Vor Gewalt schützen kann man sich nur mit Grenzen

Grenzen sind das Einzige, um sich vor Gewalt zu schützen, es gibt nichts anderes.
Wer deshalb als Land seine Grenzen aufhebt, der ist nicht mehr vor Gewalt geschützt.
Das Aufheben der Grenze beinhaltet immer auch die Einladung an Gewaltverbrecher, dies für
ihre Gewalt auszunützen.
Das fängt in der Partnerwahl an und hört mit Ländergrenzen auf.
Es ist das absolute Menschenrecht, sich vor Gewalt schützen zu können und wird das den Menschen genommen, dann verstößt man gegen die Menschenrechte.
Die deutsche Bundesregierung hat mit dem Öffnen der deutschen Grenzen gegen die Menschenrechte verstoßen.
Sie hat den Schutz eines ganzes Volkes damit aufgehoben.
Sie hat für ein ganzes Volk bestimmt, dass alle Menschen jetzt nach Deutschland einströmen dürfen.
Das ist das Gleiche, wie wenn ein Mann über eine Frau durch Gewalt bestimmt, dass sie alle Männer die sie wollen, drüberlassen muss.
Ihr persönlicher Schutz wurde dadurch aufgehoben.
Das gilt auch für Zwangsheiraten.
Gewalt löst immer den Schutz von einzelnen Personen oder einer ganzen Nation auf.
Den Opfern dieser Gewalt wird eingeredet, dass sie nicht menschenfreundlich wären, wenn sie nicht alles und jeden in sich eindringen lassen würden.
Dass sie rassistisch wären, wenn sie Grenzen zu bestimmten Menschen ziehen.
Durch diesen Trick, findet die Gewalt Einlass in friedfertige Menschen.
Ihnen wird Lieblosigkeit unterstellt, wenn sie Grenzen ziehen.
Das stimmt schon, dass diese Menschen lieblos sind, aber zu sich selbst.
Sie haben ihre eigene Grenze aufgegeben, um die Gewalt in sich einströmen zu lassen.
Sie haben sich durch sie manipulieren lassen.
Gewalt kann nur wirken, wenn sie sich in den Menschen und in den Ländern verbreiten kann, die ihre Grenzen für sie geöffnet haben.

Deshalb ist es das Wichtigste überhaupt, für einen Menschen oder für eine ganze Nation, sich vor ihr durch Grenzen zu schützen.
Ansonsten wird man das Opfer seiner eigenen Lieblosigkeit.