Wie das mit den negativen und positiven Energien abläuft

An einem Ort kämpfen immer die negativen und positiven Energien um die Vormachtstellung.
Das ist im einzelnen Menschen so, geht über die komplette Familie und endet in einer Nation.
Jeder Mensch ist Träger von positiver sowie negativer Energie.
Je weniger Gewalt der Mensch gegen sich selbst und andere lebt, je positiver ist er.
Diesbezüglich wird er täglich damit konfrontiert, verführt und kann sich jede Sekunde seines Lebens für die richtige Seite entscheiden.
Das macht den Menschen aus, dass er die freie Wahl zwischen positiver und negativer Energie hat.
Der Mensch muss nicht töten, um zu überleben, das Tier schon.
Nur in den allerwenigsten Fällen ist es für den heutigen Menschen noch nötig, überhaupt ein Lebewesen zu töten, damit er überleben kann.
Selbst einen Ureinwohner oder einen Inuit kann man fragen, ob er sich vom Töten distanzieren will. 
Will er das nicht, weil er keine Veränderung mag, hatte er wenigstens die Chance dazu, weil man ihn gefragt hat.
Somit ist er für seine Entscheidung verantwortlich, denn nun hatte er die Wahl.
Somit gibt es nur noch einen einzigen Grund, um einen Menschen zu töten und zwar in einer unmittelbaren Gefahrensituation, in der jemand mit dem Gewehr, Messer oder sonstwie versucht, das eigene Leben zu rauben.

Ein Mensch mit einer anderen Religion, einer anderen Gesinnung oder Einstellung raubt nicht das eigene Leben, das ist ein Irrglaube.
Er hinterfragt lediglich die eigene Persönlichkeit.
Dies ist jedoch kein Grund, einen anderen Menschen töten zu wollen.
Wird Menschen nun zum Beispiel von klein auf beigebracht, dass es göttlich ist, wenn man Menschen die eine andere Religion, Einstellung oder Handlungsweise aufweisen, ausrauben, umbringen und deren Besitz stehlen darf, weil das der Prophet, den man als göttlich verherrlicht, es so gemacht hat, dann nährt man die negative Energie auf diesem Planeten.
Dann hetzt man Menschen gegen andere auf und redet ihnen ein, dass es ihr gutes Recht ist, andere Menschen auszurauben, zu erniedrigen, zu unterdrücken und ihnen den eigenen Willen durch Gewalt aufzuzwingen, insbesonderen den Schwächeren im Volk, den Frauen.
Diesen gewährt man dann überhaupt kein Selbstbestimmungsrecht mehr, sondern sucht für diese sogar noch nach bestimmten Regeln, die vom eigenen Gott so vorgesehen sind, die Lebenspartner aus.
Auch das nährt die negativen Energien auf diesem Planeten.
Jegliche Form der Gewalt an anderen, ist gelebte negative Energie.
Auch die Unterstützung zur Ansiedlung solcher Energien im eigenen Umfeld.
Damit setzt man sich für das Schlechte ein.
Je mehr dann die Ansiedlung solcher Menschen an einem Ort voranschreitet, je mehr nimmt auch die unmittelbare Gewalt an diesem Ort zu, da jeder Mensch Träger bestimmter Energieformen ist, nämlich überwiegend positiver oder überwiegend negativer Energie.
Am Anfang, wenn die positive Energie an diesem Ort dominiert, fällt das nicht so auf, doch vermehrt sich die negative Energie an diesem Ort schneller wie die positive Energie, dann dominiert sie letztendes diesen Raum, zwingt ihm die eigenen Gesetze auf, die dafür sorgen, dass sich die Negativität noch schneller und besser ausbreiten kann.
Man selbst kann sich dann immer schlechter vor negativer Energie beschützen.
Es ist immer eine Frage der eigenen inneren positiven und negativen Energien, wen man in seinem Umfeld lieber hat, die positiven oder die negativen Energien.