Reutlingen: Warum es jetzt so viele Gewalttaten gegen Ungläubige in Deutschland gibt

Die Gewalttaten gegen Ungläubige gibt es schon immer in Deutschland, das fängt bei den Gewalttaten in der Schule an und hört bei den Gewaltaten auf der Straße gegen Ungläubige auf.
Während die Behörden jedoch bei den Gewalttaten der ansässigen Muslime in Deutschland mehr als ein Auge zudrückten, indem man sie als "Streit", "Überfall" und "Raub" titulierte, ist das bei Angriffen mit einer Axt und mit Macheten, so wie in Würzburg und jetzt in Reutlingen, nicht mehr so leicht möglich.
Während die hier ansässigen Muslime raffinierter gegen die Ungläubigen vorgehen und genau ausgelotet haben, wie sie ihren rassistischen Angriff auf Deutsche verstecken können, tun sich die etwas unraffinierteren und direkt aus dem Moslemgebiet zugereisten Muslime dabei etwas schwerer.
Die greifen jetzt direkt und ohne Umschweife die Ungläubigen an, um sich bei einer Tötung eines Ungläubigen einen Platz im Paradies zu sichern.
Muslime glauben, dass sie, so wie ihr Prophet, dadurch ins Paradies kommen.
Angst vor einer Bestrafung durch die deutschen Behörden haben sie dabei nicht.
Sie sitzen liebend gerne ihre Strafe in den deutschen Gefängnissen ab, weil die erstens für sie wie Luxushotels sind und zweitens nur eine kurzen Aufenthalt beinhalten.
Was sind schon 5-15 Jahre, wenn man dafür mit seiner Tat für immer der Hölle entrinnen kann?

Da nimmt man diese Jahre gerne in Kauf.
Auch der Tod hat für Muslime keine Bedeutung, wenn auf sie das ewige Paradies durch die Tat wartet. 
Aus diesem Grund haben Muslime auch keinerlei Hemmungen, um für dieses Ziel einen Ungläubigen zu töten.
Viele kommen jetzt nur deshalb nach Deutschland, um zu warten, dass das große Schlachten der ungläubigen Bevölkerung bald anfängt, damit sie sich so einen Platz im Paradies sichern.
Mohammed hat reihenweise Ungläubige getötet, versklavt und geköpft.
Wer will als gläubiger Muslime nicht so sein wie sein großes Vorbild?
Doch nur diejenigen, die vom wahren Islam keinen blassen Schimmer haben.
Die anderen machen exakt das, was ihr Prophet schon getan hat, nämlich diese Erde vom Unrat der Ungläubigen befreien und Allah damit einen Dienst erweisen.
Muslime fühlen sich deshalb nicht schlecht, wenn sie Ungläubige auf offener Straße abschlachten, sondern sie fühlen sich dabei noch heilig.
Je mehr Muslime es deshalb in einem Land gibt, je mehr wird der Angriff auf Ungläubige steigen, weil sie sich gegenseitig in ihrer richtigen Handlungsweise gegen Ungläubige bestärken.

Mann tötet Frau mit Machete und verletzt weitere Passanten
http://www.bild.de/regional/stuttgart/machete/mann-bringt-frau-um-mit-reutlingen-reutlingen-46972048.bild.html


Hier der Täter, ein Flüchtling aus Syrien.