In Wahrheit sind die Flüchtlinge muslimische Eroberer

Da zu 99,99% nur muslimische junge Männer nach Deutschland als Flüchtlinge kommen, kann man davon ausgehen, dass diese keine Flüchtlinge sind, sondern schlicht und ergreifend muslimische Männer, die Deutschland islamisieren wollen.
Unter dem Deckmantel der deutschen Flüchtlingspolitik haben diese ihre Chance genutzt, um so Deutschland zu islamisieren.
Diese Männer werden sich weder in Deutschland intergrieren, geschweige denn die deutschen Werte hochhalten und nachleben.
Dafür fühlen sich diese Männer den Deutschen und ihrer Kultur viel zu überlegen.
Diesen Männern hat man von Geburt an beigebracht, dass die Deutschen minderwertig sind und man sie ausrauben, übervorteilen, deren Frauen vergewaltigen und als Kriegsbeute betrachten darf.
Niemals würden sich diese Männer unserer Kultur anpassen.
Für sie zählen nur Allah und dessen Gesetze. Dafür kommen sie immerhin ins Paradies.
Wenn nun so ein Möchtegernaufklärer wie ein deutscher Kuffar zu ihnen kommt und ihnen erzählt, dass man keine deutschen Frauen vergewaltigen darf, dann wissen sie eigentlich gar nicht, was der von ihnen will, denn immerhin haben sie dieses Recht höchstpersönlich von ihrem Gott erhalten.
Auch das anlügen, übervorteilen, ausbeuten und töten von Ungläubigen ist für sie kein Rechtsbruch.
Was der dumme Kuffar da vor ihnen schwätzt, das hören sie gar nicht und warten nur auf ihre Zeit, dass sie erstmal so richtig zuschlagen können, wenn sie genügend sind im Land.
Sich zu integrieren, das haben nicht mal die Muslime geschafft, die hier geboren wurden und schon in der dritten Generation hier leben.
Auch die sind niemals in der deutschen Kultur angekommen.
Sie sind zwar wohl nach Deutschland übergesiedelt, doch haben sie nicht, was man eigentlich erwarten sollte, ihre Religion hinter sich gelassen, welche die Deutschen als minderwertige Kuffar betrachtet, die in den Augen ihres Propheten versklavt, ausgebeutet, ausgeraubt, vergewaltigt, getötet und aus dem Land gejagt werden dürfen.
Schon alleine das zeigt die absolute Skrupellosigkeit eines jeden Muslimen in Deutschland.
Wie kann man die Gastfreundschaft von Menschen so derartig ausnützen und gleichzeitig dann noch so einem Mann als Propheten folgen?
Das können nur die moralisch unterentwickeltsten Menschen auf diesem Planeten.
Während die Deutschen eine Vielzahl der Muslime miternähren, bedanken die sich noch dahingehend, dass sie einem Ungläubigenschlächter als Propheten folgen.
So viel Dreistigkeit muss man sich mal reinziehen, von Seiten der Muslimen und auch so viel Blödheit, von Seiten der Deutschen.
Man kann einen Menschen ja nur so behandeln, wenn er es zulässt, was auch für ein ganzes Volk gilt.
Nun kommen also millionenfach die muslimischen Eroberer nach Deutschland, welche die Deutschen als absolut minderwertige Kuffar betrachten, die in ihren Augen weitaus weniger Rechte besitzen wie sie selbst oder besser gesagt, gleich überhaupt keine.
Deshalb ist auch das Gebaren der muslimischen Männer gegenüber den deutschen Frauen an Silverster auch kein Wunder mehr.
Auch nicht die vielen Vergewaltigungen von deutschen Frauen und Kindern durch die Flüchtlinge.
Diese empfinden sich nicht als Flüchtlinge, sondern als Eroberer, denen diesbezüglich dieses Recht zusteht, wie eben Eroberern.
Wahre Flüchtlinge, flüchten im Familienverbund, so wie die ostpreusischen wirklichen Flüchtlinge im zweiten Weltkrieg. Überwiegend Frauen und kleine Kinder.
So sehen wirkliche Flüchtlinge aus.
Eroberer kommen immer in Form von jungen Männern ins Land.
Wären sie wirklich in einer Notsituation gewesen, dann wären auch ihre Frauen, Kinder, Schwestern und Mütter mit nach Deutschland geflohen, um in ihrem Heimatland dem sicheren Tod zu entfliehen.
Das sind sie aber nicht, weil die Flüchtlinge die eigentlich muslimische Eroberer sind, nie in Todesgefahr waren.
Ihre Gewaltakte rühren auch nicht daher, weil sie durch irgendeinen Krieg traumatisiert wurden, sondern weil sie so erzogen wurden.
Sie wurden so erzogen, dass sie als Männer alles gelten und die Frauen überhaupt nichts.
Das steigert die Selbstherrlichkeit im Menschen und deshalb flippen sie auch sofort aus, wenn man sie kritisiert und ablehnt, weil sie durch diese Selbstherrlichkeit und Arroganz nicht mehr für normale Reaktionen von anderen Menschen zugänglich sind.
Diese Männer fühlen sich sofort in ihrer Ehre verletzt, wenn sie auch nur in irgendeiner Weise Ablehnung erfahren oder Kritik, weil sie es von klein auf nicht anderes gelernt haben.
Deshalb agieren diese Männer so derartig aggressiv, nicht, weil sie arme Opfer eines Krieges sind, sondern weil sie sich selbst zu Tätern gemacht haben, indem sie sich durch Gewalt gegenüber ihrem Umfeld erhöht haben und so ihren eigenen innewohnenden Krieg geschaffen haben.
Daraus resultieren die ganzen Probleme mit diesen Männern. In ihrer Heimat und auch dort, wo sie neu ansiedeln. Sie nehmen ihren Krieg einfach mit.
Diese Männer fühlen sich zu fein, für eine regelmäßige Arbeit in einem Kuffarland, erst recht, wenn sie auch noch für Kuffar arbeiten müssen.
Deshalb erfinden sie allerlei Ausreden, um nicht als Eroberer in Deutschland einer Arbeit nachgehen zu müssen.
Gleichzeitig sind sie ohnehin nicht in der Lage, wirklich etwas zu lernen oder aufzunehmen, weil ihnen einfach die Lernbereitschaft fehlt.
Sie fühlen sich in ihrer Person angegriffen, wenn andere ihnen etwas beibringen wollen.
Sie fühlen sich dabei in ihrer Ehre verletzt. Jeder der mehr weiß wie sie, der beleidigt sie.
Erst recht, wenn es sich um einen Kuffar handelt.
Ob das ihr Kuffarlehrer in der Schule ist oder auch ihr Ausbilder im Beruf oder ihr Kuffarchef.
Es verletzt ihre Ehre, wenn Kuffar ihnen etwas lehren wollen oder ihnen Befehle erteilen.
Immerhin sind sie minderwertiger wie sie selbst.
Deshalb können sich auch bei den Muslimen maximal die Frauen ein stückweit integrieren, zumindest beruflich, bei den Männern ist größtenteils Hopfen und Malz verloren.
Wenn sie wirklich arbeiten müssen, dann tun sie das nur äußert widerwillig und meistens auch nicht lange.
Am besten sind sie noch in einer Dönerbude aufgehoben, wo sie selbst ihr Chef sind oder ein anderer Muslime ihr Chef ist.
Das geht gerade noch.
Alles andere wird von vornherein schwierig, aus oben genannten Gründen.
Um ihrer Abscheu über Kuffar, also Ungläubige, noch mehr Ausdruck zu verleihen, verbieten die Muslime durch ihre Religion den weiblichen Muslimas die Verbindung mit ungläubigen Männern.
Also exakt das Gleiche, was Hitler im dritten Reich bei den Juden gemacht hat.
Während man dies Hitler jedoch nachträgt, dürfen die Muslime dieses Gesetz munter und frei in Deutschland leben, ohne von den Behörden dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Diese haben sogar noch die deutschen Gesetze geändert, nämlich dass man nicht mehr erst dann religiös heiraten darf in Deutschland, wenn man vorher standesamtlich geheiratet hat, damit die Muslime sich dadurch nur an ihre Scharia in ihrer Ehe halten müssen und nicht mehr an die deutschen Gesetze.
Daran sieht man schon wie ernst die deutsche Bundesregierung wirklich die Menschenrechte nimmt, nämlich überhaupt nicht.
Wenn man das nun alles weiß, dann weiß man auch, dass es eine wirkliche Integration mit Muslimen in einem Ungläubigenland niemals geben wird.
Stattdessen verlieren die Ungläubigen immer mehr an Land, in ihrem eigenen Land.