Das falsche Denken der Gutmenschen

Gutmenschen gehen davon aus, dass die Mehrheit der Menschen gut ist.
Das ist ihr Dilemma.
Sie glauben, dass die Mehrheit nur von einer kleinen Elite übervorteilt, ausgeplündert und beherrscht wird, nur ist dem nicht so.
Die Mehrheit der Menschen ist schlecht, abgrundtief schlecht.
Sie sind noch so in ihrer Gewalt verankert, dass es ihnen nichts ausmacht, Frauen zu vergewaltigen, ihnen keine Rechte einzuräumen und sich alles über die Gewalt in ihrem Umfeld zu holen.
So tickt ungefähr die Hälfte der Menschen auf diesem Planeten.
Deshalb herrscht in deren Ländern auch Armut, Chaos und Gewalt.
Nicht, weil die Eliten sie plündern, sondern weil die Mehrheit der Männer dort im Lande, stinkfaul sind, sich als etwas besseres wie die Frauen dort vorkommen und sie glauben das Recht zu haben, andere anlügen zu dürfen, andere schlagen zu dürfen, andere ausbeuten zu dürfen und sich selbst alles nehmen zu dürfen was andere Menschen sich aufgebaut haben.
Nicht zuletzt dadurch, weil es ihr Prophet auch so gemacht hat. Deshalb stützt der Islam diese gewalttätige Energie auch noch.
Auf raffinierte, gewaltvolle Weise hat sich so diese Energie ihre eigene Religion erschaffen, um noch ungehinderter hier auf der Erde ihre Energie ausleben zu können.
Die Gutmenschen jedoch, glauben den Anhängern dieser Religion jedes Wort.
Sie glauben auch, dass wenn man jedem Menschen nur die Chance dazu gibt, dass er diese dann auch nutzen und etwas aus sich machen wird.
Nur ist dem leider nicht so.
Selbstherrliche Menschen, die glauben besser zu sein wie andere, gibt es eben nicht nur bei den Eliten, sondern auch in der überwiegenden Mehrheit der armen Menschen weltweit, deshalb sind sie ja arm.
Sie sind nicht arm, weil die Eliten sie übervorteilen, sondern sie sind arm, weil sie zu faul sind, wirklich Leistung erbringen zu wollen.
Sie sind zu faul, lernen zu wollen, zu faul, arbeiten zu wollen und zu faul, sich entwickeln zu wollen.
Sie lieben es, an ihrer selbstherlichen inneren Energie festzuhalten, die ihnen einredet, dass sie das nicht müssen.
Dass es wesentlich einfacher ist, sich über die Gewalt zu versorgen.
Mindestens die Hälfte der kompletten Menschheit tickt noch so.
Wenn der Gutmensch also nun glaubt, dass er diesen Menschen und sich selbst einen Gefallen tut, wenn er sie in sein Land einlädt, damit diese Menschen dann ihre Chance nutzen, dann wird er sich umschauen.
Diese Menschen nutzen schon ihre Chance, nur nicht so, wie sich das der Gutmensch vorgestellt hat.
Diese Menschen nutzen dahingehend ihre Chance, die Leistungen anderer so gut es geht zu plündern, sie zu übervorteilen und zu vergewaltigen, wann immer sich ihnen dazu die Gelegenzheit bietet.
Selbstherrliche Menschen erkennen noch nicht die Menschenrechte anderer an, sondern sehen nur die Durchsetzung ihres eigenen Willens als ihr gegebenes Menschenrecht an.
Vergewaltigungen von Frauen, ist für sie kein Unrecht, sondern ihr von Gott gegebenes Recht.
Das Töten von Menschen, die nicht ihrem Willen entsprechen, ist für sie von Gott gegeben.
Das Ausplündern und Ausrauben von anderen, hat Gott ihnen als Beute geschenkt.
Diese Menschen werden niemals in Deutschland wirklich Arbeit leisten, sondern sie werden versuchen, ihrem Gott zu dienen.
Ihrer Energie, die es als Erniedrigung ansieht, normale Arbeit zu tätigen.
Kommen immer mehr solcher Menschen nach Deutschland, dann werden sie sich formieren und exakt diese, ihre Gesetze, auch in Deutschland manifestieren. So wie sie es in jedem Land gemacht haben, das sie dominierten.
Der Gutmensch glaubt aber dabei immer noch, dass er sich und seiner ehemaligen friedfertigen Region damit einen Gefallen getan hat.
Er ist eben ein Gutmensch.