Der Terrorist von Würzburg: Ein Kind des Islams

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In obigem Video sehen wir den Attentäter von Würzburg.
Nun stellt sich der gemeine Gutmensch die Frage, wie so etwas möglich sein kann, dass ein Mensch mit Absicht und mit Planung hergeht, und anderen friedvollen Menschen, die ihm nichts getan haben, einfach den Kopf mit einer Axt abhauen will, so wie diesem Paar aus Hongkong, das Deutschland und den Deutschen vertraut hat, dass sie so eine Politik machen, dass ihnen das nicht in einem x-beliebigen Zug in Deutschland passiert.
Nun, wird der gemeine Gutmensch sagen, das ist ein Einzelfall und hat nichts mit dem Islam zu tun, die Mehrheit der Muslimen weltweit sind friedlich.
Doch das stimmt nicht.
Wie kann ein Mensch friedlich sein, wenn er so einem Mann als Propheten folgt?
Da hinkt doch die ganze Aussage.
Man kann doch nicht ernsthaft behaupten, dass die Mehrheit der Muslime friedlich sind, wenn sie einem Frauenversklaver, Kinderentjungferer, Judenköpfer und Ungläubigenschlächter als Propheten folgen?
Was ist daran bitteschön friedlich?
Was ist daran bitteschön eine "Religion des Friedens"?
Alleine das zu behaupten ist absolut menschenverachtend, weil es alle wirklich friedvollen Menschen weltweit täuscht und im Glauben lässt, dass vom Islam keinerlei Gefahr für sie ausgeht, so wie das Paar aus Hongkong, die jedoch eines Besseren belehrt wurden und dabei nicht die Einzigen weltweit sind.
Jeder der Opfer des Islams wurde oder dessen Bekanntschaft, Verwandtschaft oder Nachbar, wird sich irgendwann intensiver mit dem Islam auseinandersetzen müssen, wenn er nicht selbst dem Islam zum Opfer fallen will, außer ihm ist sein Leben und das seiner nächsten Verwandtschaft und Bekanntschaft vollkommen egal.
Dann kann er obigen Fall als "Einzelfall" abtun, so wie er es bis jetzt immer gemacht hat und sich einreden, dass der "Islam eine Religion des Friedens" ist.
Der Islam kann jedoch aufgrund seiner Gründerfigur "Mohammed" niemals frievoll sein, weil Mohammed ein absoluter Gewaltmensch war, der Menschen überfallen und ausgeraubt, sie versklavt und zur Kriegsbeute gemacht hat.
Für Muslime stellt so ein Verhalten keinerlei Sünde dar. Muslime glauben, dass dies ihr absolutes Recht sei, von Allah höchstpersönlich, denn Mohammed hat auch dieses Recht von Allah bekommen und kam dafür auch noch ins Paradies.
Also, dann tun wir es Mohammed einfach nach und wissen, dass wir dann, wenn wir exakt genauso so handeln wie Mohammed, dann auch ins Paradies kommen.
Allah liebt es, wenn sein Wille weltweit geschieht. Er hasst all jene, die sich seinem Willen nicht beugen.
Die gilt es abzuschlachten und zu vernichten, denn diejenigen sind vom Teufel bessesen.
Jeder Ungläubige wurde vom Teufel versucht und kommt niemals ins Paradies.
Deshalb ist es auch vollkommen egal, ob man Ungläubige abschlachtet, denn die sind ohnehin für immer weg, wenn sie sterben, auf die wartet gar nichts, außer die Hölle.
Ungläubige, dass sind die Teufel, die Dämonen, die es auszurotten gilt.
Sie sind der absolute Abschaum der Menschheit, für die es keinerlei Menschenrechte gibt.
Ungläubige, dass ist der Abfall vom Glauben, dass sind keine Menschen, sondern noch weniger wert wie Schweine und Affen.
Ungläubige besudeln diese Erde und nehmen den Gläubigen den Platz weg.
Sie haben gar kein Recht zu leben.
Sie gehören ausgerottet, vernichtet, vom Erdboden getilgt.
Je mehr Ungläubige man tötet, je mehr gefällt man Allah.
Denn man hat das Böse, Unreine vernichtet.
Allah weiß, dass man nur dem Unrat auf diesem Planeten ein Ende gesetzt hat.
Man beweist mit seiner Tat, nämlich so viele Ungläubige wie möglich zu töten, seinen reinen Geist und sein reines Herz.
Mit jedem Ungläubigen den man tötet, kommt man Allah näher.
Wird man im Paradies dafür umso mehr belohnt.
Auch wenn man nur einen einzigen Ungläubigen tötet, versichert einen das, dass man dafür nie mehr in die Hölle kommt.
Dann ist man ein Krieger Gottes.
Allah will, dass man Ungläubige tötet, denn damit rottet man das Minderwertige aus, das Unreine.
Mit jedem Tod eines unreinen Ungläubigen, wächst das Edle, Reine und Gute auf dieser Welt.
Wird diese Welt reiner und freier.
Töten von Ungläubigen ist deshalb keine Sünde, sondern der Wille von Allah höchstpersönlich.
Das ist sein unwiderruflicher Befehl an alle seine Anhänger.
Mohammed hat es diesbezüglich vorgelebt.
Selbstverständlich ermorden nicht alle Muslime, Ungläubige, weil es eine Wahrheit gibt, die ist noch tiefer als dieser unsägliche Glaube an Allah und seine Gesetze.
Es ist die tiefere Wahrheit hinter allem Sein.
Deshalb zögern viele Muslime, diesen Willen ihres Gottes auch tatsächlich in die Tat umzusetzen, weil die tiefere Wahrheit hinter den Dingen sie davon in der Mehrheit noch abhält.
Diejenigen jedoch von den Muslimen, die ihrer Wut, ihrem Hass und ihrem Zorn mehr freien Lauf lassen, so wie zum Beispiel Mohammed, die werden durch die Anstachelung und die Vorbildfigur Mohammed eben nicht davon abgehalten, Ungläubige zu töten.
Die können sich noch an dieser zutiefst menschenverachtenden Ideologie festhalten und sich einreden, dass sie dafür auch noch ins Paradies kommen.
Muslime sollten weltweit langsam einen weiteren Schritt auf sich zugehen, nämlich nicht nur nicht auf ihren Gott zu hören, sondern ihm ganz den Rücken zu kehren, damit das wahre Edle und Gute in ihnen, endlich zum Vorschein kommen kann.