht es doch für einen Gewaltmenschen gar nicht mehr.
Er muss nichts, aber auch gar nichts an sich ändern. Er kann sich einreden, dass er der beste Mensch auf diesem Planeten ist und kann auch noch hemmungslos seiner Gewalt frönen.
Kein Wunder, dass über 2 Milliarden Menschen dem Islam als Religion folgen.
Man muss nichts an sich arbeiten, muss nichts analysieren und kann sich einreden, auch wenn man der größte Gewaltmensch aller Zeiten ist, trotzdem dafür ins Paradies zu kommen oder gerade deshalb.
So einfach stellt sich der gemeine einfache Muslime den Gang ins Paradies vor.
Dazu wird noch fünfmal am Tag zu diesem Gott gebetet, ein paar körperliche Rituale durchgeführt und Voila, schon wartet das Paradies auf einen.
Es ist ein schöner Gedanke, für Gewaltmenschen, so einfach davonzukommen, doch so einfach kommt niemand davon und ein Gewaltmensch erst recht nicht.
Er schaufelt sich dadurch nur ständig und immer wieder sein eigenes Grab.

Atatürk hat das erkannt, nämlich dass der Islam nicht das Gute im Menschen hervorbringt, sondern das Schlechte, deshalb wollte er ihn auch aus seiner Umgebung verbannen.
Seine Worte über den Islam lauten deshalb auch:“Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.”
Das erkannte auch Voltaire.
Das erkennt jeder Mensch, der schon weitgehendst der Gewalt abgeschworen hat.
Doch wie will man einer Religion Herr werden, die den Gewaltmenschen einredet, für ihre gelebte Gewalt auch noch ins Paradies zu kommen?
Da biss sich selbst Mustafa Kemal Atatürk seine Zähne daran aus und auch die weisen Worte von Voltaire verschlang der Sumpf der Gewalt.
Mustafa Kemal Atatürk hat es gerade mal 100 Jahre geschafft, diese Wüstenideologie in Zaum zu halten, doch Gewaltmenschen werden am laufenden Band nachgeboren.
Da kann man vielleicht mal in einer Region oder einer Zeitepoche ein klein wenig durchschnaufen, doch welcher Gewaltmensch würde sich schon auf Dauer seine Religion, die ihm auch noch verspricht in den Himmel zu kommen, nehmen lassen?
Der Islam ist ein gefundenes Fressen für diese Klientel.
Auf diesen Zug springt jeder Gewaltmensch mit Vergnügen.
Deshalb kann es nur eine einzige Lösung für die Zukunft der Menschheit geben.
Dem Islam müssen ein für allemal die Zähne gezogen werden.
Indem man ihn bis auf seine Grundmauern durchleuchtet und dadurch erkennt, dass er noch nie eine wirkliche Religion war.